Deepnet Explorer: Browser mit netten (Sicherheits)-Extrafunktionen

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von der.jojo, 2. Dezember 2004.

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  1. der.jojo

    der.jojo Kbyte

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    Ist nicht schlecht das Teil, nur schade das es keine deutsche Sprache gibt.
     
  2. bsteppat

    bsteppat Byte

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    60
    Nun ja, da das Menue analog dem IE ist braucht man eigentlich keine deutsche Uebersetzung.
    Andererseits ist aber wohl geplant, auch eine deutsche Sprachdatei einzubinden.
    Mal abwarten...
    Tschau
    Bernd
     
  3. otoo

    otoo Byte

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    37
    Hi,

    mit Hilfe des Language Paket, kann man sich das teil auch selber übersetzen. Aber eigentlich ist alles logisch....

    CU
     
  4. Internet-Surfer

    Internet-Surfer Byte

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    94
    Hat jemand Infos / Test / Erfahrungen, ob der Browser wirklich sicherer ist als der IE? PCW vermutet ja nur, bzw. zitiert aus der Homepage. Und wie sieht es mit dem Vgl. zu Mozilla / Firefox, Opera und anderen aus?
    Thx + Gruß,
    IS
     
  5. supervisior

    supervisior Byte

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    51
    Also ich finde das Teil nun schon seit einigeb Wochen und bin sehr zufrieden damit, obwohl noch einige kleiner Bugs enthalten sind. Vorteilhaft ist in jedem Falle das TAB-Browsing und der integrierte RSS Reader. In Sachen Sicherheit unterscheidet er sich erhelblich vom IE. Seot ich ihn verwende, meldet mir Adware fast nichts mehr!!! Probleme gibt es noch bei der History, weil die erst aktualisiert wird, wenn der Deepnet Explorer neu gestartet wird. Außerdem funzt das automatische Ausfüllen von Formularen nicht richtig. Hat man sich auf einer Lieblingsseite einmal richtig eingeloggt, dann kann man die Benutzerangaben zwar ähnlich wie beim IE abspeichern, aber wenn sich diese Angaben einmal ändern,dann behält er die alten Eingaben und trägt diese in die Formularfelder ein. Eine Korrektur ist nur möglich, wenn man alle Einträge und Passwörter von allen Seiten löscht. Ansonsten aber in jedem Falle eine Alternative zu anderen Browsern, insbesondere, wenn man sich mit der veränderten Bedienung bei anderen Browsern schwer tut und man sich an den IE gewöhnt hat.

    Eines vielleicht noch: Mir ist aufgefallen, dass wenn man Cookies deaktiviert, bzw. diese nur manuell bestätigt, dass das Bestätigungsfenster oftmals nicht erscheint und als Folge darauf bei manchen Seiten diese nicht geladen wird. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn man die Cookies von einer bestimmten Seite mit dem IE schon früher einmal generell abwiesen hat.
     
  6. kalweit

    kalweit Hüter der Glaskugel

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    Eher unwahrscheinlich, da die Renderengine des IE nicht von den Sicherheitslücken befreit wird (werden darf), sondern max. ein Filter davor gesetzt wird.

    Gruss, Matthias
     
  7. supervisior

    supervisior Byte

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    ...und damit sicherer ist als der IE, aber deshalb nicht gefeit ist vor Lücken bei den es auch bei anderen Browsern noch immer mangelt...
     
  8. kalweit

    kalweit Hüter der Glaskugel

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    ...das möchte ich nicht beurteilen. Ein "als" gibt es übrigens nicht, da es kein anderer Browser ist. Fehler durch das Anbauen von Balkons beseitigen zu wollen, war schon immer eine denkbar schlechte Variante. Schon möglich, dass der aktuelle Filter (sprich: Deepnet Explorer) mit dem jetztigen IE funktioniert. Aber genauso ist es möglich, dass vielleicht schon mit dem nächsten IE-Patch der Filter ein größeres Loch aufreißt, als er heute schließt. Wie gesagt, ich halte nicht viel von solchen Pflastern (ist absolut programmunabhängig gemeint), sie wiegen den Normalanwender in einer Sicherkeit, die objektiv nicht vorhanden ist.

    Gruss, Matthias
     
  9. supervisior

    supervisior Byte

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    Pflaster hin, Balkon her, Tatsache ist, und auch wenn es sich hier "nur" um Erweiterungen handelt, dass der IE durch den Deepnet Explorer sicherer geworden ist, zumindest beurteile ich das rein subjektiv aus den eigenen Erfahrungswerten. Bei der ganzen Diskussion darf man sich aber nicht in Spitzfindigkeiten verzetteln, sonst müssten wir schon viel früher anfangen, wenn Hersteller von z.B. Browsern in ihren Marketing Aussagen ihre Produkte als sicher(er) (als) lobpreisen, weil bereits das verfänglich ist. Deshalb ist auch eine objektive Aussage, bzw. Bewertung nicht oder nur sehr bedingt möglich, da ein Produkt nur so lange als sicher gilt, so lange keiner eine Lücke entdeckt, oder?
     
  10. kalweit

    kalweit Hüter der Glaskugel

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    Das Problem liegt heute einfach in der Art und Weise wie Software entwickelt wird. Hat früher noch jeder Entwickler(team) alles allein geschrieben, wird heute aus Modulen zusammengeklickt. Man verlässt sich schlicht darauf, dass der Vorgänger sauber gearbeitet hat. Zudem werden Grundregeln wie das Prüfen von allen Benutzereingaben und das eindeutige Deklarieren von Variablen auf breiter Front ignoriert. Es ist durchaus möglich, weitgehend sichere Software zu entwickeln, dazu muss sie aber "konstruiert" werden. Das kostet Zeit und Geld und erfordert eine eindeutige Definition der zu lösenden Aufgabe (bis ins allerletzte Detail).

    Gruss, Matthias
     
  11. supervisior

    supervisior Byte

    Registriert seit:
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    51
    Also wenn ich Dir bis jetzt versucht habe zu widersprechen, in dieser Hinsicht entspreche ich Dir in voller Hinsicht und ohne Abstriche!!!
     
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