Citigroup meldet Verlust von Bändern mit Kundendaten

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von sg69, 7. Juni 2005.

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  1. sg69

    sg69 Halbes Megabyte

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    28. August 2003
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    977
    ES LEBE DIE DATENSAMMLUNG !

    DARUM - UND GENAU DARUM SAGE ICH:

    Stoppt die Überwachungsstaats-Pläne vom Bundesterrorkranken Otto Schily.
    Wenn es nichteinmal PRIVATunternehmen mit der WESENTLICH moderneren Technik schaffen, die persönlichsten Daten von Kunden sorgfältig zu sichern, wird es der Staat mit seiner antiquierten Technik erst recht nicht schaffen.

    Diese Schlampereien sind KRIMINELL.
     
  2. pcinfarkt

    pcinfarkt Viertel Gigabyte

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    Beiträge:
    4.096
    Du arbeitest wiedermal ohne Quellenangabe?! ;) Und Zusammenhang?
    Vergleich: Orbit-Transporter mit Handwagen? Od. was meinst Du?
     
  3. _sid_

    _sid_ Halbes Megabyte

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    1.005
    Hey, das scheint ja zu einem internationalen Sport zu werden, Bänder, Harddisks und alle möglichen sonstigen Backups mit Kundendaten zu verlieren.

    Wahrscheinlich ist da gerade ein Schwarzmarkt am entstehen ;)

    Mal im Ernst - ich frage mich wie so etwas passieren kann? Dass mal was untergeht und nicht gerade gefunden wird in der Hektik ist mir ja klar, aber wie können solche Backups VERSCHWINDEN? Kann ich mir nicht ganz erklären. Dafür hat man doch einen Datensafe und die entsprechend befugten Mitarbeiter sollten doch wissen, dass man Backups - insbondere von Kundendaten - weder leichtsinnig noch unverantwortungsvoll behandeln sollte...
     
  4. SpliffDoc

    SpliffDoc Halbes Megabyte

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    die antwort steht doch im text....UPS
     
  5. thoddy

    thoddy Byte

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    41
    Selbstverständlich haben die Schwarzmärkte Bedarf an "vertrauliche sensiblen Daten", und somit deren Kunden.

    Traurige Wahrheit, aber die Standards der Verschlüsselungen, bzw. die Art der Dateiablage ist noch lange nicht sicher. Nicht nur bei 'ner Bank, sondern auch in den "Amtsstuben". :)

    Ich kann es nicht verkneifen, aber nicht nur UPS, sondern auch die deutsche Post, oder besser DHL, "verliert" gelegentlich Sendungen, oder stellt diese ohne den Rückschein zu. Und das bei einer versicherten, eingeschriebenen Sendung mit Rückschein mit (nur) 79 (!) Tagen Beförderungszeit für ganze 170 km. Unverschämt war noch von dieser Organisation ein "Nachforschungsentgeld" zu erheben.
    Aber zumindest kam diese Sendung beim korrektem Empfänger an. Leider ist dies in diesem Zusammenhang kein Einzelfall.

    Es ist auch keine Seltenheit mehr, dass DHL-Zusteller (auch Andere!) Sendungen einfach vor die Türe werfen und eine Unterschrift fälschen, nur um diese loszuwerden.

    Gar Andere (vorwiegend DHL) sind so dreist und werfen nur eine Abholungskarte ein.

    Und die Moral:
    Nicht nur "OOPS"! Sondern ....
     
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