FAT32 oder NTFS und wie ändern?

Dieses Thema im Forum "Windows XP / Server 2003/2008 / Vista" wurde erstellt von Kreuzauge2, 22. Mai 2004.

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  1. Kreuzauge2

    Kreuzauge2 Kbyte

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    Hi, habe mir vor kurzem einen neuen PC zugelegt
    habe jetzt aber das Problem das:

    1. Die einzige Partition die drauf ist Fat32 ist. Mein pc ist aber eigentlich neuware mit WindowsXP. kann mit wer erlären wozu fat32 gut sein soll wo es doch schon NTFS giebt???

    2. Fals fat32 nicht sinvoll ist suche ich ein programm dass es mir umändert. Ich meine aber dass man dass nicht kann ohne alles auf dieser Partition zu löschen, was ich nicht tun will.

    3. Dann wollte ich fragen ob man aus einer Fat32 Partition mind. eine ntfs partition machen kannn. Und mit welchem prog(wenn es geht)
     
  2. Döskopp

    Döskopp Kbyte

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    NTFS hat Journaling als Feature. FAT-xx nicht.

    Gerade richtig für Vollpfosten, die gerne mal 'optimieren' bzw. allgemeiner, unbewusst BSODs oder Reboots erzeugen.

    Im Zusammenhang fällt mir noch Cluster- Mapping ein.
     
  3. Gast

    Gast Guest

    Ich nutze nur NTFS.
     
  4. WakeMich

    WakeMich Kbyte

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    Da stimme ich Dir zu. Aber wie soll er damit umgehen, wenn schon das Konvertieren von FAT32 auf NTFS ein Problem darstellt?

    Klar stellt es sich anders da. Aber ein Problem ist es deshalb nicht. Es sei denn, man hat gar keinen Durchblick.

    Gruss

    WakeMich
     
  5. WakeMich

    WakeMich Kbyte

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    Hmm. Obwohl Du mir ja die Reife absprichst, muss ich mich noch einmal zu dem Thema äußern.

    Was Du da aufzählst, habe ich mit meinem ersten Beitrag gemeint. Wer diese ganze Überwacherei usw. nicht braucht, und dazu gehöre ich, und auch noch mit DOS Programmen zu tun hat, dem nützt NTFS herzlich wenig.

    Gruss

    WakeMich
     
  6. lefg

    lefg Halbes Megabyte

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    Falls du PartitionMagic brauchst, schreib mir eine Mail!
     
  7. Kreuzauge2

    Kreuzauge2 Kbyte

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    Meine Partition ist 160gb groß.

    Aber mit den Clustergrößen bin ich nun ganz durch'n wind
    Wem soll ich den jetzt vertrauen????
    Ich nehm einfach ma die 512b und wenn das scheiße ist wechsle ich es mit partition magic oder ähnlichem
     
  8. Wolfgang77

    Wolfgang77 Ganzes Gigabyte

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  9. Gast

    Gast Guest

    fat32 würd nich nur empfehlen, wenn:

    a: dos programme genutzt werden
    b: win95/98 genutzt wird

    wer eine clustergröße von 512 b angiebt ist selber schuld, wenn die platte langsamer wird!

    eine sinnvolle größe sind 4096 b is glaub ich auch die standardeinstellung

    neben der 4 gb dateiengrenze ist die clustergröße bei fat32 entweder 16384 oder 32768 . jede datei, und sei sie nur 1 kb gross belegt dann entweder einen 16kb cluster oder einen 32 kb cluster! der rest an speicherplatz (15kb/31 kb ist futsch!

    wieviele dateien hat ein durchschnittliches system denn?

    hab auf c: etwa 56.000 dateien!
     
  10. Wolfgang77

    Wolfgang77 Ganzes Gigabyte

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    Wie groß ist diese Partition ??. Das Problem mit der Clustergröße wurde schon angesprochen 512 Byte. Um nachträglich die Clustergröße zu ändern kenn ich nur PartitionMagic und eine Software von Paragon, leider habe ich keine Freeware gefunden die das kann. Ich pers. halte die Systempartition (gewöhnlich Laufwerk c:) recht klein, im Moment 10 GB und davon rund 2,1 GB belegt (NTFS mit 512 Byte Cluster).

