1. Bitte immer die Rechnerkonfiguration komplett posten!
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HILLFFFFEEEEEEEEE NEED HELP PLZ!!!!!

Dieses Thema im Forum "Heimnetz und WLAN" wurde erstellt von Deniz1, 5. Februar 2003.

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  1. Deniz1

    Deniz1 Byte

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    [gelöscht]
     
  2. Danny243

    Danny243 Kbyte

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    Hi, Deniz!

    Naja ich weiß ja nicht...vielleicht hast Du auf den falschen Beitrag geantwortet. Ich versuche immer freundlich zu bleiben und war es auch in meinem Beitrag. Und die Nutzungsbedingungen zu lesen, ist ja nichts schlimmes...Im Gegenteil, das ist halt das Erste, was man tun sollte, bevor es losgeht.

    Macht man doch im richtigen Leben auch so, oder?

    Viele Grüße,
    Danny243
     
  3. Deniz1

    Deniz1 Byte

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    jo leute danke für eure hinweise, hab ja schon meinen thread gelöscht.

    aber ich finde es geht auch n bisschen dezenter oder geht mann mit leuten so um die kurz davor sind zu verzweifeln?????

    ein thread hätte ja auch gereicht, von euch von wegen rechtschreibfehler etc...... den text den ich da so verfasst habe, ist einfach in dem moment erstanden worden, wo ich a bissl verzweifelt war.

    also stay tuned!!
     
  4. rapmaster

    rapmaster Halbes Gigabyte

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    Natürlich war es mir schon vorher klar, dass ein Praktikant keine vollständige Arbeitskraft ersetzen darf.
    Und bei meinem Praktikum(pc shop) hab ich alles gemacht ,d.h. pcs zusammengeschraubt ,kunden beraten, bis auf kasse.

    mfg
    rapmaster
     
  5. Angel-HRO

    Angel-HRO Megabyte

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    mal überlegen... nein, ch kenne keine solche Firma. Und ehrlich gesagt: mir wäre ein solche Firma schleierhaft, die Praktikanten an ihren Programmierwerken arbeiten lassen.
    Man soll beim Praktikum einen Einblick bekommen.
    Du musst dabei die Firma sehen: da sitzen gelernte Programmierer und basteln an einem Produkt. Dann der Praktikant dazwischen... vielleicht unter Aufsicht mal ein bisschen selbst Hand anlegen, aber das eine Firma einen Praktikanten in den direkten Fertigungsprozess einens Softwareprodukts einbezieht... ich denke eher nicht.

    Gruß
    André
     
  6. AMDUser

    AMDUser Ganzes Gigabyte

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    Hallo Toby,

    naja, ich bin mittlerweile seit ca. 10 Jahren selber Selbstständig als Unternehmensberater und verkaufe seit ca. knapp 4 Jahren auch noch nebenher ein bischen Hardware.

    Andreas
     
  7. Toby

    Toby Halbes Megabyte

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    Hallo Andreas,

    das war mir gar nicht aufgefallen. Natürlich, Du hast Recht. Ich gelobe Besserung! :-) :-)

    Klingt, als wenn da jemand aus Erfahrung spricht, hmmm?

    Viele Grüße,
    Toby
     
  8. rapmaster

    rapmaster Halbes Gigabyte

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    Also, ich hab mein prak. schon beendet.glaube auch dass ich das da oben gesgat habe.
    nun muss ich pennen gehen.bin sowohl körperlich als auch geistig am ende.
    dann wünsche ich dir noch eine gute nacht und bis dann.

    mfg
    rapmaster
    (info, ich geh z.zt in die 9. klasse)
     
  9. AMDUser

    AMDUser Ganzes Gigabyte

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    <B>vollundganzzustimm</B> vor allem dass was die Selbstständigkeit angeht. Andererseits hat (geniesst) man als Selbstständiger auch gewisse Vorteile. Aber ansonsten kann ich dir in allen Punkten zustimmen.

    Andreas

    Nachtrag: Es gibt keine Unkosten, sondern nur Kosten. Oder meinst du, doppelt gemoppelt hält besser?!?;) ;) ;D

    [Diese Nachricht wurde von AMDUser am 08.02.2003 | 23:17 geändert.]
     
  10. Toby

    Toby Halbes Megabyte

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    559
    Also ich bin kein Unternehmensberater!

