DeCSS-Schöpfer erneut freigesprochen

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von Dr. Smith, 23. Dezember 2003.

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  1. Dr. Smith

    Dr. Smith Byte

    Typisch jemanden verklagen der für die Algemeinheit die Möglichkeit geschaffen hat DVD unterLinux anzusehen. Ein DVD Standalone Player macht auch nichts anderes als den Decss Code zu entschlüsseln, nach deren Logig müssten die hersteller von DVD Playern ebenfals verklagt werden weil ihre Geräte den Kopierschutz umgehen, ebenso wie die hersteller von software DVD Playern wie Win DVD oder Power DVD, ich nutze zwar Windows weil es einfacher zu Bedinen ist als Linux, aber auch die nutzer von Linux haben ein unwiderrufliches recht DVD am PC sehen zu dürfen basta und aus.

    Dr. Smith
     
  2. X - Man

    X - Man Kbyte

    die giebt es doch schon. Xiene & Kaffeine. die nötigen plugins findet man auch im netz. ich habe keine probs mit diesen tools.

    mfg :p
     
  3. Nameless23

    Nameless23 Kbyte

    Wird Zeit für ne OpenSource DVD-Player-Software:bet:
     
  4. X - Man

    X - Man Kbyte

    Ich für meinen teil, würde sogar für mein linux eine Software kaufen wenn diese sich ohne probs implementieren lassen würde.
    Leider sind die grossen firmen die diese abspielsoftware schreiben, nicht in der lage oder willens eine solche auch für den linuxmarkt herauszubringen.
    Bei spielen klappt das doch auch ganz gut.

    mfg
     
  5. Dr. Smith

    Dr. Smith Byte

    LOL :D
     
  6. Nameless23

    Nameless23 Kbyte

    Hallo

    Er meint bestimmt Linux-typisch OpenSource DVD-Player-Software!
     
  7. mgaugusch

    mgaugusch Byte

    Es geht darum, daß du Software schreiben/verwenden darfst, für DVD's die du gekauft hast, auf einem PC den du gekauft hast mit einem DVD Laufwerk das du gekauft hast. Ich glaube das Thema "bezahlen" wäre damit erledigt :)
     
  8. dkramm

    dkramm Byte

    Quatsch! DVD Hardware und Software-hersteller umgehen nicht den Kopierschutz sondern haben ihn implementiert und zahlen für dessen Nutzung Lizenzgebühren. Wenn die Linux-Gemeinde auch Programme kaufen würde (und das in wirtschaftlich verträglicher Menge) würde ein Hersteller sicherlich auch eine Linux-Version herausbringen. Diese könnte aber nicht gratis sein da eben Lizenzzahlungen fällig sind.
     
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