EU-Kommission testet Microsoft-Zugeständnisse

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von sg69, 6. Juni 2005.

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  1. sg69

    sg69 Halbes Megabyte

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    28. August 2003
    Beiträge:
    977
    Na so ein Mist - jetzt kann die EU nicht noch mehr Kohle von MS fordern.
    Egal, dann wird wieder gesucht bis man etwas findet.

    Zum Beispiel sollte man Microsoft dazu verdonnern, deren Programmierer unter Fortzahlung des Gehalts auch anderen Unternehmen zur Verfügung zu stellen... :aua:


    DIE EU IST TOT ! :jump:

    Die Bürger wollen Europa und deren durchgeknallten Kommissionen nicht.
     
  2. unix_user

    unix_user Kbyte

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    12. November 2002
    Beiträge:
    178
    Ein erster erfolg!

    Es reicht aber nicht, dass die anderen hersteller die schnittstellen von Micro$oft benutzen 'dürfen', sondern es ist nötig, dass sich Micro$oft an normen und standards von hersteller-vereinigungen und unabhängigen gremien halten muss!

    Man erinnere sich nur daran, wie Micro$oft mit ISO-8859-1, RPC, Kerberos, CSS2, HTML, Java, JavaScript umgegangen ist und weiter umgeht...

    Schließlich festigen auch bekannte M$-schnittstellen deren marktmacht und helfen Micro$oft dabei, anderen firmen zu schaden. Beispielsweise durch kurzfristige änderungen an der schnittstelle, die von M$-produkten natürlich schon berücksichtigt werden, bevor die änderungen bekannt gegeben werden...
     
  3. ruedi01

    ruedi01 Kbyte

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    153
    WARUM, ausserdem war es in der Vergangenheit meistens Microsoft, das die Standards gesetzt hat?!?

    ...und warum geht die EU in ihren Ministerien nicht mit 'gutem' Beispiel voran, schmeisst MS-Software raus und setzt auf UNIX?!? :confused:

    Ich kann es nicht mehr hören, Microsoft muss dies, Microsoft muss das..... :eek:

    DIE ANDEREN sollen sich gefälligst mal anstrengen und was entwickeln, womit Microsoft in die Schranken gewiesen werden kann. In Ansätzen ist ja schon einiges vorhanden.....

    Wo leben wir eigentlich, in einer Marktwirtschaft oder in einem Sozialismus?!?

    Gruss

    RD
     
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