Einmal-DVDs von Microsoft - eine Ente

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von xp_GAU, 7. Oktober 2005.

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  1. xp_GAU

    xp_GAU Byte

    Registriert seit:
    22. August 2005
    Beiträge:
    38
    Wie Eure neuliche Meldung über Raubkopien, Ende von xyz P2P oder kennt ihr eigentlich immer noch nicht die "Genie is out of the bottle" Geschichte ???


    Software piracy figures keep on rising

    5 October 2005 13:54 by Dela
    Software piracy figures continue to jump to new heights as the business of software counterfeiting remains a multi-million dollar problem for software companies. Software and entertainment media remain in the top list of goods to counterfeit along with clothing, currency and other financial instruments like credit cards, according to Canada's Gieschen Consultancy. The value of pirated software hit $6.2m in August, down from $91m in June but totaling $185m in the first half of 2005.

    Overall intellectual property theft was up a massive 370% in August due to the increased spending over and after the summer. Up to 25% of all the counterfeit goods were sold by street sellers or at car boot sales and other events. Of course, Microsoft has not been dethroned as the company who's software is pirated most. Following closely behind is Sony, Adobe, Autodesk and Macromedia.

    The United States has the most reported intellectual property violations in august with over $76m in seizures. France was in second place at $9.7m and the UK's £4.9m came in at third place. According the Business Software Alliance (BSA) and market researcher IDC, 27% of all software in use in the UK is pirated, costing the software industry about £1bn. "If the UK achieved a 10 per cent reduction in software piracy, an additional £10bn could be raised towards UK GDP while 40,000 jobs could created in the IT sector." said Najeeb Khan, spokesperson for the BSA.

    Source:
    Silicon.com



    Darauf trink´ ich einen und sage rapidshare&Co. grüssen ;-)
     
  2. mopani

    mopani Kbyte

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    Beiträge:
    326
    So etwas gehört in den Bereich der Passivstudien. Auf diese Art gehen viele Unternehmen vor. Einfach um zu sehen wie eine entsprechende Idee oder Entwicklung auf den Verbraucher wirkt. Es werden irgendeinem x-beliebigen Reporter Informationen zugespielt, der diese dann entsprechend verbreitet. Je nach Reaktion ist entweder ein Dementi oder eine Bestätigung vorbereitet.

    Ich meine, den dummen Engländer oder Amerikaner kann man mit dieser Vorgehensweise vielleicht täuschen. Wir Europäer sind aber nicht so einfältig. Das mag daran liegen, dass wir - gerade im deutschsprachigem Raum - ungeheuerlich neugierig sind und wirklich alles hinterfragen. Das mag jetzt vielleicht ziemlich blöde klingen, aber jeder kann das leicht selbst beobachten und ausprobieren: Wenn jemand am Nebentisch draußen vor einem Pub oder Eisdiele gefragt wird wie spät es ist und eine Antwort bekommt, schauen alle, die das mitbekommen haben, auf die Uhr um zu verifizieren ob die Aussage stimmt :D. Konnte ich bereits mehrfach beobachten.
     
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