Dialer kassiert 300 Euro pro Einwahl

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von Flatto, 19. April 2004.

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  1. STOI

    STOI Halbes Megabyte

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    Hi,

    wurden die 0190 Nummern nicht verboten?
    Da gab es doch Ende letzten Jahres ein Gesetz, das die 0190 Nummern nicht mehr verwendet werden dürfen. Oder liege ich da falsch?
     
  2. Flatto

    Flatto Kbyte

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    Knast nicht unter fünf Jahre halte ich für angemessen. :(

    :rolleyes: Jaja, ich weiß, das geht nicht, weil er sich ja "fair" verhält, dieser "liebe" Dialer. Aber diese moralische Verwerflichkeit eines solchen Dialer-Betreibers gehört eigentlich bestraft. Oder so. ;)
     
  3. Matrix of Death

    Matrix of Death Kbyte

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    Die TelekomNeger verdienen doch auch an dem Dialermist deswegen macht auch keiner was!:bse:
     
  4. Flatto

    Flatto Kbyte

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    Vor einem Jahr oder so hat das 7 Eurocipiden gekostet.

    Ich finde, das sollte ein Service sein, der kostenlos ist.
     
  5. STOI

    STOI Halbes Megabyte

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    Als wir die 0190 Nummern sperren ließ kostete das 10 DM. Was kostet das jetzt?
    Weil 10 DM ist nicht viel finde ich.
     
  6. Flatto

    Flatto Kbyte

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    Du liegst falsch. ;)

    Aber man kann sich für ein gewisses (viel zu hohes Entgelt) bei der Telekom die 0190'er Nummer sprerren lassen.
     
  7. STOI

    STOI Halbes Megabyte

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    Und was stimmt jetzt?
     
  8. Gast

    Gast Guest

    Zitat aus dem Text:
    ---
    Laut Werner Hugentobler, Pressesprecher bei der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP), gibt es keine festgelegte Obergrenze bei 0190-Nummern.
    ---

    Zitat von http://www.regtp.de/mwdgesetz/start/fs_12.html
    ---
    Das neue Gesetz sieht ferner einen Höchstpreis von zwei Euro pro Minute vor, wobei die Abrechnung höchstens im 60-Sekunden-Takt erfolgen darf. Bei zeitunabhängig abgerechneten Dienstleistungen (Blocktarife) darf die gesamte Verbindung nicht mehr als 30 Euro kosten.
    Da es Dienstleistungen gibt, bei denen ein höherer Preis gerechtfertigt sein kann, sieht das Gesetz eine Möglichkeit zur Überschreitung der genannten Preisobergrenzen von zwei bzw. 30 Euro vor. Um sicherzustellen, dass Ihr Einverständnis hierzu vorliegt, müssen Sie ein besonderes Verfahren benutzen. Dieses Legitimationsverfahren sieht vor, dass Sie eine Persönliche Identifikationsnummer (PIN) eingeben müssen. Diese können Sie vorher schriftlich bei dem Diensteanbieter beantragen, dessen Dienst Sie in Anspruch nehmen wollen.
    ---
    Passt doch irgendwie nicht zusammen, oder ?
     
  9. Flatto

    Flatto Kbyte

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    So gesehen... ;)

    Tja, selber schuld, wer auf OK klickt. Wo man doch für 300 Ocken in den einschlägigen Geschäften so viele "Soft Teens"-CDs kriegen kann. :p
     
  10. STOI

    STOI Halbes Megabyte

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    Eigentlich nicht, denn wie auf dem Screenshot zu sehen ist steht da SEHR deutlich, dass es 300? pro Einwahl kostet.
     
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