Eco-Verband: Jede fünfte Mail wird fälschlicherweise gefiltert

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von RaBerti1, 21. Juni 2004.

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  1. RaBerti1

    RaBerti1 Viertel Gigabyte

    Registriert seit:
    24. November 2000
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    5.094
    Selbstauskunft:

    Wenn die jetzt noch erklärt hätten, was denn nun wieder "Content Rating" bedeuten soll, wär man ja einen Schritt weiter.

    Man kann die Meldung auch so lesen, als ob sich ein Spammer über die Filterung beschweren würde...

    MfG Raberti
     
  2. Peacemaker2

    Peacemaker2 ROM

    Registriert seit:
    15. Juni 2004
    Beiträge:
    7
    Nein, leider nicht.
    Ich bin u.a. Admin einer eSports-Liga und da wir einige 1000 Mitglieder haben, versenden wir auch recht viele Mails, zahlreiche abonierte Info- und Newsletter-Mails, ja sogar Registrierungsbestätigungen werden wahllos von einigen Providern zugestellt von anderen nicht, obwohl niemand etwas bekommt, was er nicht ausdrücklich angefordert hat.
     
  3. the_firebird

    the_firebird Kbyte

    Registriert seit:
    15. Mai 2004
    Beiträge:
    136
    ich bekomme täglich ca 200-300 spam-mails und schau sie mir drum nicht mehr an
     
  4. Chris2003

    Chris2003 Kbyte

    Registriert seit:
    9. Mai 2003
    Beiträge:
    276
    200 - 300????
    Also in meinem GMX-Spamfilter liegen aus den letzten 30 Tagen 15 Mails und durch dieses Filter in meinen Mailclient gelangen auch noch mal ca. 15 in 30 Tagen. Die werden dann von Netscape weggefilter.
    Macht in meinem "richtigen" Postfach ziemlich genau 0!
     
  5. brzl

    brzl Halbes Megabyte

    Registriert seit:
    17. März 2004
    Beiträge:
    730
    :bse:Ich arbeite mit e-mails nach dem Dreikreisemodell: Die wichtigste Adresse haben nur die Leute, die sie unbedingt brauchen, dann gibt es die vertrauliche Adresse für Kumpels und schliesslich einige minderwichtige Adressen für übrige Zwecke. Bis vor einem halben Jahr war Spamming für mich ein exotisches Problem, das ausschliesslich andere bedauernswerte Leute anging. Ich hatte in fünf oder sechs Jahren ca. acht Mails, die mich darauf aufmerksam machten, dass niemand meine (nicht existierende) Homepage finden könne und dass ich eine Liegenschaft auf Ibiza erstehen solle. Nur eine ganz öffentliche Adresse wird mit Würmern geflutet

    Die idyllischen Zustände fanden ein abruptes Ende, als kluge Köpfe auf die geniale Idee kamen, Spam zu bekämpfen. Seither bin ich ein kollaterales Spam-Opfer. Dass ich meinen SBB-Newsletter bei Yahoo trotz emsigen Gebrauches der "this is no spam"-Option zuverlässig im Bulk-Ordner finde ist ja weiter nicht schlimm. (Man gewöhnt sich an allem, sogar am Dativ). Was mich hingegen rasend macht, sind halbschlaue Einrichtungen wie Spamcop. Da wird eine schwarze Liste geführt, mit IP-Nummern, von denen aus Spam versendet wurde. Wer auf die Liste gerät, bleibt gnadenlos 48 Stunden drauf. Wenn ein Depp einen entsprechenden Mail-Wurm auf seinem heimischen Computer einfängt, gerät dessen Provider auf die schwarze Liste. Der nächste nichtsahnende Kunde, dem dieser Server zugeteilt wird, hat dann halt Pech gehabt und muss seine Mails erneut versenden in der Hoffnung, beim nächsten Mal an einen unbescholtenen Server zu gelangen. Die Methode der Black lists ist ungefähr so clever, wie wenn die Polizei jede Strassenbahn zwei Tage lang beschlagnahmen würde, wenn darin ein Taschendieb gewirkt hat. :aua: Ich HASSE Spamcop :bse:

    Weiter sind (n+1) Mails von amerkanischen Freunden (AOL-Kunden) verloren gegangen, seit der Einführung der wertvollen Spambekämpfung.
     
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