Ati Radeon 7500 mandrake 8.2

Dieses Thema im Forum "Linux-Distributionen" wurde erstellt von Gicaduru, 15. August 2002.

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  1. Gicaduru

    Gicaduru Byte

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    Ich versuche ATI adeon 7500 unter Mandrake 8.2 am laufen zu bekommen. Angeblich soll es mit Framebuffer klappen. Wie geht das ? Danke !!
     
  2. frrei

    frrei Kbyte

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    Troubleshooting

    Bei auftretenden Problemen sollte man generell zuerst die Dokumentation unter /usr/src/ linux/Documentation/fb/ konsultieren. Speziell die Texte zu den jeweils benutzten Treibern (aty128fb, tdfx, ...) sind gute Informationsquellen.

    Eine weitere gute Anlaufstelle bei Problemen ist außerdem die Homepage des Linux Framebuffer Projekts [1]. Dort gibt es etwa einen Link zum Linux-Framebuffer-HOWTO [2], das leider seit einem Jahr nicht mehr aktualisiert wurde. Darüber hinaus existiert auch eine Mailingliste, unter linux-fbdev@vu.union.edu erreichbar ist [3]. Auftretende Probleme können sehr vielfältiger Natur sein - im Folgenden sind nur die typischen Lösungsansätze aufgeführt:

    * Falls der Framebuffer nicht startet (Fehlermeldungen im Bootvorgang!), wurde wahrscheinlich der falsche Treiber kompiliert oder die Karte wird noch nicht unterstützt, eventuell sollte dann der VESA-BIOS-Framebuffer oder der experimentelle Kernel (2.4.0-text*) getestet werden.
    * Wenn der Framebuffer zwar startet, aber nicht in den angegebenen Modus schaltet, sollten sämtliche nicht zwingende Optionen (ypan, ywrap, font) deaktiviert und dann ein Modus geringerer Auflösung (zum Beispiel 800x600) getestet werden.

    Werkzeuge und Anwendungen

    Das Programm fbset [5] von Geert Uytterhoeven ermöglicht die Auflösung des Framebuffers während des Betriebes zu verändern. Es verwaltet eine eigene Datenbank von Videomodes (in /etc/fb.modes), die selbstverständlich nach eigenen Wünschen erweitert werden kann. Den Quellen des Programms liegen eine Reihe von Beispiel-Modes bei, zum Beispiel für ATI-Grafikkarten, Atari Falcon oder Video-Modi zur Ansteuerung von NTSC- oder PAL-Fernseher. Ein weiteres nützliches Werkzeug ist fbview [6], ein Programm mit dem auf der Konsole Bild-Dateien angezeigt werden können. Es läuft mittlerweile mit fast allen Framebuffer-Treibern.

    Wem der Pinguin beim Booten nicht gefällt, der sollte einen Blick auf fblogo [9] werfen. Mit diesem Programm können Bilder im tiff-Format in eigene Bootlogo-Header-Dateien für den Kernel umgewandelt werden.

    Ein sehr interessantes Projekt hat Tomas Berndtsson mit Zen [7] gestartet. Hierbei handelt es sich um einen Webbrowser mit verschiedenen Interfaces (plain text, oFBis, ncurses, GTK). Das für uns wichtige Interface ist hier das oFBis [8] Interface, welches aus einer Bibliothek von Grafikroutinen für das Framebuffer Device besteht. Mit Hilfe dieser Bibliothek ist Zen in der Lage, beim Browsen auf der Konsole auch Bilder darzustellen. Da es sich bei diesem Projekt noch um Alpha-Software handelt, kann man hier noch einiges erwarten. Microwindows [10] ist ein portables und extrem ressourcenschonendes Windowing System (siehe Abbildung 3), das in einer ganzen Reihe von Hardware- und Software-Umgebungen läuft. Es wurde für den Handheld und Pocket-PC Markt (LinuxCE) entwickelt, deshalb benötigt es auf einem 16 Bit System (ELKS) für Maus-, Keyboard- und Bildschirm-Treiber weniger als 64 Kbyte Speicher. Microwindows läuft aber auch auf modernen PC-Systemen, unter Linux etwa mit Hilfe des Framebuffer Devices, der SVGAlib Bibliothek oder unter X-Window im separaten Fenster. Letzeres erleichtert die Anwendungsentwicklung ungemein. Mit Nano-X hat Microwindows eine API, die dem des X-Window Systems sehr ähnelt. Damit lässt sich das ressourenschonende, aber trotzdem mächtige Fast Lightning Tool Kit (FLTK, siehe Abbildung 4) [11] einsetzen und Applikationen wie etwa der Web-Browser ViewML (siehe Abbildung 5) [12] entwickeln. Letzterer benutzt übrigens die weitgereifte HTML-Engine des K-Filemanagers und ist wegen seiner äußerst geringen Ressourcenanforderungen insbesondere für Handhelds interessant.

    Last but not least soll noch "Qt Embedded" Erwähnung finden: Das bereits als Grundlage des KDE-Desktops bekannte objektorientierte GUI-Toolkit (in der Version 2.2.0) gibt es auch in einer Variante, die den direkten Zugriff auf die Grafikhardware erlaubt. Alle Klassendefinitionen sind vollständig kompatibel zur X-Window Version. Deshalb lassen sich Qt/KDE-Anwendungen ohne Portierungsaufwand auch ohne X-Server anwenden. Als besonders nettes und notwendiges Gimmick verfügt Qt Embedded über ein Widget zu Eingabe und Erkennung von Handschriften (siehe Kurztest in dieser Ausgabe). Allerdings sind bei kommerzieller Nutzung einmalige Entwickler-Lizenzgebühren pro Arbeitsplatz fällig - diese befinden sich etwa im preislichen Rahmen der Windows-Variante. Darüber hinaus entstehen Kosten für Laufzeit-Lizenzen ($2 pro Gerät - hohe Stückzahlen vorausgesetzt).

