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Firmware-Update f. IBM Deskstar 75GXP und 60GXP

Dieses Thema im Forum "Festplatten, SSD, USB-Sticks, CD/DVD/Blu-ray" wurde erstellt von AMDUser, 1. September 2003.

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  1. AMDUser

    AMDUser Ganzes Gigabyte

    Registriert seit:
    17. Juni 2002
    Beiträge:
    11.958
    Hallo,

    für alle die im Besitz von IBM-Platten der Baureihen 75 GXP = DTLA-307015 bis DTLA-307075 und 60 GXP = IC35LxxxAVER07 sind gibt es Firmware-Update?s um sie vor dem berühmtberüchtigten "Plattentod" zu retten.

    Weitere Info?s dazu (alles in englischer Sprache !) http://www.storagereview.com/php/tiki/tiki-index.php?page=DeathStar und direkt bei IBM ohne die vorhergehenden Info?s http://www-1.ibm.com/support/docview.wss?rs=0&q=DTLA&uid=psg1MIGR-44195

    Empfohlen ist die Vorgehensweise sicherlich nur für die User, die über einiges Wissen und Erfahrung bzgl. PC und/ oder Hardware und entsprechende Englisch-Kenntnisse verfügen.

    Wer sich dies selbst nicht zutraut, sollte den Link zu jemandem "mitnehmen" und zeigen - ggfs. ist ja auch der ein oder andere Händler behilflich.

    Wie immer bei Firmware- und oder BIOS-Update?s alles auf eigenes Risiko und eigene Gefahr !
     
  2. sinus

    sinus Megabyte

    Registriert seit:
    24. August 2002
    Beiträge:
    1.447
    Hallo AMDUser,
    schönen Dank für deinen guten Tip. Ich habe mich entsprechend Deiner Angaben durch die technischen Erfahrungsberichte zur "Deathstar"-IBM-Festplattenreihe durchgewühlt. Über das erwähnte Bios-Update kann ich nur lachen, wenn das behoben werden soll, was in Englisch beschrieben steht. In unregelmässigen Abständen sollen damit die Köpfe über die Plattenoberfläche positioniert werden, damit sich keine schädlichen (Öl)-Ablagerungen aufbauen können. Diese tolle Idee hatte man in meiner Company bereits vor mehr als 6 Jahren, als eine Festplattenserie im Unix-Serverbereich mit schlimmen Ausfallquoten hervorstach. Das Problem wurde damals über die Software gelöst. Wenn ein Laufwerk jedoch im Betrieb intensiv genutzt wurde, kam diese Art Ablagerung durch die ständigen Kopfpositionierungen eh?nicht in Betracht und die "Reinigungs"-Software war sinnlos.
    Solche Massnahmen sind nur Krücken und können nicht verschleiern, dass der Wurm bei den IBM-Laufwerken tiefer sitzt. In meinen Augen handelt es sich um die grottenschlechte Ausführung der Laufwerkmechanik, die keine Software der Welt kompensieren kann.
    Mein Sohn, der die IBM-Festplatten hier ursprünglich in Linux-Servern einsetzte, hat alle inzwischen entfernt. Die Ausfallquote war untragbar. Die von IBM eintrudelnden Ersatzlaufwerke möchte er nicht mehr verwenden und hat sie mir geschenkt, worüber ich mich nur mäßig freue. Für heikle Daten wird die Deskstar zu schnell zum Deathstar. Genau wie im Internet tituliert.

    Gruß Karl der Zweite
     
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