Handbücher für Linux werden neu geschrieben

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von RaBerti1, 7. Juli 2004.

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  1. RaBerti1

    RaBerti1 Viertel Gigabyte

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    5.094
    Ist ja auch reichlich kompliziert, besonders für Klicki-bunti-Verwöhnte, wenn man sich die Hilfe durch Eingabe von zB
    man mount
    auf der Kommandozeile besorgen muß.

    Und diese Abscheu vor dem Eintippen von Befehlen wird noch dadurch verkompliziert, daß mancher mit der korrekten Syntax allergrößte Probleme hat, wobei es völlig egal ist, obs sich um Unvermögen oder Hang zur Schlamperei handelt.

    Was dann allerdings mit diesen erfolgreich gewonnenen Informationen anzufangen ist, ist eine noch ganz andere Sache:

    man make

    mag ja für Leute, die des englischen IT-Slangs mächtig sind, noch verständlich sein. Aber wer dann ggf. noch Anweisungen befolgt und trotzdem Fehlermeldungen erhält wie zB (auszugsweise und sinngemäß):
    Es konnte kein gültiger Compiler gefunden werden
    der steht dann anschließend trotzdem erst einmal ziemlich auf dem Schlauch: Denn wie compiliert man aus den Sourcen den Compiler?

    MfG Raberti
     
  2. Marcelo

    Marcelo Kbyte

    Registriert seit:
    3. Juli 2002
    Beiträge:
    128
    In dem man einfach bei Debian apt-get install <compiler> macht und bei Suse oder Radhat läd man sich den Compiler im Paket und kann ihn so installieren
    rpm -i <paketname>
    Wo sollte da das Problem sein? Zudem das Paketmanagement für Anfänger bei Suse und Debian super einfach ist. Denn da werden Abhängigkeiten automatisch aufgelöst und man bekommt nicht immer dependencies-Fehler

    MFG
    Marcelo
     
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