    <http://www.linux-magazin.de/Artikel/ausgabe/2000/10/Framebuffer/viewml1_s.jpg>
    Abb. 5: Der Browser ViewML begnügt sich mit nur 700 KByte ROM und 2 MByte RAM

    Tabelle 3: ioctl-Funktionen des Framebuffer Device
    FBIOGET_VSCREENINFO variable Dimensionen des Framebuffers ermitteln
    FBIOPUT_VSCREENINFO variable Dimensionen des Framebuffers festlegen
    FBIOGET_FSCREENINFO feste Dimensionen des Framebuffers ermitteln
    FBIOGETCMAP Farbpalette ermitteln
    FBIOPUTCMAP Farbpalette festlegen
    FBIOPAN_DISPLAY physikalische Anzeige innerhalb der virtuellen verschieben
    FBIOGET_CON2FBMAP Inhalt der Konsole retten
    FBIOPUT_CON2FBMAP Inhalt der Konsole wiederherstellen
    FBIOBLANK Inhalt der Konsole löschen
    FBIOGET_VBLANK ermitteln der aktullen Rasterstrahl-Position
    FBIO_ALLOC Belegen von Grafikspeicher für eigene Zwecke (z. B. Doppelpuffer)
    FBIO_FREEF Freigabe von Grafikspeicher

    GGI: Alternative zum Framebuffer?

    Eigentlich hatte sich einst eine Mehrheit der Kernelentwickler gegen Grafiktreiber auf Kernelebene ausgesprochen: die Treiber-Software inklusive 3D-Funktionen übersteigt schnell die Komplexität eines Betriebssystemkernes und gefährdet mit zunehmender Größe die Stabilität des Systems. Die nötige Text-Emulation für Atari, Amiga und Konsorten erzwang aber zumindest einen grundlegenden Mechanismus, der nun stetig ausgebaut wird. Das Framebuffer Device hat die Integration in den Standard-Kernel also durch die Hintertür geschafft.

    Weniger Glück hatte das "Generic Graphics Interface" (kurz GGI) [13] mit seinem "Kernel Graphics Interface" (KGI). Die Einbettung komplexer 2D- und 3D-Schnittstellen inklusive Multi-Input und Multihead-Support ging in den Augen der gestrengen Kernelentwickler zu weit und die einst "Ganz Gute Idee" fristet heute ein eher unscheinbares Dasein, obwohl es dafür eine große "Fan-Gemeinde" und deshalb auch eine ganze Reihe beeindruckender Demos und Anwendungen (GGI X-Server, Spiele) gibt.

    Framebuffer macht Mobil

    Im Vergleich zur altbewährten Grafikausgabe mit Hilfe eines hardwarebeschleunigten X-Servers sind Applikationen auf Basis des Framebuffer-Devices bei hohen Desktop-Auflösungen (zum Beispiel 1280x1024) deutlich träger. Die Displays von Pocket-PCs und Handhelds haben aber in der Regel wesentlich weniger Bildpunkte (320x240 oder weniger). Deshalb fallen bei Fensteroperationen auch wesentlich weniger Daten an und die geringere Leistung macht sich deshalb kaum bemerkbar - ganz im Gegensatz zum Speicherverbrauch: Bei Verzicht auf einen X-Server lassen sich etliche Megabyte einsparen. Dank dem Framebuffer Device und den dazu passenden GUI-Toolkits werden wohl in naher Zukunft weitere mobile Linux-PDAs auf den Markt drängen. (tfr)n

    Infos

    [1] Framebuffer Homepage: http://www.linux-fbdev.org">http://www.linux-fbdev.org">http://www.linux-fbdev.org
    [2] Framebuffer Howto: http://www.linuxdoc.org/HOWTO/Framebuffer-HOWTO.html
    [3] Framebuffer Mailing List: http://www.linux-fbdev.org/mlist.html
    [4] XFree86 Homepage: http://www.xfree86.org
    [5] Diverse Framebuffer Werkzeuge: http://home.tvd.be/cr26864/Linux/fbdev/
    [6] fbview Homepage: http://www.nocrew.org/software/fbview/
    [7] Zen Web-browser: http://www.nocrew.org/software/zen/
    [8] User-Space Grafikfunktionen für das Framebuffer Device: http://osis.nocrew.org/ofbis/
    [9] fblogo Homepage: http://home.sol.no/~dvedoy/
    [10] Microwindows / Nano-X Homepage: http://www.microwindows.org
    [11] "Flott und Leicht", FLTK - ein neues C++ GUI-Toolkit, Christoph Dalitz, Linux-Magazin 05/2000
    [12] ViewML Website: http://www.viewml.com
    [13] Homepage des GGI-Projekts: http://www.ggi-project.org/
     
  3. frrei

    frrei Kbyte

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    <http://www.linux-magazin.de/Artikel/ausgabe/2000/10/Framebuffer/cathris_s.jpg>
    Abb. 2: Ressourcenschonend: diese statisch gebundene Framebuffer-Version eines Tetris-Clones für uClinux ist gerade mal elf Kilobyte groß.

    Konfiguration des Kernels

    Für die Nutzung des Framebuffers empfiehlt es sich, den aktuellsten stabilen Kernel einzusetzen. Der derzeitige experimentelle Kernel 2.4.0-test* sollte nur eingesetzt werden, falls der Kernel 2.2.x keine Unterstützung für die gewünschte Grafikkarte hat. Dank dem Framebuffer Device für das bei PCs üblicherweise anzutreffende VESA-BIOS sollte dies zwar die Ausnahme sein. Spezielle Treiber wie etwa für Produkte von 3dfx, ATI oder Matrox erlauben allerdings höhere Auflösungen und Bildwiederholfrequenzen als der VESA-Treiber.

    Nach dem Herunterladen von ftp://ftp.de.kernel.org oder einem Mirror können die Kernel-Quellen als root nach /usr/src entpackt und dann mit make menuconfig oder make xconfig konfiguriert werden.

