Australien: Linux-freundliches Gesetz beschlossen

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von dirk-b, 12. Dezember 2003.

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  1. dirk-b

    dirk-b Byte

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    25
    Ich kann nicht verstehen daß in D noch im Beamtenbereich mit MS Office gearbeitet wird. Ich dachte es gäbe ein Gesetz indem klar geregelt ist daß der günstigste Anbieter genommen werden soll. Und die Auflagen die die haben um ein Office zu benutzen dürften auf jeden Fall von Openoffice abgedeckt werden.
    Warum werden daher wie vor kurzem noch Unsummen ausgegeben um MS Office zu kaufen??

    P.S. die Gründe Alte Vorlagen, vorhandene Exceltabellen usw. kann ich eigentlich nicht akzteptieren. Denn wenn man das tut brauch nie mehr eine Aussschreibung stattzufinden, dann wird bis ans Ende MS benutzt - da man sich ja abhängig gemacht hat.
    Daher wäre eigentlich als Auflage für ein Office ein OFFENER Dokumenttyp Pflicht,
     
  2. chodo

    chodo Byte

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    Beiträge:
    60
    Ich glaube schon, dass ein Politiker unter Sparzwang ein wenig sachlicher an das Thema herangeht... ;)
     
  3. RaBerti1

    RaBerti1 Viertel Gigabyte

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    5.094
    Wenn Du hier häufiger mal reingeschnuppert hättest, wär Dir längst aufgefallen, daß es hier zwei Fraktionen gibt:
    Die pathologischen MS-Promoter und andererseits freiheitsliebende OpenSource- und/oder Linux-User.

    Und bei jeder sich bietenden Gelegenheit meinen die einen, den anderen die jeweiligen Nachteile des von jenen befürworteten Systems aufs Buttebrot schmieren zu müssen.

    Es kann nicht ausdiskutiert werden. Es ist offenbar eine Glaubensfrage. Und da interessiert leider die Haushaltslage nicht.

    MfG Raberti
     
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