Google führt Desktop-Suche ein

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von andideasmoe, 15. Oktober 2004.

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  1. andideasmoe

    andideasmoe Megabyte

    Registriert seit:
    13. November 2003
    Beiträge:
    1.788
    Kann das sein? Das Tool ist 450kb groß, benötigt aber 500 MB auf der Festplatte. Die 450 KB können doch unmöglich so sehr gepackt worden sein! Kann mich da jemand aufklären? Danke!
     
  2. ebonner

    ebonner Kbyte

    Registriert seit:
    1. Januar 2001
    Beiträge:
    420
    Hallo,

    das Tool benötigt den Festplattenspeicher für den Index.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Eric Bonner
    Redaktion PC-WELT
     
  3. franzkat

    franzkat CD-R 80

    Registriert seit:
    16. Juni 2002
    Beiträge:
    9.246
    500MB sind ne ganze Menge. Macht der Aufwand Sinn ?
     
  4. andideasmoe

    andideasmoe Megabyte

    Registriert seit:
    13. November 2003
    Beiträge:
    1.788
    Trotzdem Danke für die Antwort@pcwelt!
     
  5. kalweit

    kalweit Hüter der Glaskugel

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    18. April 2000
    Beiträge:
    31.469
    Für 99% der Nutzer wohl eher nicht, da sie schlicht nicht das Datenaufkommen haben, dass es irgendwas zu suchen gäbe. Und der Rest dürfte wohl über entsprechende Ordnungsmethoden ihrer Dokumente verfügen.

    Gruss, Matthias
     
  6. Zeus

    Zeus Halbes Megabyte

    Registriert seit:
    19. Dezember 2000
    Beiträge:
    568
    @franzkat + kalweit

    Ich weiß nicht, ob ihr GooDesktop inzwischen ausprobiert habt, aber dessen Funktionalität als auch schlichte Eleganz im Umgang mit dem heimischen Datennirvana ist ohne Vergleich.

    Ordnung dient zwei grundlegenden Zwecken: einmal einem ästhetischen Bedürfnis äußerlicher Struktur und der Kontrolle bei heimischen Suchaufträgen. Allerdings hilft die zumeist optische Ordnung nicht weiter, wenn man auf umfangreiche Informationen zugreifen muß. Eine Sammlung der Jahresausgabe einer Zeitschrift hilft nicht viel, wenn man einen bestimmten Artikel sucht. Im Grunde genommen ist diese Ordnung zirkelschlußartig: man muß wissen, daß man über dasjenige verfügt was man sucht. Dann muß man aber nicht mehr suchen.

    An diesem Punkt setzt GooDesktop an. Wer viel schreibt, wird GooDesktop schnell zu schätzen wissen, insbesondere dann, wenn sich die abgelegten Schreibunterlagen auf unterschiedlichen Datenträgern befinden. Anhand dessen zeigt sich auch der Vorteil der Indexierung: es tauche ein Begriff in einer Fundstelle auf. Nunmehr klickt man schnell auf das Ergebnis und kann einem Exzerpt gleich prüfen, ob es sich lohnt, die eigentliche Datei zu bemühen.

    Fazit: Tolle, aber verbesserungsfähige Sache. So werden etwa Photos nicht oder nur unzureichend erfaßt. Ich habe dadurch schon so einige verlorengeglaubte und vergessene Schätze meines Schaffens wieder lüften können.
     
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