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Hat schon einer den neuen Penny-PC aufgeschraubt ?

Dieses Thema im Forum "Hardware allgemein" wurde erstellt von oporto, 12. Januar 2004.

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  1. oporto

    oporto Byte

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    Seit ca. 2 Stunden ist er auf dem Markt:

    Penny: Billig-PC für 699 Euro

    Der Supermarkt Penny hat ab dem kommenden Montag, 12. Januar 2004, wieder einen Billig-PC im Angebot, der diesen Namen verdient hat: Der Rechner kostet 699 Euro und ist aufgrund dieses niedrigen Preisen mit Komponenten ausgestattet, die es zum Teil schon seit über zwei Jahren gibt: So fällt zunächst die CPU auf: Angebtrieben wird der Rechner von einem lahmen Intel Coleron mit 2,6 GHz. Ein Lichtblick: Der Discount-PC ist immerhin mit DVD-Brenner und Multicard-Reader ausgestattet.

    Die Ausstattung des Penny-PC "Fujitsu Siemens Scaleo M" im Detail:

    Intel Coleron 2,60 GHz
    Microsoft Windows XP Home Edition
    512-MB-DDR-Arbeitsspeicher (Takt nicht bekannt)
    80-GB-Festplatte (7200 U/min.)
    DVD+R-/-RW-R-Brenner (Hersteller nicht bekannt)
    ATI Radeon 9200, 128 MB SE TV-out
    Card Reader 6 in 1
    Maus und Tastatur
    Microsoft Works 7.0
    Virenscanner (Hersteller nicht bekannt)
    Adobe Photoshop Elements 2.0
    Inkl. Software-Paket: Donald Duck etc.
    24 Monate Hersteller-Garantie mit Vor-Ort-Service
    Preis: EUR 699

    Mit den letzten Discount-PCs von Lidl, Norma und Aldi kann der Rechner nicht mithalten:Die CPU ist langsamer und die Festplatte wesentlich kleiner. Als Einstiegs-Rechner ist der Computer aber geeignet.

    http://www.discountfan.de/artikel/200401/04010601.php

    Ist der PC wirklich so schlimm ?
     
  2. oporto

    oporto Byte

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    Hi tassetee1 !

    Vielen Danke für die Antwort!
     
  3. tassetee1

    tassetee1 Kbyte

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    Sie hat ein abgespecktes Speicherinterface (64bit statt 128bit). Das heißt, dass die Anbindung zwischen Speicher und Grafikprozessor nur halb so schnell ist, wie bei der normalen Version. Daraus folgt dass die Karte noch deutlich langsamer ist, als die normale schon sehr langsame 9200. Für halbwegs aktuelle Spiel ist sie somit kaum zu gebrauchen. Eine Geforce 4MX 440 ist schon deutlich schneller.
     
  4. oporto

    oporto Byte

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    Was bedeutet SE Version ?
     
  5. tassetee1

    tassetee1 Kbyte

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    Vor allem ist da ein SIS Chipsatz drin. Der gleiche Mist wie bei Medion. Wenn man auf die beiliegende Software verzichten kann, gibt es schon viel günstigere Angebote. Zum tippen ist OpenOffice sowieso überlegen. Außerdem ist der Prozzi für die Zielgruppe sowieso total daneben. Dei Radeon ist übrigens nur eine SE Version.
     
  6. Bierbaron

    Bierbaron Byte

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    30
    Naja,bei Fujitsu-Siemens darf man nicht wirklich einen ordentlichen Rechner verlangen:D Das haben die doch schon seit Jahren bewiesen.Veraltete Komponenten werden bei denen ja nicht erst seit heute angeboten. Was soll ich mit so einem Rechner anfangen?Spiele werden kaum richtig laufen,da braucht man einen besseren PC.Wer wirklich nur schreiben will,bekommt einen vernünftigen Rechner für weniger Geld.Aber ich sage immer wieder:Eigenbau ist und bleibt dass A und O:D
     
  7. oporto

    oporto Byte

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    Na ebend halt die gesunde Mitte, kein Extremum.
    Ein Arbeitstier was laufen soll.
    Mit großem internem Speicher (Lieber viel RAM als superschneller Prozessor) und großem externem Speicher, DVD statt CD Brenner (Systemsicherung [Virenschutz !]in einem Rutsch ohne die ROM dabei zu wechseln).
    Leise: In den letzten Monaten war kein anderer PC im Testlabor so leise. Die Lüfter zur Kühlung von Netzteil und Prozessor sind kaum zu hören.

    Gut ein bißchen teuerer, dafür von Futs.-Siemens.
     