    Eine Selbständigkeit erfordert ständigen Arbeitseinsatz, etwas Eigenkapital, die passende Marktsituation und die richtigen Qualifikationen. Dann muss man auch beachten, daß man in den ersten paar Jahren zwangsläufig erst mal Verluste macht, die überbrückt werden müssen. Gerade im IT-Sektor sind die Margen nicht mehr so groß wie z.B. noch Ende der 80er / Anfang der 90er Jahre.

    Heutzutage sind zwischen 2-5 Prozent drinnen, bei manchen Artikeln auch mal etwas mehr. Davon musst Du dann sämtliche Unkosten wie Miete, Strom, Personal, Ausbau der Geschäftsräume, Arbeitsmaterial und natürlich Deine Waren bezahlen. Letzen Endes willst Du natürlich auch noch leben.

    Dann wollen Deine Kunden auch noch Service haben - "Ich hab grad 475,- EUR für diese verdammliche Grafikkarte gezahlt, die geht nicht. Jetzt will ich eine neue haben oder sie zurück geben!" Spätestens jetzt hast Du aber ein Problem mit Deinem Distributor.

    Im tatsächlichen Schadenfall nimmt er die Karte nicht zurück sondern schickt sie an den Hersteller und erstellt Dir in den nächsten 2-4 Wochen eine Gutschrift. Hast Du den Artikel extra für einen Kunden bestellt, der seinerseits über das Internet bestellt hat, hast Du den Schwarzen Peter gezogen, wenn er von seinem 14-tägigen Rückgaberecht (FernAbsG) gebrauch macht. In diesem Fall nämlich berechnen viele Distributoren eine "Wiedereinlagerungspauschale" von mindestens 40,- EUR (wem das bekannt vorkommt, der kann das ja bestätigen).

    Die alternative wäre, den Artikel zu lagern, wobei er aber ständig an Wert verliert. Dann ist die Packung vielleicht schon beschädigt, so dass der nächste Kunde einen Preisnachlass verlangen könnte. Warum auch nicht? Schließlich kann er ja auch zum nächsten Händler gehen, wenn ihm Deine Preise nicht passen.

    Ein nächstes Problem ist, daß viele Händler nicht das passende Umsatzvolumen generieren können und dadurch höhere Einkaufspreise haben, als die Verkaufspreise mancher Großhandelsketten wie Mediamarkt/Saturn Hansa oder Bechtle.

    Alles das bedeutet laufende Kosten, die kalkuliert werden müssen. Dabei ist hier jetzt noch nicht einmal die Konkurrenz bedacht worden.

    Du siehst also, so einfach, wie das bei Mickey Maus und Onkel Dagobert aussieht, ist eine Selbständigkeit nicht (zumindest nicht im IT-Sektor).

    Ein Festanstellungsverhältnis hat dagegen ein paar nicht zu übersehende Vorteile: Du schiebst jeden ersten Dein Gehalt ein, trägst nur Verantwortung im Rahmen der Dir überlassenen Aufgaben und musst Dich nicht verschulden.

    Java wurde eigentlich für Kaffeemaschinen und Staubsauger entwickelt, hat sich dank Netscape mitlerweile als systemunabhänige Sprache für Anwendungen im Internet durchgesetzt. Natürlich muss man da denken. Das muss man auch mit PHP4, Pearl und C/C++. Logisches Denkvermögen und Verständnis für die Arbeitsweise von Rechnern sind eben nun mal Voraussetzung, wenn man programmieren will.

    Wie die erste Programmiersprache entwickelt wurde, kann ich Dir leider nicht beantworten - Ascheaufmeingramgebeugteshaupt. Ich meine mich noch dunkel daran zu errinnern, daß C ursp. als Scriptsprache für Unix gedacht war und man von dessen Fähigkeiten derart beeindruckt war, daß man daraus eine Programmiersprache gebaut hat. Aber das ist nun wirklich mit Vorsicht zu genießen ... Google wäre da mal eine Recherche wert.

    In welche Richtung du Dich entwickeln willst, musst Du alleine entscheiden. Wenn Du jetzt ein Praktikum hinter Dir hast, bist Du ja maximal in der 10. Klasse. Wenn Du Abitur machen willst, hast Du ja noch etwas Zeit.

