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Fastpath unsicher?

Dieses Thema im Forum "Internet: DSL, Kabel, UMTS, LTE" wurde erstellt von aquaholli, 18. Mai 2004.

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  1. aquaholli

    aquaholli Kbyte

    Hi Leute!
    Hab da mal ne kurze Frage:

    Ist es ein grosser Nachteil, wenn man Fastpath aktivieren lässt und dadurch das Interleaving wegfällt?
    Kommt es häufiger zu Fehlern bei Dateien, die man sich runtergeladen hat?
    Gibt es überhaupt Vor- und/oder Nachteile?

    Gruß, Holger
     
  2. AMDUser

    AMDUser Ganzes Gigabyte

    Bei Fastpath verzichtest du auf die Fehlerkorrektur, bzw. die fehlerhaften Pakete werden erneut angefordert u.U. mit der Inkaufnahme der Datenübertragungsratenreduzierung - siehe Posting von 'Wolfgang77'.

    Solltest du ein AVM-Modem (extern (USB)/ intern) haben, dann befindet sich im Treiberpaket ein entsprechendes Analyse-Tool welches sich bei der Erstverwendung "einklinckt" und du praktisch alle relevanten Daten entnehmen kannst, wie z.B. max. mögliche Datenübertragungsrate der Vermittlungsstelle, welche Reaktionszeiten, wie dein Up-/ Download (Brutto-/ Netto-) in der Vermittlungsstelle geschaltet ist, etc., gleiches kannst du von einem(r) sehr guten Hotliner(in) der T-Com bei der Leitungsmessung ebenfalls ab- (er-)fragen.
    Danach solltest du etwas schlauer sein.
     
  3. Wolfgang77

    Wolfgang77 Ganzes Gigabyte

    Hallo,

    Interleaving bedeutet Fehlerkorrektur auf die du dann verzichtest, allerdings bekommst du keine Fehler beim Download, die Pakete werden wenn fehlerhaft neu angefordert (TCP/IP Protokoll), hat natürlich den Nachteil dass die Download-Geschwindigkeit sinken kann wenn die Leitung nicht wirklich gut ist. Zudem kann es vermehrt zu Sync.-Fehlern kommen (rote Sync.-LED am Modem). Zusätzlicher Nachteil, die Freischaltung kostet Geld. Das lohnt sich also nur für Gamer wegen der Pingzeiten.
    Wie gut das geht und ob du die beschriebenen Nachteile hast hängt wesentlich von deiner Leitungsqualität ab.

    Grüße
    Wolfgang
     
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