Getestet: Apple Ipod Mini

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von Mueckentod, 31. Juli 2004.

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  1. Mueckentod

    Mueckentod Kbyte

    Registriert seit:
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    183
    aber der hype wird's schon richten! viel zu teuer, wieder ein fest eingebauter akku, der auch noch nicht mal sonderlich lange spielzeit garantiert, dockingstation muß extra gekauft werden, keine ogg unterstützung, itunes-software wird benötigt. lächerlich!
     
  2. Paula Poffcon

    Paula Poffcon ROM

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    2. August 2004
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    1
    Mein Mini ist zwar aus den USA, die Funktionen sollten doch aber identisch sein.
    Zum Test: Die Uebertragung der Stuecke auf den iPod ist bei mir rasend schnell mit Firewire (ist kein firewire Kabel bei der deutschen Ausfuehrung???)
    Zweitens wird ein neuer Laufwerksbuchstabe vergeben, sowie ich meinen iPod am Rechner anschliesse, egal ob ueber firewire oder USB und ich kann schnellstens Daten verschieben.

    Ich kann nur sagen, ich bin 100%ig zufrieden!!!
     
  3. penDEJO

    penDEJO Byte

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    53
    lol 260??? 520DM für son Haufen Mist? Dafür bekommt man ja schon fast nen Palm!!
    Nein danke!
     
  4. kadajawi

    kadajawi Megabyte

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    Beiträge:
    1.792
    lol, und was will ich mit nem Palm wenn ich Musik hören möchte? :rolleyes: Haufen Mist? Naja... ich fänds schön so viel Musik dabei zu haben, so Flash Player sind nix für mich und kosten mehr.

    Und mal so nebenbei... gibts günstigere Alternativen? Der Muvo²? Wieviel kostet der nochmal? Der von iRiver? Der für 1.5 GB auch sicher über 200 Euro kostet? Die von Philips zählen nicht, nachdem ich ausreichend beschwerden über deren MP3 Player gelesen habe.
     
  5. Schugy

    Schugy Viertel Gigabyte

    Registriert seit:
    10. Juli 2001
    Beiträge:
    2.587
    Ich war mal auf der Suche nach einem kleinen, äusserst hochwertigen Player.
    95% vielen ohne ogg vorbis Support schonmal aus.

    Und irgendwann dachte ich mir, so'n teurer iRiver IFP-890 für über 200EUR könnte was für mich sein. Nach kurzer Zeit habe ich das Gerät wieder zurückgebracht, weil es einen dicken Haufen Macken hatte. Ich wollte eigentlich einen High-End-Player.

    -Bedienung umständlich
    -Kein USB-Wechsellaufwerk und unter Linux mit einem freien IFP-Treiber rumhantiert, für Windows eine riesige 50MB-Installation
    -ogg vorbis Dateien nur von 96-200kbit abspielbar
    -kein gapless Playback und daher Sprünge in zwischen den Einzeldateien von Konzerten/Mixes
    -dickes Grundrauschen und lautes Knacken beim einschalten, oder auch nur, um HOLD auf dem Display zu zeigen.

    Sein Geld war das Teil überhaupt nicht wert. Jetzt sind mir alle Player suspekt und ich trau mich an keinen mehr ran. MD- und CD-Player gefallen mir trotz des stattlichen Alters der Technik um einiges besser.
     
  6. kadajawi

    kadajawi Megabyte

    Registriert seit:
    23. Dezember 2000
    Beiträge:
    1.792
    Bedienung umständlich... ich bediene meinen iRiver (IMP-150, ein MP3 CD Player) absolut blind. Hat nicht lange gedauert sie zu erlernen, ist Gewöhnungssache, ich finds gut (hab die Flashplayer aber noch nie probiert).

    Ok, das mit dem Wechsellaufwerk hast du natürlich recht, da kann man nix machen, mir unverständlich wieso iRiver... die hören ja sonst auf ihre Kunden.

    Gapless Playback... mir wars so als würde daran gearbeitet... aber das ist schon was her.

    Knacken beim einschalten, ja, meiner rauscht da und gibt ein komisches Geräusch von sich. Aber nicht laut. Und lautes Grundrauschen, auch nicht.

    Mein iRiver ist jetzt 2 Jahre alt.
     
  7. Chris@London

    Chris@London ROM

    Registriert seit:
    2. August 2004
    Beiträge:
    5
    Ich kann da nur zustimmen. Geniales Geraet :rock:

    Gruesse
    Chris
     
  8. Tobias Weidemann

    Tobias Weidemann Byte

    Registriert seit:
    7. April 2004
    Beiträge:
    28
    Hallo,

    die Geschwindigkeit in der Übertragung ist unterscheidlich, je nachdem ob man Firewire oder USB verwendet. Bei Firewire mag sie höher sein, allerdings ist dafür eine extra Karte erforderlich - die meisten PC-Nutzer dürften daher USB nutzen. Und dafür stimmt die Aussage.

    Rausgefunden und im Text geändert haben wir, dass die Darstellung als Laufwerksbuchstabe im Explorer durchaus möglich ist. Allerdings nur so lange bis Itunes drauf zugreift - dann verschwindet der Buchstabe und man muss ihn ggf. über die Itunes-SW neu mounten. - Danke für den Hinweis.... übrigens scheint diese Funktion mit Schwierigkeiten behaftet zu sein - sie ist häufiges Diskussionsthema in den einschlägigen Foren.

    Grüße,
    Tobias Weidemann, PC-WELT-Redaktion
     
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