Commodore Amiga wird 20

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von Trantor, 20. Juli 2005.

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  1. Trantor

    Trantor Halbes Megabyte

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    Der gute alte Amiga.

    Nie selber einen besessen, aber immer daran gespielt (Amiga 500/600) :D

    Schade das er nicht den richtigen Durchbruch geschafft hat (ausser in der Spielebranche).

    Hiermit huldige ich offiziell dieser Kultmaschine - Sie hat es wahrlich verdient. :bet: :bet: :bet: :bet: :bet: :bet: :bet:
     
  2. Preazics

    Preazics Kbyte

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    Ich hatte damals einen mit Serienfehler (Die Farben der LEDs waren vertauscht), diesen dann aber weiterverschenkt und 2 Jahre später in einem Second-Hand-Laden wieder so ein Ding zugelegt, der bis heute in meinem Besitz ist. Klasse Teil! :)
     
  3. SRöttgen

    SRöttgen Kbyte

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    Der Amiga war ein super Computer und ich fand es verdammt schade, dass es nachher so mit Commodore zu Ende ging.
    Mein Weg war der Amiga 500 über den Amiga 2000 bis zum Amiga 4000 mit 68040 Prozessor. Der diente aber nur noch als Mailboxrechner ;-)
     
  4. iks.P

    iks.P Byte

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    Mein erste Amiga war ein Amiga 1000.

    Ein PAL Monitor. Das Say Programm wo er richtig sprechen konnte. Mindwalker als erste Spiel.

    Musik mit Noten. Multitasking.

    Aber am geilsten war die Mausbedienung und die animierte Maus/Icon. Sogar heute sind die Icons von Windows XP nicht animiert! Klickte ich auf ein Ordner unter Amiga - ein geschlosse Schublade - so öffnete es sich.

    Das einzige was abstürzte war der Amiga Basic und das nur weil er von MS kam!
     
  5. Ma-Cell

    Ma-Cell Byte

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    Ich hab noch einen A1000 + Commodore Monitor. Steht leider auf dem Dachboden aus Platzgründen. Aber weggeben mag ich ihn auch nicht. Ziehe demnächst eh um, dann wird ihm auch wieder Platz eingeräumt :-)
     
  6. Aratxe

    Aratxe Byte

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    Ja, das waren noch Zeiten. Hatte damals sofort einen Amiga 1000 gekauft (Kickstart 1.0), extra Speichererweiterung (auf stolze 512MB Chipram) und eine Packung (10 Stk) 3,5" Disketten für DM 89,-
    Später Umstieg auf A2000 (Speichererweiterung 8MB Fastmem für günstige DM 999,- und einen Festplattencontroller mit 20GB Platte für DM 1058,-
    Dann noch den A4000 gekauft, aufgemotzt ohne Ende (da wurde es schon wesentlich günstiger) und letzten Endes mit schwerem Herzen auf einen PC umgestiegen (war das ein ein Horror für mich!).
    Schade, das man damals die Weitentwicklung verschlafen hat, sonst wäre ich immer noch beim Amiga. :bet:
     
  7. unix_user

    unix_user Kbyte

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    Das ist falsch. Der Motorola 68000 ist ein 32-bit-prozessor mit 32-bit adress- und rechen-registern und 32-bit befehlssatz und (nicht nur) damit den intel 8088 und 8086, die es damals gab, weit überlegen. Die modelle Amiga 500 und 1000 hatten zwar einen 16-bit-steckkarten-bus, der rest der hardware benutzte aber einen 24-bit-bus. Die modelle Amiga 3000 und 4000 hatten dann einen (abwärtskompatiblen!) 32-bit-steckkarten-bus. Die ersten PCs hatten einen 8-bit-steckkarten-bus und später einen nicht-kompatiblen 16-bit-bus...

    Und noch ein paar nachträge:
    Der Amiga hatte nicht nur eine grafische oberfläche mit fenstern, icons und maus-steuerung, wie sie später(!) auch mit Windows 3.0 auf die PCs kam, er konnte auch mehrere bildschirme steuern, die auf dem fysikalischen monitor 'hintereinander' lagen, aber dank grafikkarten mit anderen modellen auch auf mehrere monitore verteilt werden konnten.
    Außerdem hatte der Amiga echtes preemptives multi-tasking, was bei Microsoft erst mit Windows NT kam.

    Leider war damals kaum jemand in der lage, diese vorzüge zu erkennen und so manche 'fachleute' befanden, dass man das für ernsthafte anwendungen (büro) nicht braucht, und so war der Amiga für viele 'nur' ein echt tolles "spielzeug".
     
