Firmware-Updates bergen Risiken

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von Delta9, 23. Februar 2004.

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  1. Delta9

    Delta9 Byte

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    108
    Und wenn das Gerät dann ned funzt und man den Fehler durch flashen beheben will/soll, dann muß man auch noch das Risiko tragen -- spitze!
     
  2. DocFerrum

    DocFerrum Kbyte

    Registriert seit:
    27. September 2002
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    177
    Ich z.B. werter Beitragsmengenkollege. ;) In den 2 Jahren Vertragslaufzeit hole ich mir nicht ständig ein neues Handy. Sehe ich auch gar nicht ein. Desweiteren habe ich kein Interesse daran ein Haufen Kohle auszugeben für Software und die nicht ganz billigen Datenkabel. Zumal ich schliesslich auch Garantie für das Handy (bezahlt) habe. Warum also nicht auch nutzen? Alles kostenlos, risikofrei und mit Garantie.

    Aber ich sollte evtl. auch erwähnen dass ich dies bisher nur einmal machen (musste) da es ein Problem gab dass mit einem Firmware-Update erst behoben werden konnte.
     
  3. q-wertzz2

    q-wertzz2 Kbyte

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    hä echt, wer machtn sowas? ich kenn keinen menschen der jemals die firmware seines mobiltelefons hat updaten lassen. lohnt sich auch kaum weil man ja ständig ein neues telefon bekommt...
     
  4. diethelm

    diethelm Byte

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    23
    Toll -- Kunde als Beta-Tester ?
    Das sind wir doch alle seitdem Windows auf dem Markt ist, oder?

    -

    Und was das Flashen angeht, ob nun Firmware oder BIOS, ist es eben immer ein Risiko, das gern auf den User abgewälzt wird
     
  5. DocFerrum

    DocFerrum Kbyte

    Registriert seit:
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    177
    Normalerweise sollte es doch eigentlich möglich sein diese Aufgabe während der Garantiezeit dem Hersteller bzw. dem Händler aufs Auge zu drücken.

    Denn die Gerätschaften werden häufig mit Funktionen beworben die tatsächlich beim Kauf nicht oder nur teilweise vorhanden sind. Und sowas ist an und für sich schon Betrug am Kunden. Also ist somit auch der Hersteller in Zugzwang seine Anpreisungen zu bewahrheiten oder das Geld zurückzugeben.

    Es kann nicht angehen das man als Käufer des Gerätes noch daran nacharbeiten muss damit es vollständig und fehlerfrei funktioniert. Falls der Kunde grobe Fehler oder gravierende Funktionsmängel feststellt hat der Hersteller aufgrund des Garantieanspruches dafür zu sorgen dass das Gerät in Ordnung gebracht wird. Wenn der Kunde selbst die Firmware aktualisiert ist dies durch kein Garantie abgesichert. Ergo müsste man dies durch den Hersteller selbst oder einen Service-Vertragspartner erledigen lassen können.

    Bei Handys geht es doch auch: Firmware entweder selbst auf eigenes Risiko oder beim Service-Vertragspartner auf Garantie kostenlos aktualisieren. Warum also nicht auch bei solchen Geräten?
     
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