Erster Makro-Virus für Star Office und Open Office

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von Lactrik, 31. Mai 2006.

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  1. Lactrik

    Lactrik Guest

    Das ist den meisten IT-Fachleuten ohnehin klar: Ein Ausweichen von MS Office auf OpenOffice, Windows auf MacOS oder Linux, von Internet Explorer auf Firefox oder Opera, etc. pp. bringt nur deshalb einen geringfügig größeren Schutz, da die genannte Software lange nicht soweit verbreitet ist.

    Mit steigender Verbreitung steigt auch der Missbrauch... Firefox ist das beste Beispiel hierfür. Bei steigender Verbreitung von OpenOffice würde es nicht nur bei Demoviren bleiben.

    Einfach einen anständigen Router mit Firewall und eine vernünftige Virensoftware davor und man ist vor dem größten Unheil sicher. Das Restrisiko bleibt überall ;)
     
  2. -el

    -el Byte

    Registriert seit:
    25. Juni 2001
    Beiträge:
    28
    Andere Quellen schreiben, das Makro funktioniere nur in dem längst veralteten Star Office 5.
    Star Office ab Version 6 und das baugleiche Open Office ignorieren diesen Angriff.

    Wenn die Virenautoren hier weiterhin so lange brauchen, mache ich mir in rund fünf Jahren Sorgen um OpenOffice.

    -el
     
  3. unix_user

    unix_user Kbyte

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    Beiträge:
    178
    Das ist nicht ganz richtig bis ziemlicher blödsinn.

    Unix ist im gegensatz zu MS-Windows von anfang an auf mehrbenutzerbetrieb und sicherheit ausgelegt und unterscheidet sich sehr wohl deutlich von MS-Windows.

    Sehr viele Server im Internet werden mit Unix betrieben (seitdem es das Internet gibt!) und trotzdem brechen die nicht ständig unter irgendwelchen viren, trojanern oder anderen angriffen zusammen!

    Kleiner hinweis: nachdem Microsoft die firma Hotmail aufgekauft hatte, tönte die werbe-maschinerie von MS, dass man das komplette Hotmail von BSD-Unix auf MS-Windows NT umstellen wolle. Später musste MS auf nachfrage diese umstellung als gescheitert erklären und MS-Hotmail lief noch jahre später größtenteils auf BSD-Unix-Servern...

    MS-Office und andere produkte von MS, insbesondere der Internet Explorer, sind weitgehend mit MS-Windows verstrickt, wohingegen bei Unix (Linux, Mac OS X, etc) strickt zwischen kern, betriebssystem und anwendungs-programm unterschieden wird, weshalb eine sicherheitslücke in einem anwendungs-programm noch lange nicht andere benutzer oder gar das system verwundbar machen.
     
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