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FAT32 NTFS

Dieses Thema im Forum "Festplatten, SSD, USB-Sticks, CD/DVD/Blu-ray" wurde erstellt von inc., 2. Januar 2003.

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  1. inc.

    inc. Kbyte

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    HI leute
    hab mal ne kleine frage am rande
    meine beiden festplatten sind in FAT32 konvertiert.
    ich hab windows xp pro drauf.
    ich hatte noch nie NTFS drauf.
    was bringt es eigendlich wenn man die platte wo xp drauf is mit NTFS konvertiert?ausser das man die verschlüsslen kann.
    wird die dadurch schneller oder besser oder sicherer?
    das würde ich gerne mal wissen.
     
  2. xtal_pope

    xtal_pope ROM

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    Hat leider azuch nicht geholfen.
    Macht ja auch eigentlich keinen Sinn, dass im Netzwerk mehrere identische Anmeldungen sein müssen, oder ?
     
  3. Jörn Stadelmann

    Jörn Stadelmann Viertel Gigabyte

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    >genau beim Virenscan liegt ja das Problem

    Ein vernünftiges AntivirenKit hat auch NTFS-Treiber auf der Notfall-CD. (Vireninfos werden von Diskette nachgeladen).
    Solange der Scanner nicht von Symantec ist ist das also kein Argument :D

    J2x
     
  4. schipperke

    schipperke Megabyte

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    Hi romulus,
    die Recoveryfunktion bietet leider nur teilweise die Möglichkeiten, die DOS hat. Wurde aber weiter oben schon beschrieben.
    Grüße
    Gerd
     
  5. turp

    turp Halbes Megabyte

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    Dann melde Dich mal bei ME als Administrator mit dem selben PW wie unter XP an, dann sollte es gehen.
     
  6. xtal_pope

    xtal_pope ROM

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    Beim XP-Rechner: als Administrator mit PW
    Beim WIN Me-Rechner: Mit username, aber ohne Passworteintrag.
     
  7. turp

    turp Halbes Megabyte

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    Mit welchem Namen meldest Du Dich bei beiden Rechnern an?

    Wenn der Win9x/ME User nicht unter NT/2K/XP als Benutzer eingetragen ist, dann läßt er Dich nicht zugreifen.
     
  8. xtal_pope

    xtal_pope ROM

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    Über Computer suchen findet er den Rechner, aber beim Anklicken kommt die Meldung "Auf ... kann nicht zugegriffen werden. Evtl. keine Berechtigung ...usw." NETBEUI habe ich aber (noch) nicht aktiviert.
    Versteckte Freigaben wurden nicht vorgenommen.
    Die Firewall weder vom Router noch von XP sind aktiviert.

    MfG
    Bernd
     
  9. turp

    turp Halbes Megabyte

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    Der 9x/ME User muß der NT/2K/XP Maschine bekannt sein, sonst gibt es keinen Zugriff.
    Installier eventuell mal zusätzlich das Protokoll NETBEUI und such den anderen Rechner über Computer suchen.
    Versteckte Freigaben (mit $ am Ende) werden in der Netzwerkumgebung nicht angezeigt, sondern müssen direkt in der Adressleite des Explorers/Browsers angegeben werden (z.B. \\Rechnername\C$).

    Eventuell verhindert auch eine falsch konfigurierte Firewall (Zonealarm etc.) einen Zugriff.
     
  10. xtal_pope

    xtal_pope ROM

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    Danke für die Antwort.
    Dann muss ich weitersuchen...
    Mein Netzwerk benutzt einen Barricade-Router SMC7004ABR, der auch als DSL-Router dient. Die PCs sind z.T. an einem Ports des Routers angeschlossen. An einem der Ports ist ein Switch dran, an dem weitere PCs hängen.
    DSL geht einwandfrei von allen Rechnern, aber die Netzwerkverbindungen klappen nicht.
    Aber dieses Problem gehört eigentlich in eine andrere Rubrik, sorry.

    MfG
    Bernd
     
  11. turp

    turp Halbes Megabyte

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    Jepp, das geht, weil nicht der Client die Dateistruktur lesen muß, sondern dies der Server, also der Rechner mit der Freigabe erledigt.
     
  12. xtal_pope

    xtal_pope ROM

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    5
    "Einziger mir bekannter Nachteil ist, das man NUR mit WIN NT,2000,XP auf diese Festplatten zugreifen kann..."
    Frage:
    Wie ist das in einem Netzwerk, in dem neben dem WIN XP-Rechner noch WIN Me und WIN 98-Rechner angeschlossen sind? Können dann die letzteren nicht auf freigegebenene NTFS-Verzeichnisse des XP-Rechners zugreifen?
    MfG
    Bernd
     
  13. Thomas S.

    Thomas S. Halbes Megabyte

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    Hallo,

    http://www.nickles.de/c/s/4-0008-235-1.htm

    MfG Thomas
     
  14. romulus.rom

    romulus.rom Kbyte

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    hat schon einer nur mal die win xp cd eingelegt und die option wiederherstellung genutzt ?
    und siehe da ich kann dos befehle eingeben, auf ntsf partitionen greifen.
    ich weiß zwar nicht wo ihr das her habt, aber das ntsf dateisystem ist nicht nur sicherer, sondern auch stabiler.

    gruß romulus
     
  15. schipperke

    schipperke Megabyte

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    Hi Franz,

    genau beim Virenscan liegt ja das Problem.