    Als erstes ist unter "Code maturity level options" der Menüpunkt "Prompt for development and/or incomplete code/drivers" zu aktivieren, sonst wird später die Option "Support for frame buffer devices" im Menü "Console Drivers" nicht angezeigt. Bei letzterem müssen folgende Punkte aktiviert werden:

    [*] VGA text console
    [*] Video mode selection support
    ...
    [*] Support for frame buffer devices

    Daraufhin erscheinen erweiterte Optionen: Neben dem Treiber für die Grafikkarte (wie etwa VESA 2.0, ATI Mach64, 3Dfx Banshee/Voodoo3) können noch folgende Punkte aktiviert werden:

    [*] Advanced low level driver options
    ...
    8 bpp packed pixels support
    16 bpp packed pixels support
    24 bpp packed pixels support
    32 bpp packed pixels support
    ...
    [*] Select compiled-in fonts
    ...
    [*] VGA 8x16 font

    Mit "x bpp packed pixel support" wählt man die möglichen Farbtiefen, mit denen der Framebuffer betrieben werden kann (z. B. Truecolor bei 32 bpp entsprechend 16 Millionen Farben). Unter "Select compiled-in fonts" lassen sich die Schriften der Konsole auswählen. Wird mehr als ein Font aktiviert, so lässt sich später als Boot-Parameter einstellen, welcher für die Konsole zum Einsatz kommen soll.
     
  4. frrei

    frrei Kbyte

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    Das habe ich noch bei google.de/linux gefunden:

    http://www.linux-magazin.de/Artikel/ausgabe/2000/10/Framebuffer/framebuffer.html

    Framebuffer konfigurieren und anwenden
    Klein ist fein
    Dennis Schön und Bernhard Kuhn <http://www.linux-magazin.de/Artikel/ausgabe/2000/10/Framebuffer/framebuffer_s.jpg>
    Seit das ausgereifte Framebuffer Device als Alternative zum ressourcenfressenden X Window System verfügbar ist, liegen Linux-Handhelds voll im Trend. Dessen Inbetriebnahme und die passenden Zusatz-Werkzeuge beschreibt dieser Artikel.

    Das X Window System hat zwar schon mehr als eine Dekade auf dem Buckel - ist aber dank seines flexiblen Designs ein bewährtes Grafik-Interface für Linux-Desktop-Rechner und andere Unix-Workstations. Der Ressourcenverbrauch spielt in diesem Umfeld eine geringe Rolle, dämpfte aber bislang die rasante Entwicklung von Linux hin zum Embedded-OS für Handhelds (PDAs, Organizer und so weiter): hier zählt jedes eingesparte Megabyte an Hauptspeicher und somit wurden in den vergangenen Jahren mehrere Toolkits zu Erstellung von Anwendungen mit ressourcenschonenden grafischen Bedienoberflächen geschaffen. Viele davon basieren auf dem "Kernel Framebuffer Device", welches ursprünglich für Linux/m68k entwickelt wurde. Da die Grafiksubsysteme dieser Plattformen (Amiga, Atari, Macintosh) nur wenig Hardwarebeschleunigung bieten, aber ein sehr ähnliches Darstellungsformat besitzen, lag die Realisierung eines generischen Grafiktreibers nahe. Ab Kernel 2.1.107 ist das Framebuffer Device für alle Plattformen (x86, alpha und so weiter) im Standard-Kernel integriert: Gemäß Abbildung 1 setzt der generische Treiber für die Text-Konsole wahlweise auf dem üblichen VGA-Treiber oder auf dem fbcon für die darunterliegenden Framebuffer Devices (fbdev) auf.

    <http://www.linux-magazin.de/Artikel/ausgabe/2000/10/Framebuffer/arch_s.jpg>
    Abb. 1: Es kann nicht nur eine geben: Der generische Konsolentreiber erlaubt mehrere Consolen pro Rechner.
     
  5. frrei

    frrei Kbyte

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    Hast Du nicht die Möglichkeit Knoppix zu besorgen (www.knopper.net/knoppix)?! Das ist diese CD-Version ohne Installation (debianbasiert). Die hat beste Hardwareerkennung. Da kann man am Bootpromt auch den Framebuffer wählen. Dann kann man ja mal in der /etc/XF86config abschummeln. Wäre jedenfalls mal ein Versuch.... Falls Du keine Möglichkeit hast, die Cd zu besorgen ich würde sie Dir schicken...
     
  6. Gicaduru

    Gicaduru Byte

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    Ich habe leider nicht herausfinden können wie das geht (framebuffer treiber auswählen).
    Gica
     
  7. frrei

    frrei Kbyte

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    Für mich klingt XFsetup besser...
     
  8. Gicaduru

    Gicaduru Byte

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    Ich muß wohl weiter studieren ;-))
    Also meine Frage jetzt wie wählt man den Framebuffer mit XFdrake oder XFsetup??
    Gica
    [Diese Nachricht wurde von Gicaduru am 18.08.2002 | 22:11 geändert.]
     
  9. frrei

    frrei Kbyte

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    Also ich kenne mich mit Mandrake leider nicht aus, aber rein gefühlsmäßig sollte man es mal mit XFdrak probieren- vielleicht kann man da ja als Grafikkarte /Treiber den framebuffer auswählen?!
    Ob die gleichen Parameter, wie bei sax funktionieren(XFdrak -m 0=fbdev), glaube ich nicht...
     
  10. Gicaduru

    Gicaduru Byte

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    Die Einweisung:
    Starten Sie SaX2 dazu mit folgenden Optionen:

    sax2 -m 0=fbdev
    weiß ich nicht wie, unter Mandrake, einzusetzen.
    Bei Mandrake gibt es keine sax(2) sondern XFdrak .
    Soll ich mal XFdrak -m 0=fbdev versuchen ???
    Gica
     
  11. frrei

    frrei Kbyte

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    Jetzt könntest Du mal das XConfig-Tool von Mandrake probieren, wenn das nicht klappt, suche ich mal, ob ich noch eine alte XF86Config von meinem Notebook finde, welche noch mit dem framebuffer arbeitete (Habe seit kurzem SuSE 8.0 drauf, das läuft natürlich schon mit dem "richtigen" Radeontreiber).

    Vielleicht hat jemand ja noch eine XF86config mit dem Framebuffer, in welcher man ein bisschen nachlesen kann???-Nicht die Datei einfach so von einem anderen System übernehmen!!!

