Athlon 64 FX-53: AMDs Flaggschiff

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von Martin15, 18. März 2004.

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  1. Gothic

    Gothic Byte

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    Naja,64bit Pc,hört sich sehr guuut und Verlockend an.

    Doch wie schnell ein CPU Getaktet wird,finde ich schon wo übertrieben. 3 Giga CPU ist ja schon recht schön schnell in sachen geschwindigkeit.

    Doch was bringt mir die Tolle Geschw. am CPU,und die Bitbreite des PC. Wenn die anderen Hardware noch auf die 32bit Prozessor ausgelegt sind.

    Die Ramspeicher fallen bei 64 bit um 50% bei der Arbeitgeschwindigkeit.

    Auch die Grafikkarten/Festplatten und andere Hardware von anderen Herstellern sind noch nicht mal ausgelegt dafür.

    Das Betriebsysthem ist noch in Entwicklung, und nicht mal Ausgereift dafür,dammit ein 64bit PC komplett und voll genutzt werden kann. Von einem 32bit auf 64bit ist für die Ram u. Festplatten ein Quantensprung,auch für die anderen Hardware.

    Für einen Umstieg von 32bit auf 64bit meiner sicht, ist noch zu früh dafür.

    Naja kann nicht schaden 1-2 Jahre noch etwas Abzuwarten,bis die anderen Hersteller sich auf die 64bit eingestellt haben.

    Immer denn Neuesten PC haben zu wollen,ist nicht Ratsam. Denn da ist man immer zweiter und bei kosten verlierer.

    Ein Pc ist schon alt,sobald ich ihn bei laden gekauft habe.




    ;)
     
  2. FrankMalWieder

    FrankMalWieder ROM

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    Bei den P4-CPU's arbeiten Sie im Test mit einem Betriebssystem, welches Intels neue Hyper-Threading-Technologie mit dem Multiprozessor-Kernel voll ausnutzt. :)
    Die 64-Bit Fähigkeiten der vorgestellten AMD-Prozessoren bleiben aber mit dem hier verwendeten 32-Bit Betriebssystem mit Single-Kernel völlig ungenutzt. :confused: Die Vorteile dieser Prozessoren werden in diesem Test weder benutzt noch getestet. Mit den entsprechenden Testprogrammen im 64-Bit Modus fielen die Unterschiede deutlich größer aus! :aua:

    Vergleicht man den Test im übertragenem Sinne mit dem Poker-Spiel, muss man eindeutig feststellen: Hier wird mit gezinkten Karten gespielt!
     
  3. rkinet

    rkinet Byte

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    Ok, der Test war reell.

    Aber stellt man sich das praktisch vor, 2.370.678 Anschläge / Minute ?

    Es bleiben doch eher untergeordnete Bereiche, die Intel noch dominiert. Und Video-Encoding etc. ist doch halblegal, oder ?


    Noch eine Kritik - die 89 Watt des FX 53.
    Es wird von allen Seiten bestätigt, daß eine reale FX 53 CPU niemals soviel Leistungs aufnimmt. Während bei Intel dies ein wahrlich typischer Wert ist. Es legen unter Berücksichtigung des Netzteil- und Reglerwirkungsgrades doch Energiewelten zwischen AMD und Intel.
     
  4. AMDUser

    AMDUser Ganzes Gigabyte

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    <-klick-> für?s Review. offensichtlich hat(te) Chipzilla wohl etwas vergessen :D.

    Schnell noch das Fazit hierhin kopieren, bevor man es sich bei THG auf Grund bestimmter Umstände anders überlegt :D.

    Fazit: Der FX-53 macht Lust auf mehr

    Klarer Fall: Der Athlon 64 FX-53 hängt seinen Erzrivalen in der Mehrzahl unserer Benchmarks ab. Die Intel-Prozessoren sammeln vor allem bei taktempfindlichen Anwendungen wie Rendering oder Audio-/Videokompression sowie bei auf Hyper Threading optimierten Anwendungen teils deutlich Punkte. Sobald es jedoch um 3D-Anwendungen und Spiele geht, zeigt der FX die Rücklichter. Ärgerlich für Intel, denn mit dem Pentium 4 Extreme Edition schielt man doch gerade auf diese Zielgruppe.

    Beide Prozessoren sind natürlich keine Massenprodukte, sondern nur für wenige Anwender bezahlbare Kraftprotze. Aber gerade wegen der hohen Preise sollte man den Gegenwert vor Augen halten, den man für $ 999 im Fall des Pentium 4 Extreme Edition 3,4 GHz beziehungsweise $ 733 beim Athlon 64 FX-53 bekommt:

    Neben den applikationsabhängig variierenden Leistungen ist der FX doch noch satte 35% günstiger als der P4 EE, beherrscht das von AMD unterstützte Cool & Quiet zur Senkung von Verlustleistung und Lüfterlärm bei Untätigkeit oder Teillast, könnte in Verbindung mit dem Service Pack 2 für Windows XP für mehr Systemsicherheit sorgen und ist ab Werk sogar übertaktbar.

