Ebay: Ein Angebot vorzeitig richtig beenden

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von dragon_MF, 2. September 2005.

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  1. dragon_MF

    dragon_MF Megabyte

    Registriert seit:
    17. August 2001
    Beiträge:
    1.109
    und warum ist der damit nicht durchgekommen? Weil er die Anffechtungsgründe damals nicht dargelegt hat und diese erst im Gerichtsverfahren vorlegte, was unzulässig ist. Ansonsten wäre er wohl damit ganz normal "durchgekommen"...
     
  2. mopani

    mopani Kbyte

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    326
    Es scheint in Deutschland unter den Mächtigen schon lange Zeit besprochene Sache, dass sie von nun ab machen können was sie wollen. Beobachtet das einmal. Vielleicht soll so ganz langsam ein Unmut geschürt werden, der die Menschen auf die Barrikaden treibt, wo letztendlich die Vernunft eskaliert und es zu brutalen Auseinandersetzungen kommt. Dann ist der Weg für derzeit verbotene Mittel offen.

    Das klingt verrückt? Stimmt vielleicht. Es ist aber so, dass Dinge, die klein anfangen und sich langsam entwickeln von den Menschen heute nicht mehr wahrgenommen werden, weil sie in einer Welt leben, von der sie glauben sie sei geregelt und unerschütterlich. Im Sinne bestehender Ansichten ist es unvorstellbar und scheinbar idiotisch soetwas überhaupt in Betracht zu ziehen.

    Es ist mehr als deutlich zu sehen, dass die Richter gar nicht mehr richten, sondern willkürlich Urteile aussprechen. Wohl weil sie selbst bisweilen die Kontrolle verloren haben. Gerade alte Richter können gar nicht erkennen was sie da tun, weil sie keinen Bezug dazu finden können. Ihnen ist die Moderne viel zu suspekt und daher berufen sie sich auf Entscheidungsfindungsprozesse der Vergangenheit, wo kaum Menschen gegen Urteile angingen, weil sie zu ungebildet waren und zudem Informationen nur schwer Verbreitung fanden.

    Ich selbst würde mir von keinem Richter erzählen lassen, was ich bei ebay beende oder nicht. Als Informatiker habe ich ein besseres Verständnis dafür und als beruflicher Gutachter im Bereich Informationstechnologien kann er mir meinen Standpunkt gar nicht streitig machen. Er müsste mindestens eine gleichwertige Expertise besitzen. Klar, er könnte Gegengutachten einfordern, aber ich kann mindestens ein Dutzend Berufskollegen involvieren, die meiner Meinung sind. Doch das ist gar nicht notwendig. Schon nach dem zweiten eindeutigen Gutachten würde ich ihm Befangenheit unterstellen und den Gerichtsort wechseln lassen.

    Es sind die Uninformierten, mit denen man machen kann was man will. Ein Urteil ist keine bindende Sache, auch wenn es Artikel wie hier in der PCW implizieren.
     
  3. Thor Branke

    Thor Branke CD-R 80

    Registriert seit:
    8. Februar 2005
    Beiträge:
    9.482
    Methodisch sicherlich richtig, aber für meinen Geschmack ein wenig zuviel Verschwörungstheorie. Bin kein Anhänger der Illuminati.. :D

    Letztinstanzlich hätte aber die PCW Recht. :rolleyes:

    Thor
     
  4. bmaehr

    bmaehr Byte

    Registriert seit:
    29. Mai 2000
    Beiträge:
    86
    Es scheint in Deutschland schon lange Zeit besprochene Sache, dass niemand mehr für sein Verhalten verantwortlich ist.

    Mit dem Einstellen des Artikels macht der Verkäufer ein Angebot und das kann er nicht einfach zurückziehen. Genausowenig kann der Käufer einfach von seinem Angebot zurücktrettet.
     
  5. andideasmoe

    andideasmoe Megabyte

    Registriert seit:
    13. November 2003
    Beiträge:
    1.788
    @mopani

    Ich glaub, du brauchst dringend ne Frau und/oder Familie. Außer Kopfschütteln fällt mir da nicht viel ein.
    Ist nicht böse gemeint! :)
     
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