Hilfe wickey, Linux ohne FAT

Dieses Thema im Forum "Linux-Distributionen" wurde erstellt von it-praktikant, 3. Januar 2003.

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  1. it-praktikant

    it-praktikant Megabyte

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    Fehlersound\'. Keine Ahnung wofür. Ich will darunter nur Programmieren, nicht administrieren, bin aber bereit es zu lernen ;-)

    Wo könnte ich denn, falls es sowas gibt, ein Log-File der Fehlermeldungen finden, damit ich genauer sagen könnte wo was bei Linux schief gegangen ist?

    Ciao it.
    [Diese Nachricht wurde von it-praktikant am 19.01.2003 | 18:51 geändert.]
    [Diese Nachricht wurde von it-praktikant am 21.01.2003 | 17:05 geändert.]
     
  2. wickey

    wickey Megabyte

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    Genau, und wenn das nichts bringt, hilft die TAB Vervollständigung, so nsach dem Motto: Das Programm fing doch mit s an. Dann tippt man eben ein s 2x TAB und bekommt alles aufgelistet, dann helfen die Manpages.

    grüße wickey
     
  3. ede

    ede Kbyte

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    part\' drin ist ;)
     
  4. wickey

    wickey Megabyte

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    fsck ist sehr einprägsam, wenn man weis, was fsck bedeutet:

    <B>F</B>ile<B>s</B>ystem<B>c</B>hec<B>k</B>

    So verhält es sich bei sehr vielen Programmen.
    Eigentlich ganz easy.

    Alles zum Schritt für Schritt lernen findest Du auf meiner Homepage http://members.aon.at/wickey/

    grüße wickey
    [Diese Nachricht wurde von wickey am 22.01.2003 | 22:00 geändert.]
     
  5. it-praktikant

    it-praktikant Megabyte

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    Naja für die man-pages brauche ich ja wieder den Namen des Befehls. Und ohne zu wissen nach welchen Befehl ich suche, kann ich auch keine Beschreibung mir ansehn.

    Wie dem auch sei. Ich weiß jetzt warum bei mir die hdd nicht gemountet werden kann. Die Festplatte hdd ist ca. 20 GB groß und hat eine erweiterte Parti. in der zwei logische Parti. sind.
    Dummerweise wird mir die hdd als 7,8 GB große Festplatte angezeigt, die 100% leer ist unter Linux angezeigt. Dumm gelaufen, würde ich sagen ;-)

    Also, eine Partition läuft, dort habe ich Zugriff (r,w) und das reicht für meine Zweche erst einmal aus.

    Vielen dank für deine Mühe. Ich muss mir wahrscheinlich mal ein Linux-Kurs (Buch) kaufen, damit ich das Schritt-für-Schritt kennen lerne.

    Und die Unix-Programmierer könnten sich wirklich mal Programmnamen ausdenken, die man sich auch merken kann, indem man sie zum Beispiel aussprechen kann, Beispiel <TT>fsck</TT> ;-) *lol*

    Ansonsten ist ja alles schön geordnet, man progname, progname --help, /etc, /home, ...

    Ciao it (Programmiersklave)
     
  6. wickey

    wickey Megabyte

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    &gt; irgendeine ahnung wie ich mir die Partitionierung unter Linux anzeigen lassen kann

    man fsck

    &gt; Ich finde, es gibt eindeutig zu viele Befehle unter Unix

    Must es ja nicht verwenden :-)

    &gt;die kann sich doch kein mensch merken

    Richtig, wozu auch, es gibt Manpages, die man immer nachlesen kann.
     
  7. wickey

    wickey Megabyte

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    Fehleranzeigen\'?

    Bluescreen, was ist das? Ah, ich hab soetwas schon mal gesehen, gibts für Linux als Bildschirmschoner :-)
    Fehleranzeigen? Dafür muss es erst mal Fehler geben. Unter /var/log/* gibt Logdateien.
     
  8. it-praktikant

    it-praktikant Megabyte

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    User\' ist auf NTFS noch nicht möglich. Root kann auch nicht schreiben.

    Die gesamte zweite Festplatte (secondairy slave) ist noch nicht ansprechbar. Habe alles versuche hdd, hdd1-9; danach hdb1-9, will nicht. Setze ich mich morgen dran.

    Gutes Nächtle.

    PS: irgendeine ahnung wie ich mir die Partitionierung unter Linux anzeigen lassen kann? Ich finde, es gibt eindeutig zu viele Befehle unter Unix ;-) :-D die kann sich doch kein mensch merken.
    [Diese Nachricht wurde von it-praktikant am 22.01.2003 | 00:47 geändert.]
     