    Ich unterscheide hier bewußt zwischen Profis und Heimanwender. Bei "Otto Normalverbraucher" wird eben der Virenscanner nicht immer so, wie}s sein sollte, auf neuesten Stand gehalten, außerdem ist auch nicht immer die beste engine im Einsatz, oft ist leider auch gar keine im Einsatz. Und dann ist meist guter Rat teuer, wenn z.B. Opasoft.L durch}s System gewütet ist(ok, is vielleicht ein schlechtes Beispiel, weil der NT/2000/XP nur befällt, aber nicht schädigt, aber die nächste Opasoft-Variante kann}s vielleicht besser;-) ).
    Das wiegt der Gewinn an Stabilität und Sicherheit durch NTFS nicht auf, die meisten Heimanwender werden diese Vorteile imho nicht wirklich brauchen, was sie brauchen, ist eine einfache Reparaturmöglichkeit im Fall der Fälle. Da wird}s halt bei NTFS schwieriger...

    Grüße
    Gerd
     
  16. franzkat

    franzkat CD-R 80

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    Ich habe mir ein XP/FAT32-System (Partitionsgröße ungefähr 8MB) geklont und anschließend in NTFS umgewandelt.Wenn ich jetzt die Bootgeschwindigkeit beider Systeme(beide booten natürlich von eigenen primären Partitionen) anschaue, kann ich nicht den geringsten Unterschied feststellen.

    franzkat
     
  17. dsluser121

    dsluser121 Kbyte

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    ist es eigentlich möglich, daß der Bootvorgang bei Wn XP nach einer Konvertierung von Fat32>NTFs erheblich verlangsamt wurde (dauert jetzt ca. 90 Sec.) ?

    Bin der Meinung, daß XP Prof. mit Fat 32 schneller hochfährt.

    Mfg .. Matthes !
     
  18. franzkat

    franzkat CD-R 80

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    Hallo Gerd !

    Das was Du zu den nicht mehr vorhanden Möglichkeiten, durch DOS an das System heranzukommen schreibst, ist natürlich vollkommen richtig, muß aber ein bißchen relativiert werden.
    Dadurch, dass einem eine Recovery-Konsole zur Verfügung steht mit einem Befehlssatz, der ja einiges mitbringt, ist das nicht ganz so ein großes Problem wie noch unter NT.Wenn man speziellere Dinge machen möchte, wie einen Virenscan eines nicht mehr bootfähigen Systems, wird es natürlich schwieriger.Da muß man dann mit Profi-Tools wie NTFSPRO arbeiten.Ein weiterer Aspekt ist vielleicht noch für Linuxer interessant.Es gibt keinen (gefahrlosen) Schreibzugriff unter Linux auf NTFS-Partitionen, während dies bei FAT32-Partitionen problemlos möglich ist.

    franzkat
     
  19. inc.

    inc. Kbyte

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    thx leute,ich bleib bei meinem FAT32 lieber,damit hatte ich bissher noch keine probleme,
     
  20. schipperke

    schipperke Megabyte

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    Hi,

    der Verschnitt wird geringer, weil die Cluster kleiner sind (max. 4Kbyte statt max. 32 Kbyte), außerdem ist die maximale Größe einer Partition dann nicht mehr 2 Tbyte, sondern 17 Milliarden GByte *g*

    Auf der anderen Seite kostet die Master File Table, welche bei NTFS für jede Datei auf der Festplatte als min. 2Kbyte großer Datensatz mitgeführt wird, auch wieder Platz.

    Nach einem Fehlerfall (Absturz) können NT-Betriebssysteme anhand der mitgeführten Log-Datei die aufgetretenen Fehler wieder beseitigen bzw. sie laden diese Dateien nicht mehr, wenn keine Korrektur möglich ist. Dadurch steigt natürlich die Stabilität des Gesamtsystems.

    Da man mit DOS an NTFS nicht rankommt, würde ich es im Privatbereich sein lassen und auf einige Sicherheitsdinge (die man privat in der Regel nicht braucht) und die oben genannten Dinge verzichten. Dafür ist mir persönlich die Zugriffsmöglichkeit mit DOS wichtiger, und der Verschnitt ist auch nicht nennenswert größer, solang richtig partitioniert wurde.

    Grüße
    Gerd
     
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