Adobe/Macromedia: Ein ebenbürtiger Rivale für Microsoft?

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von Xypher, 25. April 2005.

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  1. Xypher

    Xypher Byte

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    89
    Sag mal seid ihr Wahnsinnig bei euch nen Link zu Firstload.de (Software-Link im Text) reinzusetzen? Das weiß doch fast jeder das das die reinste Abzocke und nur Betrug ist. Unwissende fallen da wieder drauf rein. Echt Toll!!!

    :eek:
     
  2. knop290

    knop290 Kbyte

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    Was bleibt denn über, wenn es 'fast jeder' weiss?
    Ein Paar, wie immer.

    Aber sie wurden ja durch deinen Aufschrei gewarnt... :D
     
  3. erf83

    erf83 ROM

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    1
    Nagut, nicht ganz, aber ich finde den Artikel an vielen Stellen äußerst unüberlegt geschrieben. z.B.:

    "beiden Unternehmen ergänzen sich gut: Photoshop und Illustrator von Adobe sowie Macromedias Freehand und Dreamweaver"

    und

    "gibt es durchaus Dubletten: Macromedias Dreamweaver und Adobes Golive sowie Freehand und Illustrator"

    - das wiederholt sich völlig unnötig und wiederspricht sich sogar (erst wird es gut geheißen, dann wieder nicht)

    "Einige Marktbeobachter sehen Adobes künftige Produkte, die aus den Synergien des Zusammenschlusses entstehen, bereits als Longhorn-Killer"

    - ok, es ist nicht die Meinung des Autors, aber wie bitteschön soll Adobe Longhorn in Gefahr bringen? Ein Konkurrenzprodukt werden sie wohl kaum in ein paar Monaten aus dem Boden stampfen, und Windows durch gezielte (In)kompatibilitätspolitik den Boden zu entziehen kann sich selbst Adobe nicht leisten.

    "Weiterentwicklung von Flash könnte Adobe in die Lage versetzten, bei multimedialem Content Microsoft mit seinem Media Player Paroli zu bieten"

    - Ich sehe nicht, was Windows Media mit Flash zu tun hat. (bis auf wenige Stellen). Schonmal versucht, eine komplexe MM-Präsentation mit dem Mediaplayer darzustellen? Schonmal Flash zur DVD-Wiedergabe genutzt?

    Das mit den Links find ich auch nicht ganz in Ordnung...

    in diesem Sinne,

    Erik Falke
     
  4. enigmadevil

    enigmadevil ROM

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    @erf83
    Ich muss sagen, das trifft es auf den Punkt! Hab zwar schon gute Artikel von Herrn Dirscherl gelesen, aber der war so zwischen Bett und Kaffee geschrieben, wie es scheint.

    Bitte nicht persöhnlich nehmen, jeder hat man einen schlechten Tag.

    Ronny
     
  5. RaSpe

    RaSpe Byte

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    Na also,
    hab ich mir doch gleich gedacht, das ein Betriebssystem reine Geldverschwendung ist. :D Habt ihr schon mal daran gedacht das Microsoft sein Hauptgeschäft mit Windows in allen seinen Ausführungen, sowie der Bürosoftware Office sein Geld verdient. Adobe und Macromedia hingegen im Bereich Multimedia sowie Internetgestaltungssoftware angesiedelt sind. Und nur wegen des Plattformübergreifenden PDF-Format wird das Officeprogramm von Microsoft keinen Totalabsturz aus der Anwenderhirarchie erleben. Dieses haben bis jetzt nicht mal so gute Programme wie OpenOffice oder StarOffice geschaft.Also kann es gar keine richtige Konkurenz geben. Eher hätte der Bericht lauten sollen: Was bleibt übrig bei dem Zusammenschluß Adobe/Macromedia und welche dieser Programme können ein Betriebssystem aufwerten. Denn der Rest von den hier übrigbleibenden Programmen, kann bei guter Auswahl der Verantwortlichen eher als spitzenmäßiger Ersatz von sowieso schlechten Microsoftprogrammen angesehen werden.

    Tschau

    RaSpe :jump:
     
  6. SirAlec

    SirAlec Kbyte

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    268
    >>Einige Marktbeobachter sehen Adobes künftige Produkte, die >>aus den Synergien des Zusammenschlusses entstehen, >>bereits als Longhorn-Killer.

    Sicher werden die sofort beginnen ein BS zu entwickeln. Warum sollten sie weiterhin das machen was sie können, quatsch jetzt wird Lonhorn plattgemacht,(hahahaha) denn eine ergänzende Zusammenarbeit ist ausgeschlossen......Das war dann wohl der wahre Grund für die Fusion ???
    Wie lange dauert eigentlich die Entwicklung eines BS, von Null begonnen bis besser als Longhorn ?
     
  7. hcdirscherl

    hcdirscherl Administrator

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    708
    Einspruch!

    "beiden Unternehmen ergänzen sich gut: Photoshop und Illustrator von Adobe sowie Macromedias Freehand und Dreamweaver"

    Damit sind die zugrunde liegenden Technologien gemeint, nicht die Produkte als solche. Adobe profitiert von der Erfahrung der Macromedia-Entwickler auf dem Gebiet der Grafiksoftware.

    und

    "gibt es durchaus Dubletten: Macromedias Dreamweaver und Adobes Golive sowie Freehand und Illustrator"

    Hier sind nun konkret die jeweils konkurrierenden Programme gemeint. Der Zusammenschluss bietet also erhebliche Synergieeffekte und einen Zusammenfluss von Know-how. Das ist der Vorteil. Der Nachteil besteht eben darin, dass eine Softwareschmiede jetzt mehrere Software-Pakete für einen Einsatzbereich hat.

    Okay, vielleicht etwas missverständlich geschrieben. Aber in der Sache richtig.
     
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