  9. it-praktikant

    it-praktikant Megabyte

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    Fehleranzeigen\'?

    Ciao it. Gute Nacht. Bis morgen dann.
     
  10. wickey

    wickey Megabyte

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    5\'. Es ist die erste logische Partition in einer erweiterten Part.*
    &gt;&gt;

    Pfeift, bis auf schon erwähntes ntfs statt vfat
     
  11. wickey

    wickey Megabyte

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    Bei Linux ist AFAIK jedes auf der Tastatur verfügbare Zeichen asl Dateiname zulässig. Mit einigen wirds dann aber schwierig zu arbeiten :-)
    Der Unterstrich stellt kein Problem dar.
    Was die Beiden Zahlen in Spalte 5 und 6 angeht: Die erste Zahl ist für das Programm dump (Systempartitionen üblicherweise 1, andere 0) die Zweite gibt an, in welcher Reihenfolge die Partitionen bei Systemstart überprüft werden sollen.
    Ich habe Beispielsweise für alle Partitionen 0 0 stehn. In die vierte Spalte (defaults) kommen zusätliche Parameter wie user, ro, noauto, exec, sync usw. rein.

    Aber das alles hast Du sicher in der Manpage zu fstab schon gelesen :-) (Wenn nicht, tu das)

    Ob die Einträge stimmen?
    Wenns mit mount zu mounten geht und klappt, dann stimmts :-)

    Für ntfs Partitionen kannst Du nicht vfat nehmen, richtig wäre ntfs Ahhhh :-)

    Nochmal, lies man fstab

    grüße wickey
     
  12. it-praktikant

    it-praktikant Megabyte

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    _\' als Mountname gültig ist und andererseit, ob das so einfach geht. Immerhin sieht die Struktur überall so aus. Sicher bin ich mir auch nich mit <TT>vfat</TT> bei ntfs-Partitionen.
    Noch etwas: bei den ext2-Patitionen steht immer <TT>defaults 1 2</TT> als Attribut oder weiterer Parameter da. Windows-Partitionen haben bestimmt andere Parameter.
    Was steht bei dir dort noch in deiner fstab?

    Ciao it.

    PS: kriegst bestimmt einen Platz in der Forums-Ehrenloge. ;-)
     
  13. wickey

    wickey Megabyte

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    In Deiner fstab fehlen die Einträge für Deine Winpartitionen.
    Trotzdem müssen sie manuell zu mounten gehen (als root).

    &gt;&gt;Platte 1 (Primary Master) (Reihenfolge wie auf der Platte)
    - versteckte FAT16, primär, 7 MB, gedacht für zukünftigen Bootmanager
    - FAT32, primär, 6 GB, privates Win98SE System
    - Ext2, primär, 50 MB, /boot, hda2
    - NTFS, logical, 14 GB, Windows 2000 System (// beruflich)
    - Linux Swap, logical, 260 MB
    - Ext2, logical, 10 GB, /, hda7

    Platte 2 (Secondairy Slave)
    - NTFS, logical, 13 GB, Daten & Programme Win2k
    - FAT32, logical, 6 GB, Daten & Programme allgemein
    &gt;&gt;&gt;
    Lege ein beliebiges Mountverzeichnis an/ etwas /mnt/win

    Um jetzt eine Winpartition dorthin zu mounten rufst Du mount auf (Beispiel, die von Dir angegebene
    &gt;&gt;Platte 2 (Secondairy Slave)
    - NTFS, logical, 13 GB, Daten & Programme Win2k&gt;&gt;
    In der Annahme, das ist die erste primäre Partition muss der Mountbefehl so aussehen, wenn NTFS Unterstützung im Kernel ist:

    mount -r -t ntfs /dev/hdd1 /mnt/win
    (wobei -r und -t ntfs AFAIK entfallen können)

    Für
    &gt;&gt;&gt;&gt;Platte 1 (Primary Master) (Reihenfolge wie auf der Platte)
    - versteckte FAT16, primär, 7 MB, gedacht für zukünftigen Bootmanager
    - FAT32, primär, 6 GB, privates Win98SE System&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;
    die 6 GB (wieder angenommen es handelt sich um die erste erweiterte Partition (wichtig, lies http://www.linuxfibel.de/filesys.htm was Du hast, musst Du wissen, primäre oder erweiterte Partitionen)

    mount /dev/hda5 /mnt/win
    wenns ne primäre ist:
    mount /dev/hda2 /mnt/win

    grüße wickey

    PS: Achja, wenn Du ein RAID-System hast entsprechende Raiddevices

    [Diese Nachricht wurde von wickey am 21.01.2003 | 19:47 geändert.]
     
