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Geldscheine sehen unecht aus?!?!?!

Dieses Thema im Forum "Multifunktionsgeräte, Drucker, Scanner" wurde erstellt von ReinerKalkmann, 17. Juni 2004.

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  1. Hallo Hardwarefreeks,

    ich habe mir vor kurzem einen Lexmark X912e Drucker gekauft um damit farbechte und realistisch aussehende kopiehen anfertigen zu können. Dafür habe ich extra eine Kopiervorlage für Geldscheine angefertigt (sehr guter scanner und hohe auflösung) doch als ich die Scheine gedruckt habe, war ich von der Qualität ganz und garnicht zufrieden!!! Jeder Kellner würde den Unterschied zwischen Kopie und Original bemerken.
    Die scheine glänzen und sehen nicht farbecht aus.

    Das verwendete Papier ist auch von Lexmark und extra für Kopieren gemacht und vom Anfühen sehr Realitätsgetreu.

    Hier meine Frage:
    Muss ich die Farbverwaltung ändern oder sogar schon beim Scannen etwas anders machen? Oder sollte ich die Vorlage am PC bearbeiten? Ich möchte nicht unbedingt mit dem Drucken so herumexperimentieren weil das Papier doch sehr ins Geld geht.

    Ich bitte um Hilfe, vielen Dank schon im Voraus, Reiner
     
  2. Gast

    Gast Guest

    Sonst bist du aber noch ganz dicht, ja? Ist dir nicht bekannt, dass das Kopieren von Banknoten strafbar ist?
     
  3. Gast

    Gast Guest

    @ReinerKalkmann,

    sollten deine weiteren Bemühungen nicht fruchten, ich habe immer ein Bündel Scheine in der Tasche und weiss nicht, wohin damit. So 300-500 Ören könnte ich noch lockermachen :D
     
  4. ulrik

    ulrik Kbyte

    Registriert seit:
    15. Mai 2000
    Beiträge:
    332
    Tja- da komme ich ins Grübeln, denn im CHIP-Forum war derselbe thread! Wurde dort aber schnellstens gesperrt.
    Jetzt mal angenommen, wir sollen hier nicht verar... werden, sondern es geht ihm um einen farbidentischen Ausdruck, dann, aber nur dann soll ihm geholfen werden.
    Was die rechtliche Seite angeht, ist es (nach meinen Kenntnissen und unter Vorbehalt) erlaubt, Geldscheine für Werbezwecke in kompletter Ansicht abzubilden, wenn diese kleiner als das Original sind (im Druck) oder aber im Massstab 1:1, wenn nur ein Ausschnitt abgebildet wird.
    Abbildungen von Banknoten zu Werbezwecken sind ja nicht ungewöhnlich, als Beispiel fallen mir ein: Lotteriewerbung oder Prospekte für Sonderangebote jeglicher Art, wo irgendein grinsender Fuzzy
    ein Geldbündel schwenkt.
    ABER- um möglichst originalgetreue Drucke als Vergleich zu erzielen,
    gibt es bessere und rechtlich unbedenkliche Vorlagen:
    zum Beispiel das Testbild der "ct"-Lady, zum gratis Download bei http://www.heise.de
    Mit dieser Vorlage kann man seinen Drucker fordern und kalibrieren ohne mit dem Gesetz in Konflikt zu geraten.-
     
  5. ulrik

    ulrik Kbyte

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    332
    @bobadilla:
    Aha----------ich ahne was:
    Nun ja, 1 mal verar.... ist grade noch drin.
     
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