    Ich glaube, Du musst esrstmal den Framebuffertreiber installieren (Paket fbdev???), und dann sollte irgendwo in der XF86config stehen :

    Section "Device"
    "
    "
    Driver "fbdev"
    "
    EndSection
     
  12. wickey

    wickey Megabyte

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    Was bekommst denn für eine Fehlermeldung? (genau wenns geht)

    grüße wickey
     
  13. Gicaduru

    Gicaduru Byte

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    Ich habe es mit dem Bootprompt schon hinbekommen.
    Die linux 3 vga=792 hat einen kleinen Pinguin oben-links erzeugt.
    Lilo.conf habe ich schon veraendert. Nach lilo wurden die Veraenderungen uebernommen. Startx leuft trotzdem nicht.
    Gica
     
  14. frrei

    frrei Kbyte

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    Also, wenn Du den Rechner einschaltest, dann startet (meist) lilo, der wartet (meist) 8s und startet dann das default Betriebssystem (linux oder windows). wenn Du in diesem Moment aber die Tab-Taste drückst, dann kannst Du den entsprechenden Eintag eingeben. Bei grafischer Auswahl kommt man auch an diesen Bootprompt (tab oder Cursorabwärtstaste) (ist die Zeile ganz unten)

    PS ATI Radeon ist vielleicht keine Radeon7500?!

    Nun noch etwas Werbung: Unter www.knopper.net/knoppix ist eine voll einsatzfähige CD-Debiandistri, welche vollständig von CD läuft, super durchdacht ist und eine spitzenmäßige Hardwareerkennung hat. Da kann man dann auch mal ein bisschen in der XF86config abschreiben...
     
  15. Gicaduru

    Gicaduru Byte

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    XFree ist 4.2.0 dabeii und soll ATI Radeon unterstuetzen. Wie bekomme ich ein Bootprompt ?
    Gica
     
  16. frrei

    frrei Kbyte

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    Also das linux vga=xxx musst Du am Bootprompt eingeben. Also bevor Linux startet.
    Die gleichen Probleme hatte ich auch mit meiner Radeon(1Jahr alt) unter Suse 7.0.
    Für die Radeon 7500 brauchst Du vielleicht die neueste XFree Version. Ich weiss nicht, welche Mandrake drinhat. Ggf. mal bei Xxfree.org vorbeischauen, da steht welche Karte in welcher Version unterstützt wird.
    Aber die Framebuffergeschichte sollte trotzdem funktionieren...
     
  17. Gicaduru

    Gicaduru Byte

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    Ich habe meien XFree86.9.log hier gepostet - vieleicht hilft ??
    Nach Anmeldung als root, linux 3 vga=xxx bringt nur : command not found !
    Something wrong...
    Gica
     
  18. Gicaduru

    Gicaduru Byte

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    \'
    (II) RADEON(0): [drm] loaded kernel module for "radeon" driver
    (II) RADEON(0): [drm] created "radeon" driver at busid "PCI:1:0:0"
    (II) RADEON(0): [drm] added 8192 byte SAREA at 0xcc872000
    (II) RADEON(0): [drm] mapped SAREA 0xcc872000 to 0x40016000
    (II) RADEON(0): [drm] framebuffer handle = 0xd8000000
    (II) RADEON(0): [drm] added 1 reserved context for kernel
    (II) RADEON(0): [agp] Mode 0x1f000211 [AGP 0x1106/0x3099; Card 0x1002/0x5157]
    (II) RADEON(0): [agp] 8192 kB allocated with handle 0xcc875000
    (II) RADEON(0): [agp] ring handle = 0xd0000000
    (II) RADEON(0): [agp] Ring mapped at 0x44256000
    (II) RADEON(0): [agp] ring read ptr handle = 0xd0101000
    (II) RADEON(0): [agp] Ring read ptr mapped at 0x40018000
    (II) RADEON(0): [agp] vertex/indirect buffers handle = 0xd0102000
    (II) RADEON(0): [agp] Vertex/indirect buffers mapped at 0x44357000
    (II) RADEON(0): [agp] AGP texture map handle = 0xd0302000
    (II) RADEON(0): [agp] AGP Texture map mapped at 0x44557000
    (II) RADEON(0): [drm] register handle = 0xe1000000
    (II) RADEON(0): [dri] Visual configs initialized
    (II) RADEON(0): membase=0xd8000000
    (II) RADEON(0): CP in BM mode
    (II) RADEON(0): Using 8 MB AGP aperture
    (II) RADEON(0): Using 1 MB for the ring buffer
    (II) RADEON(0): Using 2 MB for vertex/indirect buffers
    (II) RADEON(0): Using 5 MB for AGP textures
    (II) RADEON(0): Memory manager initialized to (0,0) (1280,4095)
    (II) RADEON(0): Reserved area from (0,1024) to (1280,1026)
    (II) RADEON(0): Largest offscreen area available: 1280 x 3069
    (II) RADEON(0): Reserved back buffer at offset 0xd8a00000
    (II) RADEON(0): Reserved depth buffer at offset 0xd8c80000
    (II) RADEON(0): Reserved 50176 kb for textures at offset 0xd8f00000
    (II) RADEON(0): fo=0x0a360000 bo=0x0a362800 do=0x0a363200(==) RADEON(0): Backing store disabled
    (==) RADEON(0): Silken mouse enabled
    (II) RADEON(0): Using CP based acceleration
    (II) RADEON(0): Using XFree86 Acceleration Architecture (XAA)
    Screen to screen bit blits
    Solid filled rectangles
    Solid Lines
    Dashed Lines
    Offscreen Pixmaps
    Setting up tile and stipple cache:
    32 128x128 slots
    21 256x256 slots
    7 512x512 slots
    (II) RADEON(0): Acceleration enabled
    (II) RADEON(0): Using hardware cursor (scanline 2052)
    (II) RADEON(0): Largest offscreen area available: 1280 x 3067
    (**) Option "dpms" "on"
    (**) RADEON(0): DPMS enabled
    (II) RADEON(0): Dotclock is 135 Mhz, setting ecp_div to 0
    (II) RADEON(0): 0x55 0xaa
    (II) RADEON(0): No MM_TABLE found(II) Loading sub module "i2c"
    (II) LoadModule: "i2c"
    (II) Reloading /usr/X11R6/lib/modules/libi2c.a
    (II) RADEON(0): I2C bus "Radeon multimedia bus" initialized.
    (II) RADEON(0): *** 0x85bef78 versus 0x85bef78
    (II) RADEON(0): No video input capabilities detected
    (II) Loading sub module "theatre"
    (II) LoadModule: "theatre"
    (II) Loading /usr/X11R6/lib/modules/multimedia/theatre_drv.o
    (II) Module theatre: vendor="The XFree86 Project"
    compiled for 4.2.0, module version = 1.0.0
    ABI class: XFree86 Video Driver, version 0.5
     