    Grüße
    Wolfgang
     
  11. franzkat

    franzkat CD-R 80

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    Das ist genau die richtige Vorgehensweise !
     
  12. Kreuzauge2

    Kreuzauge2 Kbyte

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    Macht es jetzt also nichts wenn man mit der dos eingabeaufforderung convertiert und danach die Festplatte defragmentiert???
    Sowas ähnliches dachte ich mir nämlcih schon dass es eigentlich nicht ausmachen dürfte
     
  13. Wolfgang77

    Wolfgang77 Ganzes Gigabyte

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    Um den FAT32 Fans etwas den Wind aus den Segeln zu nehmen hier ein paar Fakten, wobei die Auflistung der Vorteile nicht vollständig ist, bei denen man schnell erkennt dass es überhaupt keinen Sinn macht auf NT-Systemen das FAT-32 Dateisystem zu verwenden. Alle die es trotzdem machen haben in meinen Augen noch nicht die nötige Reife für High Performance 32-Bit-Betriebssysteme und sollten bei Win 9x bleiben.

    - Festlegen von Sicherheitsattributen.
    - Verschlüsseln von Daten.
    - Setzen von Kontingenten für Benutzer. Dieser Benutzer darf dann nicht mehr als xx MB an Dateien besitzen.
    - Überwachen von Dateizugriffen.
    - Komprimieren einzelner Dateien oder kompletter Datenträger.
    - Verschiedene Papierkörbe für verschiedene Benutzter.
    - Eingeschränkte Benutzer können nichts zerstören.
    - weniger Defragmentierung.
    - Max File Size: Limit Only by Volume Size
    - Max Clusters Number: Unlimited
    - Built-In Security: YES
    - Recoverability: YES
     
  14. Wolfgang77

    Wolfgang77 Ganzes Gigabyte

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    Ist doch kein Problem wenn du etwas mit Videoaufzeichnung/Bearbeitung zu machen hast.
     
  15. bond7

    bond7 Megabyte

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    die (einzel)datei will ich sehen, die z.b. 6 gigabyte gross ist ! :D
     
  16. franzkat

    franzkat CD-R 80

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    Tja, und FAT32 unterstützt nur Dateigrößen bis 4 GB !
     
  17. franzkat

    franzkat CD-R 80

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    @rudiralo

    Aufgrund meiner Erfahrung mit Konversionen kann ich nur sagen: Ein Geschwindigkeitsnachteil ist nicht zu bemerken, wenn man defragmentiert hat. Hast du auch schon mal konvertiert ? ;)

    @Kreuzauge

    Habe eben noch mal bei QTParted geschaut. es bietet keine Features zum Konvertieren. D.h., das müßtest du mit Bordmitteln machen, wogegen ja auch nichts spricht. Partitionieren kannst du mit QTParted aber nach Herzenslust.
     
  18. bond7

    bond7 Megabyte

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    kleine clustergrössen haben aber den nachteil bei sehr grossen dateien .
     
  19. Gast

    Gast Guest

    Das ändert nichts an der Tatsache, dass eine konvertierte NTFS-Partition wegen des höheren Verwaltungsaufwandes langsamer wird. :p
    Und das Thema umpartitionieren oder Neuinstallation hatten wir ja schon oft genug :D
     
  20. franzkat

    franzkat CD-R 80

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    @Kreuzauge

    Probier's doch mal mit QTParted von der Knoppix-CD

    @rudiralo

    Das ist so zu undifferenziert betrachtet. Zunächst mal liegt in dieser Cluster-Größe ein Vorteil, weil die Daten effizienter gespeichert werden, so dass die Festplatte mehr Daten tragen kann. Man "gewinnt" also bei der Umstellung auf NTFS Platz hinzu.
    Weil NTFS mit weniger Platzbedarf speichert, ist nach der Konversion natürlich "hinter" jeder Datei ein kleinwenig Platz freigeworden. Damit diese klitzekleinen Speicherareale wieder in zusammenhängenden Speicher zusammengefasst werden, muss das Laufwerk nach der Konversion unbedingt defragmentiert werden. Wer sich das spart, braucht sich nicht zu wundern, wenn Windows XP von diesem Laufwerk nur sehr langsam lesen kann.
     
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