    Wirklich zukunftssicher ist derzeit keine der beiden Plattformen, denn während Intels Sockel 478 durch Sockel 775 ersetzt wird, schafft AMD im nächsten Quartal den Sockel 940 zugunsten des Sockel 939 ab, der gleichermaßen mit dem Athlon 64 und dem schnelleren FX zurecht kommen wird. Käufer eines FX-Systems sollen dennoch nicht im Regen stehen gelassen werden, denn die AMD-Roadmap sieht auch für Sockel 940 noch schnellere Prozessoren vor, während Intel ab 3,6 GHz den Umstieg auf LGA 775 erzwingt.

    Unabhängig dieser Fakten sehen wir Argumente, weshalb Power-User auf die neue AMD-Plattform warten sollten: Zum einen wird das HyperTransport-Protokoll auf 1 GB/s im Up- und Downstream beschleunigt - die Prozessoren könnten somit noch an Leistung zulegen. Zum anderen bieten die kommenden Chipsätze wie nVIDIAs nForce3 250Gb interessante Features wie Gigabit Ethernet mit integrierter Firewall-Funktion und einen Serial-ATA-Controller; VIAs K8T890 kommt im dritten Quartal gleich mit PCI-Express-Unterstützung.
     
  5. luschie

    luschie Byte

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    "X2 das Leckerchen"?
    Das würde nämlich "X2 the Treat" bedeuten.

    Vielleicht ist doch eher "die Bedrohung" (Threat) gemeint.

    Aua. Aua. Aua.
     
  6. Martin15

    Martin15 Halbes Megabyte

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    Naja AMD mag zwar wieder ganz oben sein...aber die Paar Punkte/Frames sind für mich noch kein grund das 3fache zu zahlen...
     
  7. Aquaba84

    Aquaba84 Kbyte

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    ich hab grade den artikel nochmal überflogen, da ist mir was aufgefallen, auf der seite 3 glaube ich, ist ein bild vom FX 53... und was ist da aufgedruckt?!
    (C) 2001 AMD
    also wenn die vor 3 jahren schon nen fx rumliegen hatten, was ham die jez im testlabor? den 128 bit mit 12,5 GHz?

    *sich stark wundert*
     
  8. Michael Schmelzle

    Michael Schmelzle Redaktion

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    Hyperthreading (HT) ist eine eingeführte Technik, die sich inzwischen bei zahlreichen Applikation sinnvoll nutzen lässt. Deshalb aktivieren wir HT in unseren Tests.

    Bei AMDs 64 Bit Befehlssatzerweiterung hingegen fehlen noch Treiber und Applikationen. Was die Windows-Welt betrifft mangelt es zudem an einem ausgereiften Betriebssystem.

    Sobald sich diese Situation ändert, werden wir auch 64-Bit-Benchmarks anbieten. Allerdings werden dann die Intel-Fans aufheulen und uns den Vorwurf machen, wir würden Äpfel mit Birnen vergleichen.

    Übrigens: Auch bei HT haben wir einen gewissen Reifegrad abgewartet, bevor die Funktion als Standard Eingang in die Testkonfiguration fand.

    Abschließend möchte ich auf den Artikel

    Test: Athlon 64 mit Windows XP 64 Bit

    unserer Kollegen vom Tecchannel hinweisen:

    http://www.tecchannel.de/hardware/1245/index.html
     
  9. NikoD

    NikoD Guest

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    das geilste ist ja noch immer, dass der p4 überall (nicht nur von der pcwelt) als büro prozessor abgestempelt wird.. wobei der amd prozessor für spiele und andere multimedialen bereichen geeignet ist!

    da frage ich mich doch ernsthaft, was gut ist.. und da sehe ich, der amd ist besser! denn man braucht für bürokram keine 3ghz oder 64bit!

    ich habs mal quasi ganz frech ausgedrückt.. natürlich ist der p4 für andere dinge auch geeignet, aber zum vergleich ist es doch schon ein bisschen lächerlich, dass der p4 als büroprozessor abgestempelt wird.. schade eigentlich! intel war rüher wirklich gut.. aber jetzt macht ja ganz klar amd das rennen... :)
     
  10. AMDUser

    AMDUser Ganzes Gigabyte

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    Selbst ein 3400+ lässt sich noch bequem mit einem lapidaren Sockel 7 Kühler incl. Lüfter auf Temps unter 50°C unter Vollast kühlen - wobei dies nicht unbedingt zur Nachahmung empfohlen ist (wg. Gewährleistung/ Garantie).