  8. Plinius

    Plinius Viertel Gigabyte

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    2.811
    Was willst du damit zum Ausdruck bringen?

    Soll es nur "Ferraris" am Markt geben - ein solcher ist dieser PC halt nicht, oder soll es nur billigts PCs mit schmalspurigster Ausstattung am Markt geben - ein solcher ist dieser PC auch nicht?




    salve
     
  9. oporto

    oporto Byte

    Registriert seit:
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    72
    Warentest schreibt zum Penny-PC das:

    MELDUNG aus COMPUTER + TELEFON 13.01.2004

    Penny-PC im Schnelltest
    Sparen an der Leistung

    Mehr Computer braucht kaum jemand, glaubt Penny. Für 699 Euro bietet der Discounter einen PC aus dem Hause Fujitsu-Siemens an, während Lidl und Aldi vor Weihnachten mit PCs für über 1 100 Euro antraten. Der Penny-Sparpreis macht allerdings Abstriche bei der Ausstattung nötig: Für einen DVD-/CD-Multinorm-Brenner hats noch gereicht. Fernsehempfang und Funknetzwerk sind nicht drin. Statt eines schnellen Pentium-Prozessors kommt ein preiswerter Celeron-Chip zum Einsatz. Die Festplatte fasst nur 80 Gigabyte und als Grafikkarte muss eine einfache ATI Radeon 9200 ausreichen. Aber: Für die meisten Fälle sollten Ausstattung und Leistung locker reichen. Im Schnelltest musste der Penny-PC zeigen, was er zu bieten hat.

    Start ohne größere Probleme

    Außer Rechner, Maus und Tastatur finden sich im Karton aus dem Penny-Regal reichlich Zettel und CDs. Zur Software für Büroarbeiten (nur Works 7.0 ohne Word und sonstige Ergänzungen) und Multimedia (Photoshop Elements, WinDVD, Nero) kommen beim Penny-Angebot noch eine ganze Reihe von Spielen für kleinere und größere Kinder. Der Start macht keine besonderen Schwierigkeiten. Etwas nervig: Die Handbücher und Kurzanleitungen gelten für unterschiedlich ausgestattete Fujitsu-Siemens-Rechner. Dem Penny-PC fehlen eine ganze Reihe von Anschlüssen, die in den Unterlagen eingezeichnet und erklärt sind.

    Werbung im Windows-Menü

    Für viele ärgerlich: Ins Internet kommen ohne weiteres nur Inhaber eines DSL-Anschlusses. Wer kein DSL hat, muss zum Surfen mit dem Penny-PC noch eine ISDN-Karte oder ein Modem kaufen. Musik- und Multimedia-Freaks werden außerdem ein zusätzliches DVD-/CD-Laufwerk vermissen. So müssen beim Kopieren von CDs und DVDs immer Original und Rohling nacheinander eingelegt werden. Ebenfalls unschön: Unter dem Punkt "Alles für die Sicherheit" im Windows-Menü finden sich nicht etwa Tipps zur Installation von Antivirenprogrammen oder Firewalls, sondern schlicht Versicherungswerbung.

    Leistung auf Sparflamme

    In Sachen Leistung hält sich der Penny-PC erwartungsgemäß vornehm zurück. Fürs Tippen und Surfen reicht die Leistung locker aus. Bei der Verarbeitung großer Bild- oder Videodateien ist schon etwas Geduld erforderlich, und die neuesten 3D-Computerspiele laufen nur stockend über den Schirm. Dafür geht der Penny-PC sehr diskret zu Werke: In den letzten Monaten war kein anderer PC im Testlabor so leise. Die Lüfter zur Kühlung von Netzteil und Prozessor sind kaum zu hören.

    Chance auf Nachrüstung

    Gut immerhin: Der Rechner ist solide aufgebaut und anständig verarbeitet. Der Stromverbrauch hält sich in akzeptablen Grenzen. Ins geräumige Gehäuse passen locker noch zusätzliche Platinen, Laufwerke und Festplatten. Wenn die Rechenleistung eines Tages mal gar nicht mehr ausreicht, lässt sich der Celeron-Prozessor durch einen schnellen Pentium 4-Prozessor ersetzen. Was bleibt, sind die Extras: Allein die mitgelieferten Spiele würden einzeln gekauft über 100 Euro kosten.
     
  10. Gast

    Gast Guest

    :D :D :D
     
  11. tassetee1

    tassetee1 Kbyte

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    461
    Ja ist er! Mit nem anderen Prozzi und einer anderen Grafik wär er ok. Aber für alles außer spielen sollte er eigentlich reichen.
     
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