    Ansonsten überlege Dir, welche Fähigkeiten und Neigungen Du hast, was Dir Spaß macht und geh dann zum Berufsberater.

    Das neue "Beruf Aktuell" bekommst Du kostenlos in jedem Arbeitsamt.

    Viele Grüße,
    Toby
     
  11. rapmaster

    rapmaster Halbes Gigabyte

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    So mächtig ist diese Sprache?wow.
    Ich lerne z.Zt folgende Sprache:
    PHP & ASP (Ich vergleiche immer, was die gemeinsamkeiten sind und die unterschiede.D.h. nicht nur die Befehle sonder auch Struktur.)Webdesign interessiert mcih immer mehr, denn die sprachen sind ziemlich leicht.(Soll ich das zu meinem zukünftigen Beruf machen?)

    Visual Basic, Java (2 völlig andere Sprache,bei visual basic einfach nur nehmen und droppen und bei java muss man so viel denken.)

    Vbscritp & Batch (Batch scheint mir irgendwie logischer zu sein,und man kann da irgendwie mehr machen als mit vbscript)

    Aber nur mal so eine frage:
    Wie hatman die erste Programmiersprache Programmiert???

    :-S

    Und eine andere Frage:
    Welche Arbeitsform bringt mehr geld ein?die offene oder die feste?

    mfg
    rapmaster
     
  12. Toby

    Toby Halbes Megabyte

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    Man kann mit Visual Basic recht einfach kleinere Anwendungen und durchaus auch etwas anspruchsvollere Programme erstellen. Aber VB ist ziemlich eingeschränkt und daher unflexibel.

    C/C++ ist da wesentlich flexibler aber auch anspruchsvoller. Weil die Sprache so mächtig ist, hat sie sich eben auch durchgesetzt.

    Wenn Du wissen willst, was mit C/C++ möglich ist, beantwortet vielleicht dies Deine Frage: Pearl wurde in C (oder C++? Da bin ich mir jetzt wirklich nicht sicher) geschrieben. Das bedeutet, die Sprache ist so mächtig, daß man damit sogar eine andere Programmiersprache schreiben kann. (Na gut, jede Programmiersprache muss ja mit irgend was anderem geschrieben worden sein ...). Schließlich ist C/C++ die Programmiersprache für Linux/Unix.

    Wobei ich aber schon zugeben muss, daß ich kein C/C++ beherrsche. Ich habe früher auch mit VB4 das Programmieren gelernt. Damals war ich gerade 16 geworden und durfte zum ersten mal arbeiten gehen. Vom ersten Geld hab ich mir das VB4-Paket gekauft. Vorher hatte ich mit Turbo Basic 1.0 von Borland programmiert. Erst später, während der Ausbildung zum Informatikkaufmann, hatte ich Kontakt mit Java und später mit Pearl und PHP4.

    Was Deine Berechnungen angeht, halte ich sie für eine Milchmädchen-Rechnung. Sicher, Wohnraum ist teuer. Hier in München z.B. liegt der Mietspiegel für einen Neubau bei 11,75 EUR pro Quadratmeter. Eine 70m²-Wohnung kostet demnach 822,50 EUR (etwas optimistisch, ich weiß schon).

    Insgesamt wirst Du als Informatikkaufmann etwa 2.500,- EUR im Schnitt verdienen. Mit steigender Berufserfahrung und zusätzlichen Qualifikationen (CCNA, MCSE usw ...) wirt Deine Arbeitskraft natürlich auch wertvoller. Aber in der derzeitigen Wirtschafltichen Lage wird sich das wohl nur in Ausnahmefällen in klingender Münze auszahlen.

    5.000,- EUR sind unrealistisch, die Zeiten sind schon längst vorbei. Das war ganz am Anfang, als der Hype gerade erst angefangen hat. Die ersten fertigen Auszubildenden der damals noch neuen IT-Berufe, bekamen teilweise solche Gehälter. Mittlerweile hat hier aber längst eine weitestgehende Anpassung an die tatsächlichen Marktverhältnisse stattgefunden.

    Wenn Du mal fertig bist mit der Schule kann das schon wieder etwas anders aussehen, aber bis dahin fließt noch viel Wasser über den Jordan.

    Glaub mir da bitte, denn ich schreibe Dir das als ein völlig seiner Illusionen beraubter, fertig ausgebildeter Informatikkaufmann, der weiß, wovon er da redet.