    Die 89 W sind irgendwie ein "Hirngespinst" seitens AMD :D ;)
     
  11. Quarterbrain

    Quarterbrain ROM

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    ...was dann also bedeutet:
    Jag durch deinen P4 einfach 1000 V dann hast du bei 77,7A einen Widerstand von 12.9 Ohm und alles ist in Butter? Nein nein, so einfach kann man das in diesem Fall nicht sehen!

    Man muss hier unterscheiden zwischen Wirkstrom und Leckstrom.
    Der Wirkstrom ist der Teil des Stroms der bei geschlossenem Zustand des Transistors einen Widerstand von nahezu unendlich erfährt.
    Das Problem bei Transistoren, besonders wenn sie so klein werden, ist der Leckstrom. Bei Transistoren gibt es immer einen kleinen Teil des Gesamtstroms, der auch bei geschlossenem Schaltzustand durch den Transistor fließt. Wenn die Spannung groß genug ist schießt sie einzelne Elektronen einfach durch das Kristallgitter des Halbleiters hindurch. Je kleiner der Transistor, desto kleiner braucht dazu die Spannung sein. Und da bei heutigen CPUs die Isolierschicht in den Transistoren, die bei AUS-Zustand als Widerstand fungieren soll, nur noch wenige Atome dick ist geht das also viel einfacher.
    So entsteht bei einem Transistorennetzwerk wie in einer CPU ein Anteil des Gesamtstroms, der de facto ohne den Schaltwiderstand der Transistoren mit nahezu nicht vorhandenem Widerstand durch den Prozessor fließt. Dadurch entsteht ein so hoher Ampere-Wert.

    Ausserdem ist in der Nanoelektronik eines Prozessor-DIE ein Widerstand von 21mOhm garnicht so wenig. Im Großen und Ganzen wird hier bei der Fertigung mit viel kleineren Widerständen gearbeitet um z.B. die Arbeitspunkte der Prozessoren zu definieren.

    MfG,
    Quarterbrain
     
  12. Quarterbrain

    Quarterbrain ROM

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    Hallo,

    den 20Ghz-Prozessor gibt es schon! Er wird heute auf eine IBM-Pressekonferenz in den USA vorgestellt. Es ist kein Intel und kein AMD, sondern - wer hätte es gedacht - win IBM PowerPC-Chip, der mittels flüssigem Krypton-Gas auf -212 °C heruntergekühlt wird. Als Schutz vor Rissen sind die Kühlschläuche mit selbstheilenden Kohlenstoff-Nanoröhrchen armiert!
    Weitere Informationen z.B. hier:
    http://www.de.tomshardware.com/news/20040401_114647.html

    Was Intels pläne betrifft, so habe ich folgendes gelesen:
    Die Fertigungstechnologie wird mit 90 oder 60nm nichts zu tun haben. Vielmehr ist eine Dicke von 45nm vorgesehen. Start der Serienproduktion soll laut Intel frühestens 2007 sein.
    In der SiO2-Transistortechnologie wird man dann auch wohl an den Grenzen des Machbaren angekommen sein. Die Transistoren, die dann nur noch 10nm groß sein werden haben dann nurnoch eine Gate-Isolierschicht von 1 Molekül dicke (0,8nm). Folglich kommt man hier nichtmehr weiter. Das größte Problem werden die Leckströme sein. Schon bei 60nm Fertigungstechnik sind 30% der Gesamtenergieaufnahme der Transistoren Leckströme. Bei 45nm wurden sogar schon 60% Leckstromanteil gemessen. Damit lässt sich kaum ein logischer Schaltkreis zuverlässig betreiben.
    Näheres hier: Silicon Nano-Transistors and Breaking the 10nm Physical Gate Length Barrier

    Gruß,
    Quarterbrain
     
  13. MSHomerJay

    MSHomerJay Byte

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    @AMDUser
    Wer braucht 20GHz?

    Ich nicht!!!!

    ich brauche 1000GHz x 4Kern x 8fachHT :D

    Denn ich habe mehr als nur 1-2 Urlaubsvideos umzuwandeln. Und genau dahin geht auch der Trend für Aldi und Co. Käufer, die dann auch noch etwas älter sind. Genau die sind es, die nur Urlaubsvideos bearbeiten wollen. Mein Opa (74Jahre) hat sich vor 1Monat ein PC gekauft und interessiert sich für nix anderes.

    Und Spiele werden auch immer Umfangreicher. Auch diese brauchen dann mehr CPU-Leistung um die FPS auf mind. 30 zu halten

    Zumindest kann mehr Leistung nicht schaden - egal ob es durch MHz oder ProMHz-Leistung kommt.


