5 Tipps: Fallen beim Online-Handel umgehen

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von vasyl, 21. März 2005.

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  1. vasyl

    vasyl Byte

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    Beiträge:
    67
    Da kann ich nur lachen. Denn gerade von Powerseller wurde ich mal betrogen. Und ist es nicht schwierig die Bewertungen zu manipulieren? Da traue ich eher einem Menschen, der was ab und zu verkauft als dem, der 5000 Bewertungen hat und zu 99,9 "gut"
     
  2. tom.stein

    tom.stein Byte

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    43
    Die Aussage des Artikels, die Rechtsprechung zum Rücktrittsrecht bei Verkäufen sei nicht gefestigt, besagt, dass der Abrtikel eigentlich nichts besagt.

    Tatsächlich aber ist die Linie der Gerichte klar: Wenn aus Versehen ein Zahlendreher für ein zu niedrigen Preis oder ein überhöhtes Gebot sorgte, besteht kein Kaufvertrag, d.h. man kann zurücktreten. Wenn der Verdacht des Betruges besteht (z.B. ein Powerseller verkauft immer für "Mindestgebot 1 Euro"), dann muss man für diese Frechheit haften.

    Ebenso verhält es sich bei Versandkosten: Sie dürfen höher als das Porto sein, aber wenn sie mehr als ca. doppelt so hoch wie das Paketporto sind, hat man vor Gericht gute Karten, als Betrüger auch noch die Gerichtskosten zahlen zu dürfen...

    Tom
     
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