Filmindustrie beginnt mit Klagen gegen P2P-Nutzer

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von cheff, 5. November 2004.

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  1. cheff

    cheff Megabyte

    Registriert seit:
    14. Februar 2002
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    Dem ist sein Erfolg auch zu Kopf gestiegen ...
     
  2. -CG-MCLAINE

    -CG-MCLAINE Kbyte

    Registriert seit:
    20. September 2002
    Beiträge:
    221
    Hey, der ist jetzt Politiker und jedes seiner Worte wird halt auf die Goldwaage gelegt. :bse:

    Außerdem, selbst wenn er kein Gouvernor wäre...er ist/war Schauspieler....... :rolleyes:
     
  3. RaBerti1

    RaBerti1 Viertel Gigabyte

    Registriert seit:
    24. November 2000
    Beiträge:
    5.094
    Er hat eine neue Rolle, die er jetzt spielt: Gouverneur.

    So geht das im Land der begrenzten Unmöglichkeiten.

    MfG Raberti
     
  4. Ellos

    Ellos Byte

    Registriert seit:
    17. Juni 2004
    Beiträge:
    23
    :confused: :confused: :confused:
    Das verstehe ich nicht. Vor kurzem ging es der Filmindustrie trotz raubkopierer so gut wie noch nie, millionen verkaufte DVDs und ins Kino gingen immer noch genau so viele wei eh und je.
    Is ja auch logisch. Ein Film im Kino kann man ja nicht mit einer schlechten Kopie auf dem heimischen Bildschirm vergleichen.

    Trotzdem sowas????
    Da frage ich mich ob die ihren Hals nicht voll kriegen. Wenn man reich geworden ist will man anscheinend immer reicher werden.

    Da kann man nur sagen
    Packung in dei Halz :kotz:
     
  5. Lactrik

    Lactrik Guest

    Naja, ganz nett was hier geschrieben wird, aber das ist ja alles keine Entschuldigung oder Rechtfertigung für die Verbreitung von Raubkopien. Warum sollte man Raubkopierer nicht verklagen? Es ist doch jedem sein gutes Recht, seine erzeugten Filme, Musik, Software, ... zu schützen und das Urheberrecht durchzusetzen.

    Dabei geht es mir nur um Prinzipien... dass die Filmbosse alle im Geld schwimmen, dass die Preise überzogen sind, das steht wohl ausser Frage. (wobei ich eher bereit wäre, 19€ für eine DVD auszugeben, als 16€ für ein Musikalbum... abgesehen davon, dass die Filmindustrie auch noch viele qualitativ gute Sachen macht, was man von der Musikindustrie nicht unbedingt sagen kann...)

    Aber einfach zu sagen "Der ist doch reich genug", das macht es zu einfach... das ist kein Freischein fürs Raubkopieren...
     
  6. ntsvcfg

    ntsvcfg Byte

    Registriert seit:
    3. Mai 2004
    Beiträge:
    80
    Soweit Zustimmung.

    Auch.

    Ich empfand die vormals 39,95 DM für eine VHS-Kasette schon überzogen.

    ACK, wobei alles natürlich Geschmackssache ist, aber in den Medien - sei es Radio, Audio-CD, TV findet man heutzutage wirklich sehr selten Qualität, die man sich wünscht. Ich wollte seit langem einmal wieder mit jemanden in's Kino gehen, aber interessante Filme, die unterhaltsam und halbwegs ansruchsvoll sind, laufen wohl momentan nicht :-/

    Ich denke, hier ist das Maß verlorengegangen - auf beiden Seiten: der Segen, sich Filme für einen Euro auszuleihen und mit handelsüblichem Equipment in kurzer Zeit in guter Qualität zu kopieren, kam doch mit der DVD - sehr viele waren von den Eigenschaften (immer gleichbleibend hohe Bild/Tonqualität, Komfort) überzeugt - auf beiden Seiten. Nun habt man den Fortschritt und auch alle damit verbundenen Probleme, die man mittels obskurer Methoden (z.B. Kopierschutz) versucht, in den Griff zu bekommen - dabei dem ehrlichen Konsumenten aber allzuoft nur Steinbrocken (wissentlich?) in den Weg räumt, wenn der Schutz es verhindert, die Audio-CD im Auto hören zu wollen.

    Natürlich ist das nur ein Aspekt, zeugt aber davon, das man wieder nur 2 Schritte vorrausgedacht hat.

    M.
     
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