Berliner Firma verdient Geld mit dem Rippen von CDs

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von ich2001, 2. Februar 2005.

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  1. ich2001

    ich2001 Kbyte

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    was ist wenn man den KS unwissentlich umgeht. Diverse Programme wie CDex ignorierenb diesen ja einfach da er meist nur als DAtenTrack aufd er CD liegt.

    Ebenso hatte ich mal ein DVD-R Laufwerk das jeden Audiokopierschutz einfach ignoriert hat ganz im Gegensatz zum Toshiba DVD. Wenn ich das nun nicht wüsste würde ich mich dann auch strafbar machen nur weil der KS gar nichgt greift

    gruß
    Robert
     
  2. Hardwaretoaster

    Hardwaretoaster Kbyte

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    Raff grad den Bezug deines Posts zur Überschrift nicht....
     
  3. MichaelausP

    MichaelausP Viertel Gigabyte

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    Die Idee ist doch genial und legal, wenn die CD ohne Kopierschutz in den Handel kam. Wer will das verbieten, das Gesetz nicht!

    Nur die Preise scheinen sehr überzogen!
     
  4. Smuchi

    Smuchi Byte

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    Wird wohl nicht lange dauern, dann bekommen die auch ne Abmahnung von der Mi, wegen irgendetwas um nur wieder Geld zu bekommen.
     
  5. RaBerti1

    RaBerti1 Viertel Gigabyte

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    Hi!

    Kann mir nicht vorstellen, daß sich Apple die Nutzung der Wortmarke "Ipod" gefallen läßt.

    Und die Kopiergeschichte? Da bin ich auch gespannt auf das erste Urteil.

    MfG Raberti
     
  6. Delta9

    Delta9 Byte

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    108
    Das ist überhaupt nicht legal wie behauptet. Mit "Archive" sind im Fall des zitierten Paragraphen eindeutig öffentliche (z.B. von Bibliotheken) und nicht private Archive gemeint. Das kann man in jedem drittklassigen Kommentar zum UrhG nachlesen. Deren Anwälte sind völlig irrsinnig.

    Naja, am kann jetzt schon die Stunden zählen bis denen eine Abmahnung der MI ins Haus flattert!
     
  7. goofy333

    goofy333 Kbyte

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    Anstatt zu klagen, sollte die MI lieber selbst den Service der Firma nutzen, denn für ca. 90% aller Titel hat die MI nur noch die Eigentumsrechte auf dem Papier. In physikalischer Form oder gar digital sind sie gar nicht mehr verfügbar. Daher auch die hohe Zahl der Remakes.

    Wenn die MI diese kleine Firma mit einem Großauftrag betrauen würde, hätten die auch keine Zeit mehr für Einzelaufträge von Privatkunden. Das wäre wesentlich effektiver als eine Klage. Aber wir stecken ja unser Geld lieber den Anwälten für nichts in den H..., anstatt echte Arbeitsplätze zu schaffen. :aua:
     
  8. TOM_SBS

    TOM_SBS Byte

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    ...viel spannender ist das Impressum:

    iPodLoad.de ist ein Service der
    macnews.de OnlineServices GmbH

    Macnews ist ein etabliertes Mac-Online-Magazin :-)
     
  9. olafkoenig

    olafkoenig ROM

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    ich dachte bis jetzt immer, und das steht wohl auch im urheberrechtsgesetz, dass es ein recht auf privatkopie gibt.
    wer will es mir also verübeln, wenn ich jemanden damit beauftrage, von meinen legalen, nicht kopiergeschützten cd`s eine kopie zu machen, auch auf mp3. ist ja schließlich mein eigentum. sonst könnte ja die musikindustrie ja eines tages kommen und alle cd's so einfach zurückfordern. und für den kopierschutz gehört denen eins in die fr..... gehauen. ich habe doch einfach mal verlangt, mir kostenlos eine zweite cd mitzugeben, weil die kopiergeschützt ist. die haben mich doch nur doof angeguckt und glaubten, ich spinne. ich wollte aber nur mein recht auf privatkopie durchsetzen, bin aber daran gescheitert.
     
  10. Tobias Weidemann

    Tobias Weidemann Byte

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    Das ist ja gerade der Punkt: Das Umgehen eines Kopierschutzes ist dann verboten, wenn Du Kenntnis von dessen Existenz hast. Ob er wirksam ist (hängt eh meist von der Hardware ab) ist dabei schnuppe... habe gerade gestern gelernt, dass offenbar einige Firmen nur noch das Label "Copy Protected" draufdrucken, in Wahrheit aber gar keinen Schutz mehr drauftun. Juristisch ist das geschickt, technisch äußerst tricky... dann haben die wenigstens keine wütenden Kunden mehr, auf deren Autoradio das gute Stück nicht tut (aber andererseits - Argument dagegen - auch genug Kunden, die das Ding gar nicht erst kaufen würden)...

    Zu den Preisen: Rechnen wir mal: Jeder arbeitet mit acht Rechnern, eine CD dauert rund 10 Minuten (Durchschnitt, bei ein paar wird man die ID3-Daten selbst tippen müssen)... lassen sich pro Stunde maximal 40-50 CDs rippen - sind zwischen 40 und 60 Euro - Dein Glaser oder Dein Maurer (ordentlicher Betrieb der Steuern zahlt) verlangt auch so viel... ob Du und ich bereit sind, das zu zahlen, ist die andere Frage. Bei uns würde sowas aber nebenbei bemerkt die n-fache Zeit dauern, ich hab' keine 8 Rechner daheim stehen...
     
  11. MHJ

    MHJ Byte

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    Fragt sich mal ganz nebenbei, wie es mit Reklamationsansprüchen aussieht, egal ob das jetzt legal ist oder nicht?

    Angenommen ich lasse mir 20 CD's rippen, davon haben 3 Knackser beim Abspielen und weitere 2 haben falsche ID3-Tags, weil die Mitarbeiter einfach zu schlusig gearbeitet und sich ständig vertippt haben, was macht man dann? :cool:

    Fazit: Nett gemeinter Service, aber lieber selber Zeit aufbringen und sich die Kenntnisse aneignen, selber den ganzen Kram zu rippen, denn alles was man dazu braucht ist kostenlos erhältlich :D
     
  12. ntsvcfg

    ntsvcfg Byte

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    Ich auch nicht, aber wir sollten auch einmal in der Realität bleiben. Vielmals spielt der Faktor Zeit beim privaten rippen von CDs nicht so eine bedeutende Rolle, das man es gleich externen Dienstleistern in Auftrag geben würde. Wird in der Freizeit (Abends nach der Arbeit) gerippt, würde ich nie einen regulären Arbeitsstundenlohn ansetzen. Somit würde der Vergleich "make or buy" hinken. Desweiteren braucht man nicht acht Rechner, um Zeit zu sparen, ein zweites Laufwerk würde es auch tun. Einzig die monotone Arbeit bei einer großen Anzahl an CDs würde es rechtfertigen, soetwas "outzusourcen"

    T.
     
  13. kalweit

    kalweit Hüter der Glaskugel

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    ...und der Geschäftsführer ist der selbe...
     
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