EU-Datenschützer kritisiert Kommissionsplan zu Telefondaten

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von sg69, 26. September 2005.

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  1. sg69

    sg69 Halbes Megabyte

    Registriert seit:
    28. August 2003
    Beiträge:
    977
    DARUM:

    EU: :dagegen:
     
  2. Neskaya

    Neskaya Kbyte

    Registriert seit:
    4. Dezember 2002
    Beiträge:
    294
    Es wird jetzt schon zuviel Verwaltet und Gespeichert. Und das abhören ist für unsere Gesetzeshüter eh schon zu leicht geworden :heul:

    Desweiteren interessiert es keinen Politiker, welche Kosten da auf die Provider zukommen! :aua:

    Und bezahlen darf das dann alles wieder der kleine "unschuldige" User am Heim-PC :bet: , was bei den sozial Schwächeren dazu führt, das sie den Zugang ins Internet nicht mehr zahlen können. :bremse:

    Somit wird Europa zum Entwicklungsland in puncto Internet! :kotz:

    Big Brother lässt grüssen! :eek:

    mfg
    Neskaya
     
  3. RaBerti1

    RaBerti1 Viertel Gigabyte

    Registriert seit:
    24. November 2000
    Beiträge:
    5.094
    ... ausgeflippter und überkandidelter Politiker.

    Daher:

    EU: :dafür:

    MfG Raberti
     
  4. Ratio

    Ratio Byte

    Registriert seit:
    6. Mai 2003
    Beiträge:
    76
    aller "armen Würstchen" in Europa aufgezeichnet werden und die Kosten, in einer grotesken Selbstverständlichkeit auf die Benutzer abgewälzt werden, sollte doch geklärt werden, was mit diesen Daten geschieht.

    Nachdem Frattini sich in den Futternapf von Berlusconi verbissen hat will er vielleicht mit den Daten - je nach Profil - Berlusconis ****o-Pay-TV vermarkten.

    Vielen Italienern tut man bestimmt unrecht wenn man sagen würde, dass in Italien die Korruption geboren, aufgewachsen und fett geworden ist.

    Dazu einen Artikelausschnitt von "europa-digital" und - Danke - mir ist schon übel, wo ist mein Kübel.

    "Als treuer Verbündeter Berlusconis sorgte er Anfang dieses Jahres durch ein umstrittenes Gesetz für den Erhalt von dessen Medienimperium, das ansonsten hätte verkauft werden müssen, für Aufregung. Dafür erntete Frattini heftige Kritik. Auch sonst ist der nach oben strebende Toskaner nicht zimperlich: Ein Bündnis mit der faschistischen Kleinpartei Unitalia sollte ihm die Wiederwahl in Südtirol sichern."
    (http://www.europa-digital.de/aktuell/dossier/kommission04/frattini.shtml)
     
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