  8. Sveni2211

    Sveni2211 Kbyte

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    Also ich hatte ja zuerst den C-64 und dann kam irgendwann der Amiga 600 HD. Was für ein technisches Wunderwerk. Immerhin hatten zu der Zeit die meisten anderen noch SW Monitore ode EGA Grafik. Vom Sound ganz zu schweigen. Und die Workbench war ja sowohl Dos als auch Windows weit überlegen.

    Eigentlich Schade, das es dann so ein jähes Ende nahm. Die 680x0 Struktur hätte sicher noch einiges zu bieten gehabt. Vor allem in Hinblick darauf, das mit dem A1200/3000/4000 auch der Einsatz von günstigen Standard- PC- Karten möglich wurde oder etwa auch der Einsatz von PS/2 Speichermodulen. Da wäre wohl noch einiges gegangen...

    Ansonsten kann ich mich nur unix_user anschließen. Mit noch einem Hinweis. Es müsste heißen, MS versuchte mit Windows NT preemptives Multitasking einzuführen. Auch heute in 2000/XP ist es zum Teil noch immer kooperativ. Denn ich kann mit einer Anwendung allen anderen die Ressourcen wegnehmen und der eigenen Anwendung ein größeres Zeitfenster für CPU-Aufgaben verschaffen. Also was das angeht, hat MS es bis heute versäumt mal richtig zu kopieren. :D
     
  9. andideasmoe

    andideasmoe Megabyte

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    Also bei mir gings los mit dem Robotron 1715. Dieser wird eventuell nur Leuten bekannt sein, die im Osten aufgewachsen sind. Dann folgte schnell der Umstieg auf C64, der mehr als monochrome Grafiken erlaubte. Auch vom überhaupt vorhandenen Klang war ich wirklich begeistert. Genauso hatte mir es Basic angetan, und wie schnell man ein Spiel mit grafischer Oberfläche programmieren konnte. Einfach nur toll.
    Die logische Konsequenz war dann natürlich der A500. Herrlich, meilenweit seiner Zeit voraus. Es war immer wieder schön, wenn die PC Freunde zu mir kamen, die Münder weit offen standen bei solchen Meisterleistugen wie Pinball Dreams/Fantasies, aber auch Wirtschaftsimulationen (mir fällt grade der NAme nicht ein, wie die Zeppelinsimulation hieß. Da kamen aus PC nur die von der pcwelt zitierten piepsereien wie bei Ports of Call.
    Leider ließ sich ein Umstieg dann nicht mehr verhindern, da neue Software Mangelware war und der PC langsam aber sicher aufholte.
    Mittlerweile glaube ich aber schon, dass weniger der technische Rückstand für den Untergang verantwortlich war, sondern vielmehr das muntere Kopieren von Software. Ich selber hatte an die 300 Disketten, davon vielleicht 10% original.
     
  10. winproxy

    winproxy Byte

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    Hallo,

    unter http://www.a1k.org findet ihr die deutsche
    Amiga 1000 und Phoenix Community. :cool:

    Und für die, die es nicht wissen oder nicht glauben,
    es gibt noch immer sehr sehr viele Amigauser!!!

    Hier der Link zu Deutschlands grösstem Amiga-News-Service:
    http://www.amiga-news.de
     
  11. Amigianer2000

    Amigianer2000 ROM

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    1
    Ich besitze heute noch ein C64 und ein SX64.
    Der SX64 ist ab und zu noch in betrieb und immer aufgebaut.

    Amiga : zuerst hatte ich ein Amiga500 für den ich mir nach einigerzeit eine externe Festplatte 100MB für rund 1000DM
    gekauft, hatte.
    Der ist mir damals kaputt gegangen, daraufhin habe ich mir ein Amiga 2000 gekauft den ich heute noch immer voll für alles
    benutze.

    Mein Amiga 2000 hat eine Blizzard2060 Turbokarte , PicassoIV
    Grafikkarte incl PalomaIV TV-Modul, X-Surf Netzwerkkarte,
    128MB Fastram 2MB Chipram,SCSI Oktagonfestplattencontroler
    3Festplatten zusammen 30,5 GB
    Kickstartrom 3.1 und 1.3 (über Kickstart-umschaltplatine)
    Teac 42fach CD-Rom laufwerk und
    Yamaha CRW6416s CDRW-Brenner.
    Angeschlossen an meinen Amiga2000 ist ein 19" TFT von MAGIC,
    Epson Stylus C70 Drucker und ein AT3 Viewstation
    Flachbett Scanner Außerdem habe ich noch für meinen Amiga
    ein Hama Genlog und das Hama schnittgerät A-Cut
    Als Betriebsystem: AmigaOS3.9
     
  12. dowjones2063

    dowjones2063 Byte

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    42
    Mann oh Mann, wie viele Millionen DM hast du denn für 512 MB Speicher damals zahlen müssen ;)

    Ich weiß noch, meine erste externe Platte am 500+ 120 MB für 1.100 DM. Speicher 100 DM für's 1 MB usw. Das waren noch Zeiten.

