Gericht stoppt falsche Anti-Spyware

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von RaBerti1, 4. Juli 2005.

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  1. RaBerti1

    RaBerti1 Viertel Gigabyte

    Einlochen und Vermögen einziehen. Basta.

    Sonst sind die US-Gerichte doch nicht so zimperlich und halten sich für jeden Dreck für zuständig. Warum geht das denn in jenem Fall nicht?

    Die Sache erinnert stark an den Sohn des Glasermeisters...

    MfG Raberti
     
  2. Der_Shogun

    Der_Shogun Kbyte

    das ist nicht das einzigste FAKE programm, es gibt da wesentlich mehr davon, ich hatte kürzlich auf einer webseite eine riesen auflistung davon gesehen !
    ich denke mal das es nach dem prinzip vorgeht, dort wo niemand eine anzeige erstattet dort gibts auch kein richter... aber den fälscherbanden auf die spur zu kommen ist bestimmt nicht immer leicht.
    die antivirenhersteller müssten in der richtung nurnoch etwas nachziehen und diese fälschungen stärker in die erkennung aufnehmen, da haperts noch.
     
  3. andideasmoe

    andideasmoe Megabyte

    Auf jeden Fall halte ich die geschilderte Methode schon für sehr frech. Für so frech, dass ich beim Lesen schon wieder grinsen musste. :D
    Übrigens
    . Das Einzigste gibt es nicht - nur das Einzige. Tschuldigung, konnte ich mir nicht verkneifen. ;)
     
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