Googles Tribut-Logo sorgte für Ärger

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von thefifa, 21. April 2006.

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  1. thefifa

    thefifa Byte

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    Die 4. News heute zum Thema Google, rekordverdächtig. Mal gucken, ob dies noch übertroffen werden kann^^
     
  2. MichaelausP

    MichaelausP Viertel Gigabyte

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    Wie ist die Welt geworden?! Da will jemand einen Künstler würdigen und dann lässt man das nicht zu ... wegen dem Urheberrecht ... Ob sich Miró das je gedacht hätte, dass an seinem Geburtstag deswegen Ärger gemacht wird?
     
  3. Aeond

    Aeond Byte

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    K.o.r.i.n.t.e.n.k.a.c.k.e.r.e.i....
     
  4. eixets08

    eixets08 Byte

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    12
    ja, ich verstehs auch nicht...zumal ja der künstler schließlich GEWÜRDIGT wurde und nicht versucht wurde, mit dem logo geld zu machen...
     
  5. brzl

    brzl Halbes Megabyte

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    Es zeigt sich wieder einmal zum Ueberdruss, was für kleinkarierte Deppen Erben sein können.

    Macht nix, ich hatte mich schon über das hübsche und wie immer gelungene Google-Logo gefreut und es meiner Sammlung einverleibt.

    Gegen meine Freude können die seligen Erben nicht einschreiten :D :baeh: :baeh: :baeh: :baeh: :D
     
  6. Cismor

    Cismor Byte

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    Es soll auch Leute geben, die andere als Deppen bezeichnen, obwohl sie nicht in der Lage sind, das gerade Gelesene zu verstehen.
     
  7. schuli

    schuli Byte

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    Vermutlich hat Miró bereits Urheberrechte verletzt, indem er Werke des Schweizer Künstlers Paul Klee imitiert hat.
     
  8. gyniko-onkel

    gyniko-onkel Halbes Megabyte

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    ...das mag wohl sein, aber gegen die PC-Welt schon: haben sie doch das besagte Logo in der Nachricht gezeigt und, um noch eine Gemeinheit obendrauf zu setzen, auch noch einen Link direkt zu der umstrittenen Grafik gesetzt.
    Alle Achtung, hoffentlich lesen die Erben keine News ...
     
  9. brzl

    brzl Halbes Megabyte

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    @ Cismor: Wenn ich etwas verstanden habe, sage ich manchmal meine Meinung dazu.

    Wenn ich etwas nicht verstanden habe, dann schweige ich fein stille oder ich frage nach.

    In diesem Sinne: Was wolltest Du mit Deinem Posting eigentlich sagen? :confused: :confused: :confused:

    Was führt Dich zur Annahme, ich hätte da irgendwas nicht verstanden? :confused: :confused: :confused:
     
  10. brzl

    brzl Halbes Megabyte

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    730

    Wieso gemein????? :confused: :confused: :confused:

    Das Deutsche Digitale Wörterbuch definiert gemein als:


    gemein /Adj./
    1. abwertend niederträchtig und übelwollend den Mitmenschen gegenüber: eine g. Tat, Handlungsweise, Gesinnung; er ist ein g. Mensch, Verbrecher, Schuft, umg. Kerl⌉; im selben Atemzug, wie er sich seines gemeinen Verdachtes schämte, kam er sich um dieser Scham willen lächerlich vor Frisch Stiller 305; sich (jmdm. gegenüber) g. benehmen; an jmdm. g. handeln; jmdn. g. behandeln; du bist g.!; das ist g. (von dir)!; sei nicht so g. zu ihm; /Adv./ salopp übertrieben sehr: das tut g. weh; er hat sich ganz g. verbrannt
    2. abwertend unfein und unanständig, ordinär: ein g. Ausdruck; g. Witze, Redensarten; jmdn. mit g. Worten beschimpfen; alles, etw. ins Gemeine (herab)ziehen; grob und widerwärtig: g. Gesichtszüge, einen g. Gesichtsausdruck haben; frech, unverschämt: eine g. Lüge
    3. gemeinsam /nur in festen Verbindungen/ a) etw. mit etw., jmdm. g. haben: diese Eigenschaft haben sie, die beiden, Vater und Sohn (miteinander) g.; die Neubearbeitung des Stückes hat nichts mehr mit der alten Fassung g.; nichts mit jmdm. g. (zu tun) haben wollen b) sich mit jmdm. g. machen sich mit jmdm., der sozial oder moralisch tiefer steht, anfreunden, verbrüdern: Jetzt können wir aufbleiben und sorgen, daß er nicht mit den Dienstboten trinkt und sich mit ihnen gemein macht Brecht Puntila 2; ich werde mich gerade mit dem Pack gemein machen! M. Walser Ehen 388 c) veralt. mit jmdm. g. Sache machen sich mit jmdm. zusammentun
    4. allgemein a) Biol. /bezeichnet in fester Verbindung mit Pflanzen-, Tiernamen die jeweils verbreitetste Art/ der Gemeine Löwenzahn; die Gemeine Stubenfliege b) veraltend der g. Nutzen; für das g. Wohl sorgen; es besteht kein gemeiner Anspruch auf Auserwählung, wohl aber auf Berufung Rathenau Kommende Dinge 298 c) ver- altend häufig: Aus seinem deutschen Verbreitungsgebiet wandert der Rübenweißling, der überall in Mitteleuropa gemein ist Natur u. Heimat 1956; in den Bergen am Rande des Deltas sind sie [die vietnamesischen Hausschweine] in den Dörfern als Familienbesitz gemein Urania 1962; üblich: es war ihm ... ganz gleichgültig, daß die geheimnisvolle Verheißung mit einer nach gemeinen Begriffen schimpflichen Handlung begonnen hatte Musil Mann 845; die Leidenschaft dieser Messalina war zu mächtig, als daß man sie mit gemeinem Maß messen durfte Harden Köpfe 335; Jur. das g. (allgemein geltende) Recht; Wirtsch. der g. Wert (Wert, bei dem keine besonderen Umstände berücksichtigt werden, Ggs. Liebhaberwert)
    5. veraltend einfach, sich nicht über den Durchschnitt erhebend: der g. Mann; das g. Volk; er ist g. Soldat (Gemeiner); Im allgemeinen kann man sagen, daß uns gemeinen Leuten Sieg und Niederlag teuer zu stehn kommen Brecht Courage 3
    zu 1 ungemein
    zu 1 u. 2 hundsgemein
    zu 4 all-, insgemein
    dazu handgemein



    Wenn Du jetzt die PC-Welt-Redaktion noch als "frech" oder oder "forsch und kregel" bezeichnen würdest, könnte man das ja noch verstehen...
     
  11. brzl

    brzl Halbes Megabyte

    Registriert seit:
    17. März 2004
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    @Schuli: Das hat was. Dabei zeigt sich: Wenn man nicht zu kleinlich ist, wird Grosses und Schönes möglich. Ich möchte jedenfalls weder Klee noch Mirò missen :)
     
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