Druckfrisch: PC-WELT Linux

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von wolliawpbg, 20. November 2004.

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  1. wolliawpbg

    wolliawpbg ROM

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    Es ist schön zu sehen, dass sich jetzt endlich auch die PC-WELT dem Thema "Linux" gewidmet hat und diesem einen gewichtigen Schwerpunk zuordnet. Die Zeiten, in denen Linux ein Schattendasein führte, dürften wohl vorbei sein. Schade nur, daß in der ersten Ausgabe der "PC-WELT LINUX" nur Themen aus dem letzten PC-WELT Sonderheft Linux 11/2004 "aufgearbeitet" wurden, also eigentlich nichts Neues. Ich denke aber und ich hoffe, dass das nicht so bleibt und die PC-WELT hier ein Forum schafft, wo sich die Linux-Nutzer zu Hause fühlen. Dazu gehört aber mehr als Themen wie Installationen oder Benutzeroberflächen etc. Dieses "nichts Neues" war für mich der Grund, mein Abo der PC-WELT zu kündigen. Eigentlich schade, aber ich werde mir die nächsten Ausgaben der "PC-WELT LINUX" ansehen und dann darüber nachdenken, evtl. wieder ein Abo zu nehmen - wenn es sich lohnt...!
     
  2. MCSE-MCT

    MCSE-MCT Halbes Megabyte

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    > ..dass das nicht so bleibt und die PC-WELT hier ein Forum
    > schafft, wo sich die Linux-Nutzer zu Hause fühlen.

    Nie im Leben. Die blamieren sich gerade beim Hosten ihrer eigenen SQL-/ Web- Gurken.

    Und falls Du etwas ausserhalb der Mausschubserei lernen willst, bediene Google oder MAN... Es gibt massenhaft ergänzendes Zeug im Internet. - Und auf Papier zB. die iX (@Heise).

    BTW: Dafür hättest Du Dich nicht vor 5 Minuten anmelden müssen...
     
  3. wolliawpbg

    wolliawpbg ROM

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    Also, angemeldet hatte ich mich ich schon vor ein paar Monaten, aber das ist wohl irgendwie schief gelaufen. Egal. Es gibt viele oberflächliche Magazine, die sich mit Linux beschäftigen. Entweder sind sie zu abgedreht oder behandeln nur unwichtigen Kram. Vielleicht gelingt hier ja etwas Neues, was auch etwas tiefgründiger geht (wie: ix) und auch den Spaß nicht verliert (siehe LinuxUSER oder EasyLinux). Ich sage: Viel Glück!

    PS: Ich nutze seit Jahren schon Linux in privater und vor allem in beruflicher Hinsicht. Das heißt, dass ich die Macken und die Stärken des Pinguins wohlauf kenne und ich trotzdem in absehbarer Zukunft den Redmondern den Abschied sage!
     
  4. Tierfreund

    Tierfreund Byte

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    Ich sehe das Entscheidende in der Hardwareunterstützung.
    Ich hatte Suse 6.1 GEKAUFT Ergebnis Modem wurde nicht unterstützt (Winmodem) Drucker und Scanner lief nicht .
    Halbe Sache ,ein bischen rumgespielt ,nicht mehr angesehen.
    Geraume Zeit später "Linux ist besser geworden!" (ich hatte auch ein neues Modem) kaufte ich Version 8.0 Ins Netz ging nun Sogar der Drucker lief doch der Paralleport Scanner lief noch immer nicht .Nun habe ich echt keine
    Lust wegen normalen Aufgaben ,wie ein Dokument zu scannen ,das andere System zu starten. Und nicht nur Windows bietet Updates an auch bei Linux gibt es viel herunterzuladen .
    Ich bin Modemnutzer Aber man gibt die Hoffnung nicht auf auch 9.1 habe ich nach langer Überlegung gekauft .
    Modem ging immer noch ,doch zwischenzeitlich hatte ich mir
    eine Lexmark X74 zugelegt ,nichts mit Unterstützung .
    Ich hatte mich damit abgefunden und Linux trotzdem aus Sicherheitsgründen für den gesamten Internetverkehr benutzt .
    Doch jetzt habe ich die Möglichkeit über WLan eine DSL verbindung mitzunutzen
    :jump: :jump: :jump:

    Und jetzt kommt es : Das hochgelobte NETZWERBETRIEBSSYSTEM kommt mit dem Dongle nicht klar.
    Wofür brauche ich jetzt noch Linux ,soll ich sämtliche Updates
    mit Windows herunterladen und dann bei Linux einspielen
    :aua: :aua: :aua:
    Mir ist auch völlig egal wer an der Treibermisere schuld ist und
    habe keine Lust mir ständig neue Hardware zu kaufen .
    Diesbezüglich sehe ich auch die Einsparung bei der Softwareanschaffung mit anderen Augen .

