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Anti-Spyware Koalition verabschiedet Spyware-Definition

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von SirAlec, 25. Oktober 2005.

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  1. SirAlec

    SirAlec Kbyte

    Also nach jahrelanger "Arbeit" haben die nun herausgefunden was sie eigentlich bekämpfen wollen und habe nun die nächsten Jahre damit verplant herauszufinden wie das zu Bekämfende aussehen muss um bekämpfenswürdig zu sein um dann wohl in der nächsten Periode zu planen wie man das dann bekämpfen könnte. Und wenn dann alle Definitionspapiere durch alle bürokratischen Instanzen abgesegnet wurden gibt es schon seit 10 Jahren keine Spyware mehr.................... :confused:
     
  2. gracchus

    gracchus Kbyte

    Ich finde es gut wenn es eine schriftlich dokumentierte Festlegung für Spyware gibt. Für manche mag das nur eine banale Formalität sein, aber ich finde, erst dadurch wird der Begriff für jedermann gleichermaßen greifbar.
    Das selbe macht man übrigens mit Gesetzen, nur so kann sich z. B. niemand rausreden "Ach ich wußte nicht daß ich den Typen nicht umbringen darf obwohl er doch meine Schwester angefasst hat..."
    Klare Definitonen! Danke.
     
  3. unserkleiner

    unserkleiner Kbyte

    Wenn es klare Definitionen gibt (gut so!) gibt es auch ganz Findige, die die Löcher der Festlegung ausnutzen und damit ganz legal Spyware verteilen (unterschieben). Gegebenfalls noch Antispyware-Hersteller verklagen.
     
  4. wildsurfer

    wildsurfer Kbyte

    îch stimme gracchus zu und meine jetzt müßte der nächste schritt folgen, daß spywareherstellung- /verteilung als wirtschaftsstraftat bezeichnet wird und entsprechend geahndet werden kann. würde es nur als ordnungswidrigkeit betrachtet werden, also zivilrechtlich behandelt, dann werden sich die spywarehersteller bzw. deren auftraggeber über diese maßnahme höchstens totlachen und munter weitermachen wie bisher.

    ciao
    wildsurfer
     
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