Britische Musikindustrie: Weitere Klagen gegen P2P-Nutzer

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von cheff, 14. April 2005.

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  1. cheff

    cheff Megabyte

    "Allerdings auch teuer und die Nutzer müssen mit erheblichen Einschränkungen leben", hätte er hinzufügen müssen.

    Seine Aussage bezieht sich wohl mehr auf die Tauschbörsen :D
     
  2. Wiupiuwiu

    Wiupiuwiu Kbyte

    Weil MP3-Downloads aus Tauschbörsen in Deutschland noch nie illegal waren, ist es tatsächlich äusserst einfach, legal Musik aus dem Internet zu bekommen.
     
  3. Stofffel

    Stofffel Byte

    Entweder ich versteh mal wieder nur die Hälfte,
    oder aber es werden in dem Artikel zwei verschiedene
    Sachverhalte vermischt.

    Den angezeigten P2P-Nutzern...
    Was aber hat das zu tun mit der Aussage des BPI-Anwaltes:
    Das sind doch zwei verschiedene Paar Schuhe.
    Oder ist in GB auch der Download aus Tauschbörsen
    eine Straftat?
    Ich bitte um Verfeinerung des Artikels, ansonsten erkenne
    ich den Zusammenhang nicht.
     
  4. andideasmoe

    andideasmoe Megabyte

    Ich glaube, es wurde mittlerweile ein Passus hinzugefügt, der so oder ähnlich lautet: "(...) der Download aus offensichtlich rechtswidrigen Quellen (...). Also auch der Download ist strafbar. Streamripper ist aber nach wie vor erlaubt. :D
     
  5. Wiupiuwiu

    Wiupiuwiu Kbyte

    Nein, das mit "illegalen Quellen" ist nur eine Erfindung der Musikindustrie und der Presse.
    Im Gesetz steht "offensichtlich rechtswidrig hergestellte Kopiervorlage".

    Das ist natürlich ein sehr undeutlicher Begriff. Ob jetzt Downloads aus Tauschbörsen darunter fallen oder nicht kann nur ein Gericht entscheiden. Und solange kein Gericht entscheidet dass Tauschbörsendownloads darunter fallen, kannst Du bei Kazaa oder sonstwo soviel saugen wie Du willst.
     
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