  19. Gicaduru

    Gicaduru Byte

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    [0] -1 0xffe00000 - 0xffffffff (0x200000) MX<B>(B)
    [1] -1 0x00100000 - 0x3fffffff (0x3ff00000) MX<B>E(B)
    [2] -1 0x000f0000 - 0x000fffff (0x10000) MX<B>
    [3] -1 0x000c0000 - 0x000effff (0x30000) MX<B>
    [4] -1 0x00000000 - 0x0009ffff (0xa0000) MX<B>
    [5] -1 0xe2000000 - 0xe2000fff (0x1000) MX<B>
    [6] -1 0xd0000000 - 0xd7ffffff (0x8000000) MX<B>
    [7] -1 0xe1000000 - 0xe100ffff (0x10000) MX<B>(B)
    [8] -1 0xd8000000 - 0xdfffffff (0x8000000) MX<B>(B)
    [9] -1 0x0000ffff - 0x0000ffff (0x1) IX<B>
    [10] -1 0x00000000 - 0x000000ff (0x100) IX<B>
    [11] -1 0x0000e400 - 0x0000e4ff (0x100) IX<B>
    [12] -1 0x0000dc00 - 0x0000dc1f (0x20) IX<B>
    [13] -1 0x0000d800 - 0x0000d81f (0x20) IX<B>
    [14] -1 0x0000d400 - 0x0000d40f (0x10) IX<B>
    [15] -1 0x0000d000 - 0x0000d0ff (0x100) IX<B>
    [16] -1 0x0000c000 - 0x0000c0ff (0x100) IX<B>(B)
    (II) LoadModule: "dbe"
    (II) Loading /usr/X11R6/lib/modules/extensions/libdbe.a
    (II) Module dbe: vendor="The XFree86 Project"
    compiled for 4.2.0, module version = 1.0.0
    Module class: XFree86 Server Extension
    ABI class: XFree86 Server Extension, version 0.1
    (II) Loading extension DOUBLE-BUFFER
    (II) LoadModule: "v4l"
    (II) Loading /usr/X11R6/lib/modules/drivers/linux/v4l_drv.o
    (II) Module v4l: vendor="The XFree86 Project"
    compiled for 4.2.0, module version = 0.0.1
    ABI class: XFree86 Video Driver, version 0.5
    (II) LoadModule: "glx"
    (II) Loading /usr/X11R6/lib/modules/extensions/libglx.a
    (II) Module glx: vendor="The XFree86 Project"
    compiled for 4.2.0, module version = 1.0.0
    ABI class: XFree86 Server Extension, version 0.1
    (II) Loading sub module "GLcore"
    (II) LoadModule: "GLcore"
    (II) Loading /usr/X11R6/lib/modules/extensions/libGLcore.a
    (II) Module GLcore: vendor="The XFree86 Project"
    compiled for 4.2.0, module version = 1.0.0
    ABI class: XFree86 Server Extension, version 0.1
    (II) Loading extension GLX
    (II) LoadModule: "dri"
    (II) Loading /usr/X11R6/lib/modules/extensions/libdri.a
    (II) Module dri: vendor="The XFree86 Project"
    compiled for 4.2.0, module version = 1.0.0
    ABI class: XFree86 Server Extension, version 0.1
    (II) Loading sub module "drm"
    (II) LoadModule: "drm"
    (II) Loading /usr/X11R6/lib/modules/linux/libdrm.a
    (II) Module drm: vendor="The XFree86 Project"
    compiled for 4.2.0, module version = 1.0.0
    ABI class: XFree86 Server Extension, version 0.1
    (II) Loading extension XFree86-DRI
    (II) LoadModule: "extmod"
    (II) Loading /usr/X11R6/lib/modules/extensions/libextmod.a
    (II) Module extmod: vendor="The XFree86 Project"
    compiled for 4.2.0, module version = 1.0.0
    Module class: XFree86 Server Extension
    ABI class: XFree86 Server Extension, version 0.1
    (II) Loading extension SHAPE
    (II) Loading extension MIT-SUNDRY-NONSTANDARD
    (II) Loading extension BIG-REQUESTS
    (II) Loading extension SYNC
    (II) Loading extension MIT-SCREEN-SAVER
    (II) Loading extension XC-MISC
    (II) Loading extension XFree86-VidModeExtension
    (II) Loading extension XFree86-Misc
    (II) Loading extension XFree86-DGA
    (II) Loading extension DPMS
    (II) Loading extension FontCache
    (II) Loading extension TOG-CUP
    (II) Loading extension Extended-Visual-Information
    (II) Loading extension XVideo
    (II) Loading extension XVideo-MotionCompensation
    (II) LoadModule: "type1"
    (II) Loading /usr/X11R6/lib/modules/fonts/libtype1.a
    (II) Module type1: vendor="The XFree86 Project"
    compiled for 4.2.0, module version = 1.0.1
    Module class: XFree86 Font Renderer
    ABI class: XFree86 Font Renderer, version 0.3
    (II) Loading font Type1
    (II) Loading font CID
    (II) LoadModule: "freetype"
    (II) Loading /usr/X11R6/lib/modules/fonts/libfreetype.a
    (II) Module freetype: vendor="The XFree86 Project"
    compiled for 4.2.0, module version = 1.1.10
    Module class: XFree86 Font Renderer
    ABI class: XFree86 Font Renderer, version 0.3
    (II) Loading font FreeType
    (II) LoadModule: "radeon"
    (II) Loading /usr/X11R6/lib/modules/drivers/radeon_drv.o
    (II) Module radeon: vendor="The XFree86 Project"
    compiled for 4.2.0, module version = 4.0.1
    Module class: XFree86 Video Driver
    ABI class: XFree86 Video Driver, version 0.5
    (II) LoadModule: "ati"
    (II) Loading /usr/X11R6/lib/modules/drivers/ati_drv.o
    (II) Module ati: vendor="The XFree86 Project"
    compiled for 4.2.0, module version = 6.4.7
    Module class: XFree86 Video Driver
    ABI class: XFree86 Video Driver, version 0.5
    (II) LoadModule: "mouse"
    (II) Loading /usr/X11R6/lib/modules/input/mouse_drv.o
    (II) Module mouse: vendor="The XFree86 Project"
    compiled for 4.2.0, module version = 1.0.0
    Module class: XFree86 XInput Driver
    ABI class: XFree86 XInput driver, version 0.3
    (II) v4l driver for Video4Linux