    Schade, dass Commodore so abgeloost hat. Der Amiga ist und bleibt eines der besten Computer- und Betriebssystemkonzepte.
     
  13. Pity

    Pity ROM

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    Jo,und dazu ein Geracord Laufwerk,das war in der Zone der bringer.Nach der Wende kam dan auch gleich ein AMIGA ins Haus,bis zum 1200er.Die Software liegt bei mir immer noch rum (2 Disketten Boxen voll).Nur der 1200er ist von mir gegangen (leider)
     
  14. devil130

    devil130 ROM

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    2
    Also, ich besitze heute noch einen funktionsfähigen Amiga 4000-060 mit CybergraphX, ISDN-Karte, CDRom, Brenner etc.
    Angefangen hat alles bei mir mit einem C-16. Danach kam ein Amiga 500 mit externer Festplatte. Über den 2000er kam ich dann zum Amiga 4000, mit welchem ich damals einige Testberichte für die Zeitschrift Amiga-Special schrieb. Leider bin ich heute auch bei einem Windows-PC gelandet, alleine schon wegen der Software- und Hardwarevielfalt.
    Meiner Ansicht hat Commodore damals einen entscheidenden Fehler gemacht: Man hat nicht genug Lizenzen verteilt. Ansonsten, so glaube ich, wäre der Windoofs-PC niemals so groß herausgekommen. Dieses hat auch die Weiterentwicklung des Amiga-Systems extrem stark behindert. Übrigens, ein Programm aus alten Amiga-Zeiten benutze ich heute auch auf dem PC: DirectoryOpus für Windows ist schon fast so gut wie die Amiga-Version. Traurig finde ich, daß es bis heute nicht gelugen ist, eine Final-Version von Amiga OS 4 auf den Markt zu werfen.
     
  15. Whitesnake

    Whitesnake Kbyte

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    Ich besitze noch einen Amiga 500 (funktionsfähig) der im Keller steht. Wäre der verschleiß der Joysticks nicht so enorm :D bei gewissen Spielen gewesen, würde ich heute noch ab und zu ein Spielchen wagen. :jump: :jump:
     
  16. Hulky

    Hulky Byte

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    9
    Genau,den C64 und den Amiga600 habe ich auch im Keller noch stehen und einige super Spiele Disketten dazu:jump: , wie du auch gesagt hast , fast Wöchentlich musste ein neuer Joystick her, weil die Summergames immer ihren Dribut zollten... :rolleyes: Würde den gerne nochmal ausgraben und ne Runde Rico Vermeer spielen....
     
  17. goto2

    goto2 Halbes Megabyte

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    703
    hatte noch bis 2001 einen A4000/25 übel war der nicht, vorallen Dingen konnten die Amigs ein
    hervorragens Multitasking, wo damals kein PC mithalten konnte.
    ich hatte es sogar geschafft. mit dem ins Internet und einen LCD Monitor anzuschließen klappte,
    nur auf Dauer machte es mit diesem Rechner keinen Sin mehr,
    Neue Drucker oder Scanner,
    gab es keine Treiber, bzw. geschweige CD-Brenner.
    wurden alles nicht unterstützt !
    Aber alle A4000 waren alle 32 Bit.
     
  18. Trinitron

    Trinitron Byte

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    9. Juni 2001
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    53
    Ich besitze noch einen C64-I und II, zwei Amiga 500, einen 1200...
    mit sämtlichem Original (Commodore) Zubehör, man denke an das CDTV-Modul (das war damals richtig Multimedia).
    Das hat noch richtig Spass gemacht, eine schöne Zeit, zusammen mit den Kumpels nächtelang gezockt und programmiert.
    Der Amiga war seiner Zeit voraus, ein Kultgerät. :bet:
    Da gabs eben keine BlueScreens - sondern Guru Meditations :)
     
  19. kalweit

    kalweit Hüter der Glaskugel

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    Also wenn es mit den historischen Themen hier so weitergeht, muss ich doch mal mit Staublappen und Verlängerungskabel in den Keller - wird man ja ganz sentimental...

    Gruss, Matthias
     
  20. iks.P

    iks.P Byte

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    28. März 2004
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    GEHEIMTIPP: DER AMIGA MONITOR IST EIN IDEAL MONITOR FÜR DEN VIDEOSCHNITT!!!!!!!!!
     
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