    Es muß sich noch sehr viel verbessern bevor ich Linux aus der Versenkung hole und Geld gebe ich dafür auch keines mehr aus .
    Zumal ich ehrlich bin ,ich hatte mich auch mal davon leiten lassen das Linux fast Umsonst ist .

    Ein Geläuterter
     
  5. smich25890

    smich25890 Byte

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    Ich muß Tierfreund bezüglich LINUX rechtgeben !

    Ich befasse mich als Systemadministrator auch schon jahrelang mit Windows und Linux. Habe mir schon dicke Bücher gekauft, in den Foren der Linux-Gemeinde mein Wissen erweitert - hab die zwei LPI Linux-Zertifizierungen gemacht - und was ist mein Fazit:
    - Sicherer ist Linux auf keinen Fall ( siehe ständige Sicherheitsupdates)
    - die Hardwareunterstützung ist zwar besser geworden - aber trotzdem misserabel-was vorallen Newcomer abschreckt.
    Mal Linux testen-da scheiterts nach meiner Erfahrung schon an der Hardwarekompatibilität. Platten werden nicht erkannt. Kann kein CD-ROM Laufwerk finden obwohl gerade von CD installiert wird - und oft `Kernel panik´ oder `Kernel Error`.
    Das schreckt wie gesagt Anfänger gleich mal ab - obwohl ja bei Linux alles so easy ist - man braucht sich ja eigentlich nur einen eigenen Kernel für die Hardware zu kompilieren - also ganz easy.
    - Netzwerk auch toll - so simple Sachen wie z.B. das Einstellen der Geschwindigkeit(brauch ich manchmal) 10Full/Half 100Full/Half-Dublex ist das Grauen in Person - und funktioniert auch bloß nicht sauber.
    - Hat man Linux doch installiert - was damit als normaler User machen - nur mal mit OpenOffice Briefe schreiben oder den EMAil Verkehr tätigen.
    #Irgentwie erinnert mich Linux an Betriebssysteme der Vergangenheit - nur viel schlimmer.
    Da hatte mein alter Amiga500 ( auch UNIX-Basis) mehr auf dem Kasten!! auch Spieletechnisch - Schade das der nicht weiter entwickelt worden ist.
    Da ist mir doch mein Windows System immer noch am liebsten.
    Komplett fehlerfreie Systeme und Software gibt es sicher nicht-aber Linux wird sich als Desktop-System wohl so kaum Durchsetzen. Ich sehe nach meinen Erfahrungen auch im Serverbereich wohl keine große Bedrohung für Windows

    Viele Grüße,

    Michael
     
  6. vschmid

    vschmid Byte

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    Hallo,

    habe auch zweimal schon den Sprung zu LINUX probiert.
    Zuerst mal Probleme bei Hardwareerkennung und dann nachdem
    alles stand (ohne WLAN) das Problem dass die bisherigen Windowspartitions nicht erkannt wurden also dort gespeicherte Daten nicht im Zugriff waren.
    Mit den kryptischen commmands haette ich ja mit HDxxxx die auch irgendwie in Zugriff bekommen koennen aber dies ist einfach nicht
    sauber.
    Kann ja verstehen dass man um Windows nicht zu imitieren die von vielen Windowsuser gewoehnte Partitionstruktur nicht uebernehmen will bzw kann aber fuer einen normalen Endbenutzer bleibt leider Windows das enduserfreundlichste System.
    Wenn die Ihre Sicherheitsprobleme in Griff kriegen (dass man nicht um vernuenftig zu arbeiten mit Admin Rechten aktiv ist)
    dann wird es fuer Linux wieder zappenduster im Endbenutzerbereich.
     
  7. Rattiberta

    Rattiberta Halbes Gigabyte

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    Anmerkungen einer Nicht-Administratorin

    Ich verwende seit Jahren SuSE-Linux auf meinem Arbeitsrechner.

    >Sicherheitsabdates
    ...und ich dachte, die schnelle Reaktion auf bekannt gewordene Sicherheitsprobleme in Form von Patches/ Updates sei ein Zeichen für eine verantwortungsbewußte Systempflege. Beunruhigt bin ich eher über Sicherheitslücken, die sehr lang bekannt sind und die nicht geschlossen werden.

    >miserable Hardwareunterstützung
    Ich selbst achte bei der Neuanschaffung von Hardware schon seit langem darauf, dass Linux unterstützt wird.
    Vor der Installation auf fremden Systemen erstelle ich mir eine Liste der verbauten Hardware. So kann ich schon im Vorfeld feststellen, ob eine Installation überhaupt möglich ist. Dank Internetinfos kann das auch ein Laie prima im Vorfeld abklären.
    Mit dem Kompilieren eines Kernels zur Hardwareunterstützung ist ein Anfänger überfordert, ist bei kompatibler Hardware aber nicht nötig.
     