    Ein Haus baut man übrigens nicht, in dem man sein Geld im Kopfkissen bunkert. Dafür gibt es mehr oder weniger gute Bausparverträge. Deine Hausbank berät Dich in dieser Hinsicht gerne.

    Viele Grüße,
    Toby
     
  13. rapmaster

    rapmaster Halbes Gigabyte

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    Ja, ich gehe auf ein Gymnasium.

    und könntest du mir mal sagen, warum alle meinen , dass man wenn man programmierer wird, kaum was mit visual basic machen könnte?
    Und was ist denn eigentlich mit c möglich?

    Und mir ist auch bewusst dass der heutigen Wirtschaft nicht gut geht, aber trotzdem sollte doch ein normaler IT Kaufmann ca5000? verdienen odeR?Ich meine die Ausgaben sind ja auch nicht niedrig, seitdem EURO eingeführt wurde.Und am Ende haben Sie nach meiner Berechnung nur noch ca 400 bis 800 ? übrig.Und wie wollen sie dann irgendwann mal ein Haus kaufen?

    mfg
    rapmaster
     
  14. Toby

    Toby Halbes Megabyte

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    Hallo,

    gerade in der heutigen wirtschaftlichen Situation sind 2.000 - 3.000 EUR gar nicht so schlecht, viel mehr wirst Du wohl auch woanders nicht bekommen, vor allem nicht als Berufseinsteiger.

    Als ITler wirst Du wohl zwangsläufig auch mit Hardware in Berührung kommen, selbst, wenn Du Dich zum Programmierer ausbilden lässt. Schließlich muss ein Programmierer ja auch die Eigenschaften der zu programmierenden Hardware kennen, oder?

    Wie Du eingesetzt wirst hängt wohl auch davon ab, wie Du Dich bewirbst. Wenn Du Dich nur als Praktikant bewirbst, lässt Du ziemlich viel Freiraum. Besser ist es, bereits in der Bewerbung auf eine angestrebte Programmierertätigkeit hinzuweisen. Dann sollte sich auch ein entsprechender Praktikumgeber finden lassen.

    Was den Download von Aufsätzen angeht, ist übrigens genau <B>das</B> der falsche Weg.

    Machs doch noch anders: Hol Dir mehrere Aufsätze zu Deinem Thema aus dem Internet, lies sie durch und beschäftige Dich mit ihnen. Schlag zu Deinem Thema noch mal im Lexikon nach und schau auch, ob Du im Internet noch was wissenswertes findest.

    Dann überlegst Du Dir, was Du an den runtergeladenen Aufsätzen gut gefunden hast und wie Du das verwenden könntest. Du solltest nicht den Text übernehmen, auch nicht teilweise. Intelligenter ist es, den Text selbst frei zu gestalten, über das Thema weist Du nach dieser Arbeit ja am besten selbst bescheid, nicht wahr?

    Es spricht auch nichts dagegen, Ausführungen, die Dir besonders gut gefallen zu übernehmen, aber sie müssen auch zum Rest des Textes passen. Glaub mir, es fällt sehr schnell auf, welche Passagen vom Autor selbst stammen und welche nicht.

    Zum Schluss kommt ein Werk heraus, welches Du ganz ohne schlechtes Gewissen als "Dein Werk" bezeichnen kannst und auf das Du auch ruhig ein wenig stolz sein darfst.

    Daraus, daß Du schreibst, daß Du in der dreizehnten Klasse noch einmal ein Praktikum planst, entnehme ich, daß Du ein Gymnasium besuchst. <B>Gerade</B> dann erwartet man von Dir, daß Du in der Lage bist, Dir auf solche Art Wissen anzueignen!

    Viele Grüße,
    Toby
     
  15. rapmaster

    rapmaster Halbes Gigabyte

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    Mein Praktikum ist gestern beendet.
    Hab das bei einem PC Laden durchgeführt.(den namen würde ich nicht sehr gern sagen)
    Da wurde zwar auch oft ABM(Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen), aber es hat mir auch sehr viel spaß gemacht.
    Denn da wurde mir klar, dass in einem PC Laden sowohl geitige Anwesendheit als auch körperliche Stärke erforderlich ist.
    zum thema:
    Aus dem Internet hole ich mir eigentlich nur formulierungen runter, denn der aufsatz soll ja professionel aussehen. :-p

    Und ich hab mich auch über das Lohnniveau informiert, nur 2000 bis 3000? pro monat!!So wenig.

