Challenger 2.2.5

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von tom.stein, 24. Oktober 2005.

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  1. tom.stein

    tom.stein Byte

    Registriert seit:
    27. März 2005
    Beiträge:
    43
    "...laut Entwickler auf natürlichem Rauschen basiert und keine mathematischen Algorithmen verwendet" - Aha, die Daten sind nicht rekonstruierbar (kein Algorithmus) und außerdem ohne Informationsinhalt (das ist Rauschen).

    Anders formuliert: Dieses Tool löscht die Daten!

    Wer hat denn bei dieser schwachsinnigen Beschreibung geschlafen? Der Autor, als er sich den Text ausdachte, oder der Redakteur, der ein Löschprogramm bewirbt? Hilfe!!!

    Tom
     
  2. irish-tiger

    irish-tiger Megabyte

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    Beiträge:
    1.170
    Oder hat hier jemand ganz anderes geschlafen ? Wenn Du den Text gelesen und vielleicht ein wenig im Internet nach Erklärungen gesucht hättest - z.B. hier http://www.iee.tu-clausthal.de/Personal/hesse/Vernam/Dokumentation/Vernam.htm ... :rolleyes:
     
  3. bwd

    bwd Byte

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    Beiträge:
    9
    Also ich habe mir die Mühe gemacht und habe das Programm mit einem Disassembler untersucht. Als Grundlage für die Verschlüsselung dienen 3MB-Zufallszahlen. Die Zufallszahlen können durch Aufnahme des Eigenrauschens der Soundkarten aufgenommen werden. Durch eine Kombinierung der 3MB-Zufallszahlen zueinander, ergibt sich ein nicht endener Chiffrestrom. Allerdings sind meine Möglichkeiten den Chiffrestrom auf Zyklen hin zu untersuchen sehr begrenzt. So dass diese Frage offen bleibt. Das Verfahren benutzt tatsächlich keine mathematischen Algorithmen (im Sinne von 3+1 modulo 2 mal Wurzel aus x), sondern nur (wenn man das so sagen darf) technische Algorithmen. Verwirrend ist die Ausage, dass keine mathematischen Algorithmen verwendet werden schon. Jedoch macht diese Aussage aufmerksam, was wohl auch bezweckt wurde.
     
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