  14. wickey

    wickey Megabyte

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    Interessante Theorie :)

    wickey@debian:~$ cat /proc/filesystems
    nodev rootfs
    nodev bdev
    nodev proc
    nodev sockfs
    nodev tmpfs
    nodev shm
    nodev pipefs
    ext2
    nodev ramfs
    minix
    iso9660
    reiserfs
    nodev devpts
    nodev usbdevfs
    nodev usbfs

    Hmm, kein vfat, kein msdos...
    Erst nach dem Mouten einer FAT-Partition gibt es diesen Eintrag:

    wickey@debian:~$ cat /proc/filesystems
    nodev rootfs
    nodev bdev
    nodev proc
    nodev sockfs
    nodev tmpfs
    nodev shm
    nodev pipefs
    ext2
    nodev ramfs
    minix
    iso9660
    reiserfs
    nodev devpts
    nodev usbdevfs
    nodev usbfs
    vfat
    wickey@debian:~$

    Welche Dateisysteme vom Kernel unterstützt werden, schaut man sich am bessten in seiner .config an.

    grüße wickey
     
  15. it-praktikant

    it-praktikant Megabyte

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    Hey wickey,

    ich hoffe doch, dass du noch da bist. Habe jetzt alle Infos oben gepostet.

    Ciao it.
     
  16. it-praktikant

    it-praktikant Megabyte

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    Es scheint wirklich was mit meiner Suse Linux 8.x Installation zu tun zu haben. Ich habe gerade Knoppix gebootet und konnte auf die hda-Partitionen vollständig zugreifen, selbst NTFS war kein Problem.

    Erst einmal will ich mich schon bei allen für ihre tatkräftigen Vorschläge und ihre Hilfe bedanken, vor allem bei wichey, der schon wieder unendlich viel Geduld mitgebracht hat ;-)

    Ciao it.
     
  17. it-praktikant

    it-praktikant Megabyte

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    Hallo,

    nach so langer Zeit.

    Ich habe mich jetzt nochmal an das Problem rangesetzt. Ich habe mich in B-brox nun eingearbeitet. Ich kann insgesamt zwei FAT32-Partitionen entdecken, soviele sollten auch da sein.
    Zwischen den ganzen Zahlen kann ich beim besten Willen auch keinen Fehler entdecken.

    Ciao it.

    PS: Was im 5ten Byte steht, weiß ich immer noch nicht ;-)
     
  18. it-praktikant

    it-praktikant Megabyte

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    ,,,\' (drei Kommata).</I>

    vfat ist also da.

    Ciao it.
    [Diese Nachricht wurde von it-praktikant am 18.01.2003 | 19:56 geändert.]
     
  19. it-praktikant

    it-praktikant Megabyte

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    ,,,\' = Tabulator.

    Hier meine Plattenaufteilung
    Platte 1 (Primary Master) (Reihenfolge wie auf der Platte)
    - versteckte FAT16, primär, 7 MB, gedacht für zukünftigen Bootmanager
    - FAT32, primär, 6 GB, privates Win98SE System
    - Ext2, primär, 50 MB, <TT>/boot</TT>, hda2
    - NTFS, logical, 14 GB, Windows 2000 System (// beruflich)
    - Linux Swap, logical, 260 MB
    - Ext2, logical, 10 GB, <TT><B>/</B></TT>, hda7

    Platte 2 (Secondairy Slave)
    - NTFS, logical, 13 GB, Daten & Programme Win2k
    - FAT32, logical, 6 GB, Daten & Programme allgemein

    Anmerkung: Die Partitionstypen habe ich nachträglich mit Partition Magic 5 DOS erkennen lassen. Ich hatte die Partitionierung nicht mehr im Kopf.

    Zum Mounten: Ich kann ja nicht mounten, weil nichts erkannt wird. es gibt also nichts, was ich nach <TT>mount -t vfat /dev/ ... <B>wasauchimmer</B></TT> eintragen könnte.

    Ciao it.
    [Diese Nachricht wurde von it-praktikant am 22.01.2003 | 00:48 geändert.]
     
  20. Guinn3sS

    Guinn3sS Byte

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    mach mal "cat /proc/filesystems" da sollte dann mindestens msdos und vfat zu finden sein.
    wenn ja dann poste wie schon gesagt mal deine /etc/fstab und partitions-informationen und welche festplatte es ist.
    ansonsten fehlt dir die unterstuetzung fuer vfat und/oder msdos. wenn du nur msdos findest ist es nicht schlimm aber dann giebt es das alt bekannte datienamen-format 8+3
     
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