    PS: ich finde diese AMD gegen Intel Streitigkeiten ziemlich unterhaltsam - gut gegen langeweile......ohh die Simpsons kommen
     
  14. sarkastic_one

    sarkastic_one Halbes Megabyte

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    @MAE

    Laut Datenblatt für Athlon 64 FX-51(2.2GHz) und P4 EE-3.4G (512KB L2, 2MB L3).

    A64: 1.5V bei 57.8A
    bedeutet P=U*I=86,7W und R=U/I=0,026Ohm=26milliOhm -> Kurzschluß.

    P4: 1.6V bei 77.7A
    beduetet P=U*I=124,32W und R=U/I=0,021Ohm=21milliOhm -> Kurzschluß.

    Wie willst du Kurzschluss sonst definieren als durch einen sehr kleinen Widerstand? Was da dann im Endeffekt für Ströme fließen hängt von der Spannung und der Quelle ab.
     
  15. MAE

    MAE Guest

    Hallo hast du eine Ahnung von Elektrik? Wenn ja würdest du wissen um so geringer die Spannung desto hoher die Ströme. Und deine Vorsicherungen sind 64 A die für deine Steckdosen 16A.

    Ein kleines Beispiel:

    100 Watt Lampe bei 230 V und bei 12 V

    I=P/U

    230V

    I=100W/230V=0,43A


    12V

    I=100W/12V=8,3A

    Somit heißt es noch lange nicht nur weil hohe Ströme fließen das ein Kurzschluß vorliegt.

    Naja bis dann
     
  16. -=|Coke666|=-

    -=|Coke666|=- Byte

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    12
    hatten wir das nicht schon mal?

    Russland <------> Amerika
    .
    .
    .
    .
    Intel <-------> AMD
     
  17. sarkastic_one

    sarkastic_one Halbes Megabyte

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    Ich finde sowohl Intel als auch AMD sollten zur Abwechslung mal wieder mehr auf die INGENIEURE als auf das MARKETING bauen. Es kann doch nicht sein, dass ein normaler 08/15-Prozzy im Supermarkt-PC 60, 70, 80A Strom zieht?!? Und das bei läppischen 1 oder 2V. Bei mir fällt das unter Kurzschluss - und ein ordentlicher noch dazu.

    Zum Vergleich: Meine Haussicherung brennt bei 64A durch...
     
  18. Sveni2211

    Sveni2211 Kbyte

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    Wie soll das dann eigentlich gehen? Wenn Intel bei 20 GHz ist?
    Aber weiterhin die x86 Struktur beibehält?
    Dann muß man 5 Minuten vor dem Rechnerstart erstmal den Hilfs-Kernspaltungsreaktor warm laufen lassen um sein Ultra-BTX-Netzteil anwerfen zu können?

    Mit dem Prescott hat Intel doch schon gezeigt, wie man es nicht machen sollte. Das ist jetzt kein Scherz. Hab diese Woche nen Kunden gehabt, der hat seinen Rechner auf einen Prescott aufgerüstet, weil das ja so toll sein soll. Dann lief der Rechner nicht mehr. Sein nicht ganz neues Netzteil hat das nicht verkraftet. Aber nein, es ist nicht einfach hin, die Zuleitung zum 4-Pol Stecker sind verschmort. Wer sich etwas mit der Technik auskennt, kann sich in etwa denken, wie sowas passiert.

    Ich selber setze durch SSE2/HT für Videobearbeitung auch auf Intel, aber den AMD64 find ich schon allein durch sein Cool&Quite die bessere Lösung. Auch die neue Entwicklung von Intel, den Pentium - M bei 1,8 GHz einfach einen zweiten Kern einzubauen, den richtigen Weg. Die GHz allein machen es nunmal nicht. Und ein Prozessor, der 4 Threads unabhängig bearbeiten kann, kann bei 2,5 GHz vielleicht mehr leisten als ein hypothetischer 20 GHz Prozessor.

    Aber Intel hat ja selber Schuld. Nachdem AMD den ersten 1 GHz Prozessor gebracht hatte, mußte Intel nachziehen und hat damit dem Kunden suggeriert, das nur der Takt allein zählt. Was ja blödsinn ist, wie SSE3 z.B. zeigt (wenn die >100 Watt nicht wären)...
     
  19. ET-Student

    ET-Student ROM

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  20. Moshhard

    Moshhard Byte

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    In vier fünf Jahren 20 ghz? Hmm überleg mal was du vor 5 Jahren fürn Rechner gehabt hast, das ist soo viel Zeit wenn die Cpu?s effektiver werden wer weiss ob die noch soo viel höher takten müssen zumal man auf den Teilen ja jetzt schon braten kann.
     
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