    Und könntest du mir eine Firma sagen, wo man während Praktikum dort hauptsächlich nur mit Programmieren beschäftigt ist?
    (Vielleicht mache ich in der 13 noch mal praktikum)

    Denn mit Hardware will ich in Zukunft so wenig wie das geht in berührung kommen, denn das ist einfach schrecklich.

    mfg
    rapmaster
     
  16. Toby

    Toby Halbes Megabyte

    Registriert seit:
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    559
    Aber in welchem Umfang du abgeschrieben hast, ist doch auch gar nicht ausschlaggebend! Ich halte es sogar für sehr sinnvoll, sich Aufsätze aus dem Internet zu holen. Nur sollen die dann nicht als eigenes Werk vorgelegt werden.

    Es wäre doch z.B. eine gute Idee, sich mehrere solcher Aufsätze zu einem Thema anzuschauen und dann selbst zu beurteilen, was daran gelungen ist und was besser gemacht hätte werden können.

    Wenn Du das Thema verstanden hast und weißt, was daran das maßgebende ist und Du in der Lage bist, die notwendigen Vorgänge korrekt zu beschreiben, bist Du auf dem richtigen Weg. Das Ergebnis sollte ein eigenes Werk sein. Natürlich darfst Du auch aus anderen Werken Dinge übernehmen, die Dir gut gefallen, z.B. ein Bild oder die äußere Aufmachung.

    Dann hast Du nämlich auch das Ziel erreicht, welches mit der Aufgabe, einen Aufsatz schreiben zu müssen, verfolgt wird: Du sollst Dich selbständig mit einem Thema befassen um Dir Wissen anzueignen und dieses Wissen schriftlich fixieren.

    Wenn Du aber (auch in Teilen) nur abschreibst und übernimmst, gewinnst Du gar nichts. Dann beschäftigst Du Dich nämlich nur oberflächlich mit dem Thema und eignest Dir kaum eigenes Wissen dazu an (kein Lernerfolg).

    Ein Praktikumgeber, der seinen Praktikanten die Aufsätze schreibt, sollte am besten nie wieder Praktikanten bekommen. Gegen helfen spricht ja nichts, aber der Praktikant macht die Arbeit ja auch um festzustellen, ob sie ihm liegt und welche Tätigkeiten üblicherweise auszuführen sind. Das ganze soll ja auch bei der Orientierung auf dem Arbeitsmarkt helfen.

    Was für ein Praktikum machst Du denn (oder hast gemacht)?

    Viele Grüße,
    Toby
     
  17. Danny243

    Danny243 Kbyte

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    Hi, Deniz

    Vor dem Posten solltest Du folgende kurze Dokumentation lesen:
    http://www.pcwelt.de/forum/nutzungsbedingungen.html
    Speziell Punkt 8...

    Danny243
     
  18. rapmaster

    rapmaster Halbes Gigabyte

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    Aber ganz abschreiben kann ich doch nicht.
    Ich kann doch nicht immer das selbe gemacht haben, wie der Typ, der das geschrieben hat , odeR?
    Und es gibt noch was lustigeres, 2 oder 3 haben Aufsätze von ihrem Praktikumgeber geschrieben bekommen!!!LOL!!
    (Will ich auch, aber...)

    mfg
    rapmaster
     
  19. Toby

    Toby Halbes Megabyte

    Registriert seit:
    20. Juni 2000
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    559
    Hi,

    selbst schreiben bildet. Abschreiben ist das Dümmste, was Du machen kannst. Höchstens die Unterlagen als Anschauungsmaterial zu verwenden, wäre noch vertretbar. Aber dann solltest Du Dir schon Gedanken machen, was Dir daran gefällt und Du vielleicht übernemen möchtest und was Du eher nicht gut findest.

    Was glaubst Du wohl was es für einen Eindruck machst, wenn Du eine Abhandlung über TCP/IP aus dem Internet ziehst und dann als Krönung noch mit allen Originalrechtschreibfehlern austeilst? :-)

    Abgesehen davon kann die Note im laufenden Schuljahr jederzeit rückgänig gemacht werden, wenn sich später ein Betrug nachweisen lässt. In einer IHK-Abschlussarbeit kann Dir übrigens bis zu einem Jahr später bei nachgewiesenem Betrug die Abschlußprüfung aberkannt werden. Auch das schriftliche Prüfungsergebnis (und sei es auch noch so gut!) ist dann verfallen - absolut zu Recht, wie ich meine.