  8. Rattiberta

    Rattiberta Halbes Gigabyte

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    >Kernel Error
    Schreib doch mal, wie Du zu diesen Kernel Error und Kernel Panik Meldungen gekommen bist - bei "normaler Nutzung" treten diese nach meiner Erfahrung nicht auf.

    >Netzwerk
    Mein Homenetz funktioniert ohne Probleme, mit Herumbasteln an Netzwerkeinstellungen habe ich keine Erfahrung.

    >was damit als normaler User machen
    Neben dem OO bringen die verschiedenen Distris ein paar Anwendungsprogramme mit, damit sollte sich doch was anfangen lassen...;)
    Reine PC-Gamer werden allerdings enttäuscht sein.

    >Irgentwie erinnert mich Linux an Betriebssysteme der Vergangenheit - nur viel schlimmer.
    Wow, mir war nicht klar, dass der Amiga so fantastisch war!:D

    MfG
    Rattiberta
     
  9. andideasmoe

    andideasmoe Megabyte

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    Doch doch, stimmt schon. Leider haben sie den ja eingestellt. Hab´ mich immer gefreut, wenn mein PC-Kumpel mir seine 286er Spiele gezeigt hat und ich dann Turrican angeworfen habe. :D
     
    Rattiberta gefällt das.
  10. piggy

    piggy Freigeist

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    Ogott. Mit so einer Einstellung würden wir wohl heute noch auf dem Niveau der Steinzeit leben (was vielleicht gar nicht so schlecht wäre). Wenn Du die Laufwerksbuchstaben meinst, dann bin ich froh, dass ich die unter Linux los bin. Es gibt ja wohl nichts schlechteres als diesen Müll. Nur weil die bei M$ immer noch in den guten alten DOS-Zeiten festsitzen. Dabei verwendet Windows XP intern ja sogar andere Bezeichnungen.
    Ansonsten kann ich nur Rattiberta zustimmen: Schon beim Kauf nach Linux fragen. Firmen, die Linux nicht kennen, einfach ignorieren. Die sterben dann beizeiten aus.
     
  11. akr

    akr Byte

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    So ist es halt. Der Mensch drückt sich in seinen ersten Lebensjahren dadurch aus, daß er auf etwas zeigt und »da!« macht (Maus + Klick), später geht er dann zum gesprochenen Wort über. Das ist natürlich anstrengend, aber irgendwann soll die Fähigkeit zum Reden ja ein Vorteil sein.
     
  12. ColonelChris

    ColonelChris Kbyte

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    Linux ist mir sehr sympatisch, aber momentan noch nicht für den Desktop geeignet. Was da teilweise für hanebüchnere Fehler auftreten... Einmal hab ich mir total mein KDE-Menü zerschossen. Bzw. KDE hat sich selbst sein Menü zerschossen. K.A. wie sowas passieren kann, sowas DARF NICHT PASSIEREN. Und dann diese wilde Ordnerstruktur... das mag ja beizeiten zu UNIX als Multiusersystem ja noch sinnvoll gewesen sein, aber ich kann es nunmal absolut nicht ab, wenn sich die Dateien eines Programmes auf ein halbes Dutzend Ordner verteilen, die obendrein auch noch total kryptische Namen haben und durch Symlinks wild miteinander verknüpft sind. Als ich ein SuSE-Kernelupdate für mein Notebook gemacht habe, wollte es nicht mehr booten. Aber auch der Rettungsversuch von CD ging nicht, da der Kernel nicht mehr kompatibel war (=> Kernel Panic). Sowas DARF NICHT PASSIEREN! Nachdem auch die Hilfeversuche der (zugegebenermaßen engagierten) Linux-Community in diversen Foren keinen Rat mehr wussten, hab ich Linux-Partition wieder gekillt und mir ne schöne große Datenpartition für Windows an die Stelle gesetzt!

    Die Linux- bzw. KDE-Entwickler sollen endlich damit aufhören, für sich selber zu entwickeln, und anfangen, ein Programm zu entwickeln, das auch tatsächlich läuft und das man seinem Chef ernsthaft als Alternative zu Windows anbieten kann, ohne rot zu werden. Windows mag Bugs haben, aber dort gibt es wenigstens sowas wie eine Qualitätssicherung und einen roten Faden, was das Oberflächendesign und die Bedienungsführung angeht, was ich bei Linux manchmal sehr vermisse. Viele Fehler basieren nicht auf fehlenden Treibern, sondern auch auf fehlender Unterstützung für den User..
     
