Brüssel will Kindern mehr Schutz vor Internet-Angeboten verschaffen

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von MAE, 13. März 2004.

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  1. Tomster.Net

    Tomster.Net Kbyte

    Registriert seit:
    25. Juli 2003
    Beiträge:
    136
    Hier geht es nur um eines, Zensur. Wer schützt unsere Kinder vor den Jugendschützern? Offensichtlich sollen unsere Kinder solange verhätschelt und vertätschelt werden bis sie mit 18 vollig lebensuntüchtig am Leben scheitern.
     
  2. MAE

    MAE Guest

    Meiner Meinung nach muß nicht die Regierung oder die EU das was machen sondern die Eltern an sich. Aber worüber sich die EU-Kommision so alles sorgen macht ich sag nur Ü-Eier, die sollten ja cuh verboten werden denn es könnten sich ja die Kinder verschlucken an dem Speilzeug, es ist zwar bis jetzt kein einziger fall bekannt aber die Kommision macht sich sorgen. Man sollte sich doch mal um die wirklich wichtigen Probleme kümmern, wie Staatverschuldungen, Kriminalität, Arbeitslosigkeit etc.

    mfg

    Ich weiß schon jetzt werden ein paar sagen im INternet gibt es viel waa nicht für Kinder geeignet ist, da gebe ich euch recht, aber wie soll der Filter funktionieren? So wie bei Premiere die Eltern müßen ein Passwort haben um das ganze Internet zu nutzen, das funzt bei Premiere auch nicht so wirklich, denn die Kinder sind nicht blöd und wissen meist das Passwort und das was Verboten ist ist meist für Kinder meist am interesantesten.
     
  3. MAE

    MAE Guest

    Naja ich sehe es nicht ganz so, mit dem Filter stime ich dir zu.
    Aber die meisten Eltern haben das Passwort irgendwo am PC stehen oder die Kidds wissen sowiso wenn überhaupt ein Passwort vergeben ist. Was hat sich denn geändert seit dem die FSK regel für Filme und Spiele gelten, einer kauft bzw hat einen zugang zu den FSK 16+ internetseiten.

    mfg
     
  4. LordSim

    LordSim Byte

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    71
    Einzigste Chance die ich sehe, ist eine Positiv-Filterung. Will heißen, es dürften nicht Seiten mit schädlichen Inhalten sondern solche mit unschädlichen / geeigneten Inhalten ermittelt werden. Diese könnte man sogar mit "FSK" Altersangaben hinterlegen.

    Dann dazu eine Software, die es den Eltern ermöglicht, nur diese Seiten durchzulassen, und die FSK zentral einzustellen. Unb prompt hat man für die Kiddies ein sauber gefiltertes Internet.

    Der umgekehrte Weg ist faktisch unmöglich, ein technischer, extrem teurer und bürokratischer Albtraum, unter dem alle leiden werden - und genaudeswegen wird das eher so gemacht werden...
     
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