    Genug der Moralkeule. In meinem Lande soll jeder nach seiner eigenen Fasson seelig werden. :-)

    Viele Grüße,
    Toby
     
  20. Toby

    Toby Halbes Megabyte

    Registriert seit:
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    559
    Verbinden\' klicke, stellt DAVID eine Verbindung zum Server XYZ her").

    Kurze und mittellange Sätze machen das ganze schön lesbar. Lange Bandwurmsätze, wie dieser hier, in denen Du viele Informationen möglichst ausführlich auf engstem Raum unterbringst und mit unwichtigem Blabla schmückst, verwirren den Leser, weil der dann am Ende des Satzes nicht mehr weiß, wie der Satz angefangen hat und dieser dann noch mal von vorne das Lesen anfangen muss ... :-) klaro?

    Auf Blabla solltest Du sowieso verzichten. Entweder hast Du was zu sagen, dann sag es ungeschmückt gerade raus oder es wurde alles gesagt. Lieber 9 Seiten gute Dokumentation als 12 Seiten mittelmäßiges Geblubber.

    Als Schriftart solltest Du eine serifenlose Schrift benutzen, Tahoma oder Arial zum Beispiel. Häufig wird dazu geraten, eine Serifenschriftart wie "Times New Roman" zu verwenden. Ich persönlich finde diese Schrift aber gerade wegen den Serifen ungeeignet und auch zu klein. Ich persönlich bevorzuge Tahoma und Schriftgrad 11 für den Fließtext.

    Der Text sollte in Größe 11 gehalten sein. Dann kannst Du Themenüberschriften in 14 und Artikelüberschriften in 12 halten und bei Bedarf noch fett oder unterstrichen formatieren.

    Wenn Du Quelltext aufführst, solltest Du Dich dabei auf das nötigste beschränken. Wenn Du z.B. eine Funktion beschreiben sollst, reicht es, die Funktion unter Anwendung eines <B>kurzen</B> Beispieles aufzuführen. Quelltext solltest Du in "Courier New" oder "Lucia Console" schreiben um ihn optisch vom übrigen Text abzugrenzen.

    Absätze würde ich mit Silbentrennung und Blockschrift formatieren. Häfig wird linksbündige Formatierung für Absätze empfohlen. Ich finde solche "Flattersätze" ehrlich gesagt aber ziemlich hässlich und machen keinen sehr professionellen Eindruck.

    Der Linke Rand sollte etwa 2,5 - 3 cm betragen. Damit stellst Du sicher, daß Dein Werk anschließend auch gelocht und geheftet werden kann, ohne daß der Text beschädigt wird. Es ist auch eine gute Idee, wenn Du ihn mit einer Bindemaschine heften kannst. Das sieht nicht nur gut aus und macht einen professionellen Eindruck sondern hebt Dein Werk auch aus der Masse ab.

    Abgesehen davon: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Eine Weisheit, an die Du denken solltest. Ein <B>guter</B> Screenshot kann mehr Information rüberbringen als ein Satz unter vielen. Eine kleine Bildunterschrift tut ihr übriges. Schalg mal ne PC-Zeitschrift auf und schau, wie die das machen.

    Schlußendlich solltest Du auch auf die Rechtschreibung setzen. Ich persönlich bevorzuge zwar die alte Rechtschreibung - mit einer Dokumentation präsentierst Du aber nicht nur Dich, sondern auch Deinen Betrieb. Daher solltest Du nicht Wert nur eine korrekte Rechschreibung und Grammatik legen, sondern auch die aktuelle Rechtschreibung anwenden... auch wenn "TIPP" irgendwie falsch aussieht. Eine Rechtschreibkorrektur kann da Wunder wirken.

    Im übrigen gehört Dein Posting wirklich nicht hierher. Da wäre doch z.B. die Software-Abteilung in diesem Forum besser geeignet gewesen, meinst Du nicht? Und wenn Dir jemand Hilfe anbietet, solltest Du ihn nicht anpatzen, vor allem, wenn er Recht hat. Das nur am Rande.

    Viele Grüße,
    Toby
     
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