    (II) ATI: ATI driver (version 6.4.7) for chipsets: ati, ativga
    (II) R128: Driver for ATI Rage 128 chipsets: ATI Rage 128 RE (PCI),
    ATI Rage 128 RF (AGP), ATI Rage 128 RG (AGP), ATI Rage 128 RK (PCI),
    ATI Rage 128 RL (AGP), ATI Rage 128 SM (AGP),
    ATI Rage 128 Pro PD (PCI), ATI Rage 128 Pro PF (AGP),
    ATI Rage 128 Pro PP (PCI), ATI Rage 128 Pro PR (PCI),
    ATI Rage 128 Pro ULTRA TF (AGP), ATI Rage 128 Pro ULTRA TL (AGP),
    ATI Rage 128 Pro ULTRA TR (AGP), ATI Rage 128 Mobility LE (PCI),
    ATI Rage 128 Mobility LF (AGP), ATI Rage 128 Mobility MF (AGP),
    ATI Rage 128 Mobility ML (AGP)
    (II) RADEON: Driver for ATI Radeon chipsets: ATI Radeon QD (AGP),
    ATI Radeon QE (AGP), ATI Radeon QF (AGP), ATI Radeon QG (AGP),
    ATI Radeon VE QY (AGP), ATI Radeon VE QZ (AGP),
    ATI Radeon Mobility LW (AGP), ATI Radeon Mobility LY (AGP),
    ATI Radeon Mobility LZ (AGP), ATI Radeon 8500 QL (AGP),
    ATI Radeon 8500 BB (AGP), ATI Radeon 7500 QW (AGP)
    (II) Primary Device is: PCI 01:00:0
    (--) Assigning device section with no busID to primary device
    (--) Chipset ATI Radeon 7500 QW (AGP) found
    (II) resource ranges after xf86ClaimFixedResources() call:
    [0] -1 0xffe00000 - 0xffffffff (0x200000) MX<B>(B)
    [1] -1 0x00100000 - 0x3fffffff (0x3ff00000) MX<B>E(B)
    [2] -1 0x000f0000 - 0x000fffff (0x10000) MX<B>
    [3] -1 0x000c0000 - 0x000effff (0x30000) MX<B>
    [4] -1 0x00000000 - 0x0009ffff (0xa0000) MX<B>
    [5] -1 0xe2000000 - 0xe2000fff (0x1000) MX<B>
    [6] -1 0xd0000000 - 0xd7ffffff (0x8000000) MX<B>
    [7] -1 0xe1000000 - 0xe100ffff (0x10000) MX<B>(B)
    [8] -1 0xd8000000 - 0xdfffffff (0x8000000) MX<B>(B)
    [9] -1 0x0000ffff - 0x0000ffff (0x1) IX<B>
    [10] -1 0x00000000 - 0x000000ff (0x100) IX<B>
    [11] -1 0x0000e400 - 0x0000e4ff (0x100) IX<B>
    [12] -1 0x0000dc00 - 0x0000dc1f (0x20) IX<B>
    [13] -1 0x0000d800 - 0x0000d81f (0x20) IX<B>
    [14] -1 0x0000d400 - 0x0000d40f (0x10) IX<B>
    [15] -1 0x0000d000 - 0x0000d0ff (0x100) IX<B>
    [16] -1 0x0000c000 - 0x0000c0ff (0x100) IX<B>(B)
    (II) Loading sub module "radeon"
    (II) LoadModule: "radeon"
    (II) Reloading /usr/X11R6/lib/modules/drivers/radeon_drv.o
    (II) resource ranges after probing:
    [0] -1 0xffe00000 - 0xffffffff (0x200000) MX<B>(B)
    [1] -1 0x00100000 - 0x3fffffff (0x3ff00000) MX<B>E(B)
    [2] -1 0x000f0000 - 0x000fffff (0x10000) MX<B>
    [3] -1 0x000c0000 - 0x000effff (0x30000) MX<B>
    [4] -1 0x00000000 - 0x0009ffff (0xa0000) MX<B>
    [5] -1 0xe2000000 - 0xe2000fff (0x1000) MX<B>
    [6] -1 0xd0000000 - 0xd7ffffff (0x8000000) MX<B>
    [7] -1 0xe1000000 - 0xe100ffff (0x10000) MX<B>(B)
    [8] -1 0xd8000000 - 0xdfffffff (0x8000000) MX<B>(B)
    [9] 0 0x000a0000 - 0x000affff (0x10000) MS<B>
    [10] 0 0x000b0000 - 0x000b7fff (0x8000) MS<B>
    [11] 0 0x000b8000 - 0x000bffff (0x8000) MS<B>
    [12] -1 0x0000ffff - 0x0000ffff (0x1) IX<B>
    [13] -1 0x00000000 - 0x000000ff (0x100) IX<B>
    [14] -1 0x0000e400 - 0x0000e4ff (0x100) IX<B>
    [15] -1 0x0000dc00 - 0x0000dc1f (0x20) IX<B>
    [16] -1 0x0000d800 - 0x0000d81f (0x20) IX<B>
    [17] -1 0x0000d400 - 0x0000d40f (0x10) IX<B>
    [18] -1 0x0000d000 - 0x0000d0ff (0x100) IX<B>
    [19] -1 0x0000c000 - 0x0000c0ff (0x100) IX<B>(B)
    [20] 0 0x000003b0 - 0x000003bb (0xc) IS<B>
    [21] 0 0x000003c0 - 0x000003df (0x20) IS<B>
    (II) Setting vga for screen 0.
    (II) Loading sub module "vgahw"
    (II) LoadModule: "vgahw"
    (II) Loading /usr/X11R6/lib/modules/libvgahw.a
    (II) Module vgahw: vendor="The XFree86 Project"
    compiled for 4.2.0, module version = 0.1.0
    ABI class: XFree86 Video Driver, version 0.5
    (II) RADEON(0): vgaHWGetIOBase: hwp-&gt;IOBase is 0x03d0, hwp-&gt;PIOOffset is 0x0000
    (II) RADEON(0): PCI bus 1 card 0 func 0
    (**) RADEON(0): Depth 16, (--) framebuffer bpp 16
    (II) RADEON(0): Pixel depth = 16 bits stored in 2 bytes (16 bpp pixmaps)
    (==) RADEON(0): Default visual is TrueColor
    (**) RADEON(0): Option "AGPMode" "1"
    (==) RADEON(0): RGB weight 565
    (II) RADEON(0): Using 6 bits per RGB (8 bit DAC)
    (II) Loading sub module "int10"
    (II) LoadModule: "int10"
    (II) Loading /usr/X11R6/lib/modules/linux/libint10.a
    (II) Module int10: vendor="The XFree86 Project"
    compiled for 4.2.0, module version = 1.0.0
    ABI class: XFree86 Video Driver, version 0.5
    (II) RADEON(0): initializing int10
    (II) RADEON(0): Primary V_BIOS segment is: 0xc000
    (--) RADEON(0): Chipset: "ATI Radeon 7500 QW (AGP)" (ChipID = 0x5157)
    (--) RADEON(0): Linear framebuffer at 0xd8000000
    (--) RADEON(0): MMIO registers at 0xe1000000
    (--) RADEON(0): VideoRAM: 65536 kByte (64-bit SDR SDRAM)
    (II) RADEON(0): Primary Display == Type 1
    (II) Loading sub module "ddc"
    (II) LoadModule: "ddc"
    (II) Loading /usr/X11R6/lib/modules/libddc.a
    (II) Module ddc: vendor="The XFree86 Project"
    compiled for 4.2.0, module version = 1.0.0
    ABI class: XFree86 Video Driver, version 0.5
     
