Gefahren lauern unterm Weihnachtsbaum

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von emacs, 18. Dezember 2003.

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  1. Gast

    Gast Guest

    "Eine weitere Gefahrenquelle zu Weihnachten sind elektronische Grußkarten oder Glückwünsche per Mail. Diese bergen manchmal böse Überraschungen. Mit dem Öffnen von Dateien - wie interaktive Witzprogramme oder Bildschirmschoner erhöht sich die Gefahr einer Virusinfektion enorm"

    Nicht nur das. Die Adressen werden häufig weitergegeben und man kann sich schon zu Weihnachten darüber freuen, daß der frisch eingerichtete Mail-Account vor Spam überquillt.


    Frohes Fest!!!


    :spam:
     
  2. emacs

    emacs Megabyte

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    war Blaster bereits auf dem neuen Aldi-Rechner eines Bekannten, mit svchost.exe und dem ganzen Programm.

    Die Frage ist nur, wie soll ein Noob seinen Rechner ohne Internetzugang patchen? Soblad er reingeht, hat er das Vieh auf der Platte und kann den Patch nicht mehr downloaden.

    Schöne neue Welt

    Wenn die Discounter schon Rechner anbieten, dann sollten die wenigstens uptodate sein. Beim Händler an der Ecke kriegste den Rechner jedenfalls mit den aktuellsten Patches des Kauftages.

    gruß

    Greg
     
  3. Schugy

    Schugy Viertel Gigabyte

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  4. der.jojo

    der.jojo Kbyte

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    325

    denke der kommt per mail:confused:
    kein mensch kann in 10 sekunden einen mail account einrichten :aua:
     
  5. Schugy

    Schugy Viertel Gigabyte

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    Ein Rechner mit Recovery-Version sollte schon alle SP?s und die weiteren vorhandenen Patches drin haben, damit sich keiner ein total offenes System von Ende 2001 draufspielt. Auch aktuelle OEM-Vollversionsboxen sollten zumindest das SP1 drin haben.

    Kann ja nicht so schwer sein, die paar Cabinet-Files zu aktualisieren, anstatt den ollen Scheiss auch noch endlos über die 5 Jahre zu vervielfältigen.



    MfG
     
  6. IPman

    IPman Byte

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    19
    Gestern war ich beim Einrichten eines Rechners.

    Ich dacht mich trifft der Schlag, ich war ebenfalls 10 Sekunden drin und schon kam die Meldung zum Runterfahren.

    Ups, innerhalb von 45 Sekunden fiel mir dann doch noch "Shutdown -a" ein. :-))

    In der Registry stand auch schon die Datei drin.
    Peinlich, peinlich, wieviel hundert Stück wurden denn so ausgeliefert!?

    Windowsupdate war dann auch erst komplett mit fast 60 MB !!!

    Oh weh, die armen DAUS, na denn FROHES FEST :-)
     
  7. ALF46

    ALF46 Byte

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    da hast du vollkommen recht . mindestens ein roter beipackzettel mit dem entsprechenden hinweis : erst nach installieren bzw. aktivieren der firewall ins internet gehen , ist notwendig.

    ALF46
     
  8. emacs

    emacs Megabyte

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    Wenn die Firewall in XP nicht per default startet (und zwar schon bei der ersten Inbetriebnahme des Rechners), nützt es dem Noob garnichts, er weiß nichts davon, weil er sich nicht ausreichend informiert. Diese Leute bekommen gerade mal den Internetzugang eingerichtet und dann ist auch schon Schluss. Wenn die Firewall erst noch aktiviert werden muss, dann brechen die zusammen ;)

    gruß

    Greg
     
  9. Wolfgang77

    Wolfgang77 Ganzes Gigabyte

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    Hallo,

    das Zauberwort hat den Namen "Firewall".. eine einfache Version ist in XP bereits enthalten. Es reicht diese zu aktivieren um den/die Patches gefahrlos zu beschaffen. Übrigens ist auch Microsoft der Meinung dass in Zukunft eine Desktop-Firewall unumgänglich ist und rüstet seine "Verbindungsfirewall" nach. Eine ca. 40 Seite Anleitung zu der neuen habe ich bereits kürzlich mal im Netz gesehen. Sie soll 2004 geliefert werden.

    Natürlich hättest du ihm auch eine Anleitung zukommen lassen können wie man den RPC/DCOM-Dienst deaktiviert... damit ist der Port 135 auch dicht ..(für alle Firewall-Hasser hier im Forum.. sonst heben die wieder senkrecht vom Stuhl ab).

    Gruss
    Wolfgang

    Mein Tipp: Ich installiere auf Einzelplatzrechnern mit direktem Internetzugang (ohne Router) die Firewall/IDS "BlackIce" der Firma ISS per Standard. Diese läuft sehr stabil und verträglich und mindert nicht spürbar die Ausführungsgeschwindigkeit.
     
  10. emacs

    emacs Megabyte

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    1.031
    Das System wurde aus dem Karton geholt, zusammengestöpselt, gestartet und die Internetverbindung per Modem etabliert, nach 10 Sekunden kam die Meldung "svchost.exe blablabla" und das war es auch schon mit dem Internet.

    Da ich ohnehin noch Software aufspielen, Digicam und Scanner einrichten sollte, habe ich auch gleich das System "entwurmt", die aktuellsten Patches eingespielt und einen Virenscanner installiert.

    Wenn allerdings jemand ohne viel Ahnung alleine vor der Kiste sitzt, dann sehe ich schwarz.

    gruß

    Greg
     
  11. Schugy

    Schugy Viertel Gigabyte

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    hat zumindest einen Paketfilter. Das reicht schon gegen Blaster und Messenger-Spam.

    Dann muss sich nicht jeder im LAN mit einer Software-Firewall tief ins System pfuschen lassen. Haben schon enige nur noch blau gesehen.

    MfG
     
  12. DSB

    DSB Byte

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    7. April 2003
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    28
    Ne MrSpockOL selber schuld ist wer auf seinem PC Windows(XP) hat >.<
    (und wer in der lage ist die firewall zu deaktivieren, der kann auch patchs runterladen und installieren)
     
  13. MrSpockOL

    MrSpockOL ROM

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    23. Mai 2002
    Beiträge:
    6
    Auf jedem aktuellen Rechner is XP drauf, und die XP-eigene Firewall reicht, um Blaster und seine Freunde erst mal draussen zu halten. Wer die deaktivert ist selber Schuld. Ist ja schließlich standardmäßig bei allen DFÜ-Verbindungen ausgewählt.
     
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