  13. Tierfreund

    Tierfreund Byte

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    @Rattiberta
    wenn ich ein neues Linuxsystem einrichten will ist es doch klar das ich beim Hardwarekauf anfange .
    Aber das war doch nicht der Ansatzpunkt,es ging ums umsteigen und ausprobieren !
    Ich will es mal mit einem Auto vergleichen ,wenn ich mal ein Neues testen möchte ,will ich mich reinsetzen und losfahren ,dann entscheide ich ob ich es kaufe!
    Wenn ich aber vor dem ersten Start erst noch Zündfunken einstellen muß ,überprüfen ob es TÜV mäßig überhaupt hier fahren darf und auch noch feststelle das es den benötigte Kraftstoff landesweit nur in 3Tankstellen gibt und ich zu guter Letzt auch noch eine andere Fahrerlaubnis brauche ,werde ich es wohl bleiben lassen .
    Wenn ich als Freak ständig an meinem "Manta" schraube ,ist es doch ganz was anderes.

    "Ich selbst achte bei der Neuanschaffung von Hardware schon seit langem darauf, dass Linux unterstützt wird."

    Da gab es mal ein Videosystem Beta ,DVD Standarts + oder - ,OS/2 und BeOS. und alle dachten das sie sich mal durchsetzte,
    ich denke das reicht als Aufzählung .

    Was ich aber bescheuert finde ist ein "KRIEG der Systeme "

    In diesem Sinne
     
  14. Rattiberta

    Rattiberta Halbes Gigabyte

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    Hallo Tierfreund,

    was ich meinte ist, dass jeder, der sich Hardware anschafft, auf deren Verpackung schon die Aufschrift zu lesen ist "Designed for Windows" (GDI-Drucker, Win-Modems, einige Scanner,...), sich selbst der Möglichkeit beschnitten hat, mal eine Spritztour mit Linux zu unternehmen.

    MfG
    Rattiberta
     
  15. vschmid

    vschmid Byte

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    Es ist leider umgekehrt. Maus + Klick ist der Fortschritt gegenueber den texteingaben. Wer die Computerei etwas kennt (als die meisten Linux freaks noch in die Windeln gebootet haben) da war am Anfang auch die Notwendigkeit in Maschinensprache zu programmieren und nur ganz wenige Spinner (heute nennt man sowas Freaks) haben das gut gefunden und waren die Kings.

    Irgendwann hat man es dann geschaft und Programmiersprachen entwickelt die auch von Leuten benutzt wurden die nicht jedes arithmetische Register in der CPU Adressieren konnten und siehe da auf einmal konnte der Computer wirklich genutzt werden.

    Beim PC war es aehnlich , erst kam DOS eine Orgie von Commands mit Syntax regeln und viel Wissen ueber interna dann hat sich das System entwickelt und Maus und Joystick kamen auf und Spracheingabe wird immer wichtiger.
    Der Rueckstieg auf Linux ist einfach eine Reaktion auf ein ungesundes Monopol von Microsoft und viele Fehler die in puncto Sicherheit gemacht wurden weil man nicht bedacht hat, dass einige zu kurz gekommene (meine ich intellektuell und sexuell) Typen sich einen Spass daraus machen Luecken aufzuspueren und kuenstlich dafuer zu sorgen anderen Benutzern Computer und Daten zu zerstoeren.

    Aber ich hoffe darauf dass Windows sicherer wird und damit Linux die Basis der Argumentation entzogen wird.

    Sorry das ist nun mal meine Meinung. Linux ist nix fuer Enduser die einfach den Computer nur nutzen wollen.
     
  16. ColonelChris

    ColonelChris Kbyte

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    Noch nicht. Ich denke aber durchaus, dass bei der Entwicklung von GUIs irgendwo eine Grenze des Sinnvollen und des Machbaren ist, und Windows hat außer Designkorrekturen für die Zukunft nicht viel zu bieten. Aber bei Linux gibt's noch viel zu tun, und das wird auch irgendwann getan werden. Früher oder später werden sich einfachere Bedienkonzepte auch bei Linux durchsetzen. Bis dahin ist Linux jedoch nur für Freaks eine echte Alternative.
     
  17. Rattiberta

    Rattiberta Halbes Gigabyte

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    Du kennst die Bedeutung des Wortes freak?

    Ein guter Rat:
    Wenn Du nicht eins auf die Nase bekommen willst, dann solltest Du niemanden im englischsprachigen Raum so titulieren.

    Rattiberta
     
  18. ColonelChris

    ColonelChris Kbyte

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    :volldoll:
    Sollte das Polemik oder einfach nur Besserwisserei sein? Ich weiß, dass man das im englischsprachigen Raum etwas ernster nimmt, meine Nase ist also in guten Händen.
     
  19. Rattiberta

    Rattiberta Halbes Gigabyte

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    Weder noch - ich hielt es lediglich für möglich, dass Du ohne böse Absicht beleidigend geworden bist.

    Rattiberta
     
    ossilotta gefällt das.
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