  20. Gicaduru

    Gicaduru Byte

    Registriert seit:
    15. August 2002
    Beiträge:
    10
    XFree86 Version 4.2.0 / X Window System
    (protocol Version 11, revision 0, vendor release 6600)
    Release Date: 23 January 2002
    If the server is older than 6-12 months, or if your card is
    newer than the above date, look for a newer version before
    reporting problems. (See http://www.XFree86.Org/)
    Build Operating System: Linux 2.4.18-1mdksmp i686 [ELF]
    Module Loader present
    Markers: (--) probed, (**) from config file, (==) default setting,
    (++) from command line, (!!) notice, (II) informational,
    (WW) warning, (EE) error, (NI) not implemented, (??) unknown.
    (==) Log file: "/var/log/XFree86.9.log", Time: Thu Aug 15 11:26:42 2002
    (++) Using config file: "/etc/X11/XF86Config.test-4"
    (==) ServerLayout "layout1"
    (**) |--&gt;Screen "screen1" (0)
    (**) | |--&gt;Monitor "Eizo|Eizo F56"
    (**) | |--&gt;Device "ATI Radeon"
    (**) |--&gt;Input Device "Mouse1"
    (**) |--&gt;Input Device "Keyboard1"
    (**) Option "AutoRepeat" "250 30"
    (**) Option "XkbRules" "xfree86"
    (**) XKB: rules: "xfree86"
    (**) Option "XkbModel" "pc105"
    (**) XKB: model: "pc105"
    (**) Option "XkbLayout" "ro"
    (**) XKB: layout: "ro"
    (==) Keyboard: CustomKeycode disabled
    (**) FontPath set to "unix/:-1"
    (**) RgbPath set to "/usr/X11R6/lib/X11/rgb"
    (==) ModulePath set to "/usr/X11R6/lib/modules"
    (**) Option "AllowMouseOpenFail"
    (--) using VT number 7

    (II) Open APM successful
    (II) Module ABI versions:
    XFree86 ANSI C Emulation: 0.1
    XFree86 Video Driver: 0.5
    XFree86 XInput driver : 0.3
    XFree86 Server Extension : 0.1
    XFree86 Font Renderer : 0.3
    (II) Loader running on linux
    (II) LoadModule: "bitmap"
    (II) Loading /usr/X11R6/lib/modules/fonts/libbitmap.a
    (II) Module bitmap: vendor="The XFree86 Project"
    compiled for 4.2.0, module version = 1.0.0
    Module class: XFree86 Font Renderer
    ABI class: XFree86 Font Renderer, version 0.3
    (II) Loading font Bitmap
    (II) LoadModule: "pcidata"
    (II) Loading /usr/X11R6/lib/modules/libpcidata.a
    (II) Module pcidata: vendor="The XFree86 Project"
    compiled for 4.2.0, module version = 0.1.0
    ABI class: XFree86 Video Driver, version 0.5
    (II) PCI: Probing config type using method 1
    (II) PCI: Config type is 1
    (II) PCI: stages = 0x03, oldVal1 = 0x80010014, mode1Res1 = 0x80000000
    (II) PCI: PCI scan (all values are in hex)
    (II) PCI: 00:00:0: chip 1106,3099 card 0000,0000 rev 00 class 06,00,00 hdr 00
    (II) PCI: 00:01:0: chip 1106,b099 card 0000,0000 rev 00 class 06,04,00 hdr 01
    (II) PCI: 00:0b:0: chip 1813,4000 card 0000,0000 rev 02 class 07,80,00 hdr 00
    (II) PCI: 00:11:0: chip 1106,3074 card 1106,3074 rev 00 class 06,01,00 hdr 80
    (II) PCI: 00:11:1: chip 1106,0571 card 1106,0571 rev 06 class 01,01,8a hdr 00
    (II) PCI: 00:11:2: chip 1106,3038 card 0925,1234 rev 1b class 0c,03,00 hdr 00
    (II) PCI: 00:11:3: chip 1106,3038 card 0925,1234 rev 1b class 0c,03,00 hdr 00
    (II) PCI: 00:11:5: chip 1106,3059 card 4005,4710 rev 30 class 04,01,00 hdr 00
    (II) PCI: 01:00:0: chip 1002,5157 card 1458,4000 rev 00 class 03,00,00 hdr 00
    (II) PCI: End of PCI scan
    (II) LoadModule: "scanpci"
    (II) Loading /usr/X11R6/lib/modules/libscanpci.a
    (II) Module scanpci: vendor="The XFree86 Project"
    compiled for 4.2.0, module version = 0.1.0
    ABI class: XFree86 Video Driver, version 0.5
    (II) UnloadModule: "scanpci"
    (II) Unloading /usr/X11R6/lib/modules/libscanpci.a
    (II) Host-to-PCI bridge:
    (II) PCI-to-ISA bridge:
    (II) PCI-to-PCI bridge:
    (II) Bus 0: bridge is at (0:0:0), (-1,0,0), BCTRL: 0x08 (VGA_EN is set)
    (II) Bus 0 I/O range:
    [0] -1 0x00000000 - 0x0000ffff (0x10000) IX<B>
    (II) Bus 0 non-prefetchable memory range:
    [0] -1 0x00000000 - 0xffffffff (0x0) MX<B>
    (II) Bus 0 prefetchable memory range:
    [0] -1 0x00000000 - 0xffffffff (0x0) MX<B>
    (II) Bus 1: bridge is at (0:1:0), (0,1,1), BCTRL: 0x0c (VGA_EN is set)
    (II) Bus 1 I/O range:
    [0] -1 0x0000c000 - 0x0000c0ff (0x100) IX<B>
    [1] -1 0x0000c400 - 0x0000c4ff (0x100) IX<B>
    [2] -1 0x0000c800 - 0x0000c8ff (0x100) IX<B>
    [3] -1 0x0000cc00 - 0x0000ccff (0x100) IX<B>
    (II) Bus 1 non-prefetchable memory range:
    [0] -1 0xe0000000 - 0xe1ffffff (0x2000000) MX<B>
    (II) Bus 1 prefetchable memory range:
    [0] -1 0xd8000000 - 0xdfffffff (0x8000000) MX<B>
    (II) Bus -1: bridge is at (0:17:0), (0,-1,0), BCTRL: 0x08 (VGA_EN is set)
    (II) Bus -1 I/O range:
    (II) Bus -1 non-prefetchable memory range:
    (II) Bus -1 prefetchable memory range:
    (--) PCI:*(1:0:0) ATI Radeon 7500 QW rev 0, Mem @ 0xd8000000/27, 0xe1000000/16, I/O @ 0xc000/8
    (II) Addressable bus resource ranges are
    [0] -1 0x00000000 - 0xffffffff (0x0) MX<B>
    [1] -1 0x00000000 - 0x0000ffff (0x10000) IX<B>
    (II) OS-reported resource ranges:
    [0] -1 0xffe00000 - 0xffffffff (0x200000) MX<B>(B)
    [1] -1 0x00100000 - 0x3fffffff (0x3ff00000) MX<B>E(B)
    [2] -1 0x000f0000 - 0x000fffff (0x10000) MX<B>
    [3] -1 0x000c0000 - 0x000effff (0x30000) MX<B>
    [4] -1 0x00000000 - 0x0009ffff (0xa0000) MX<B>
    [5] -1 0x0000ffff - 0x0000ffff (0x1) IX<B>
    [6] -1 0x00000000 - 0x000000ff (0x100) IX<B>
    (II) Active PCI resource ranges:
    [0] -1 0xe2000000 - 0xe2000fff (0x1000) MX<B>
    [1] -1 0xd0000000 - 0xd7ffffff (0x8000000) MX<B>
    [2] -1 0xe1000000 - 0xe100ffff (0x10000) MX<B>(B)
    [3] -1 0xd8000000 - 0xdfffffff (0x8000000) MX<B>(B)
    [4] -1 0x0000e400 - 0x0000e4ff (0x100) IX<B>
    [5] -1 0x0000dc00 - 0x0000dc1f (0x20) IX<B>
    [6] -1 0x0000d800 - 0x0000d81f (0x20) IX<B>
    [7] -1 0x0000d400 - 0x0000d40f (0x10) IX<B>
    [8] -1 0x0000d000 - 0x0000d0ff (0x100) IX<B>
    [9] -1 0x0000c000 - 0x0000c0ff (0x100) IX<B>(B)
    (II) Active PCI resource ranges after removing overlaps:
    [0] -1 0xe2000000 - 0xe2000fff (0x1000) MX<B>
    [1] -1 0xd0000000 - 0xd7ffffff (0x8000000) MX<B>
    [2] -1 0xe1000000 - 0xe100ffff (0x10000) MX<B>(B)
    [3] -1 0xd8000000 - 0xdfffffff (0x8000000) MX<B>(B)
    [4] -1 0x0000e400 - 0x0000e4ff (0x100) IX<B>
    [5] -1 0x0000dc00 - 0x0000dc1f (0x20) IX<B>
    [6] -1 0x0000d800 - 0x0000d81f (0x20) IX<B>
    [7] -1 0x0000d400 - 0x0000d40f (0x10) IX<B>
    [8] -1 0x0000d000 - 0x0000d0ff (0x100) IX<B>
    [9] -1 0x0000c000 - 0x0000c0ff (0x100) IX<B>(B)
    (II) OS-reported resource ranges after removing overlaps with PCI:
    [0] -1 0xffe00000 - 0xffffffff (0x200000) MX<B>(B)
    [1] -1 0x00100000 - 0x3fffffff (0x3ff00000) MX<B>E(B)
    [2] -1 0x000f0000 - 0x000fffff (0x10000) MX<B>
    [3] -1 0x000c0000 - 0x000effff (0x30000) MX<B>
    [4] -1 0x00000000 - 0x0009ffff (0xa0000) MX<B>
    [5] -1 0x0000ffff - 0x0000ffff (0x1) IX<B>
    [6] -1 0x00000000 - 0x000000ff (0x100) IX<B>
    (II) All system resource ranges:
     
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