IDC: Microsoft dominiert weiter Betriebssystem-Markt

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von Sveni2211, 9. Oktober 2003.

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  1. Sveni2211

    Sveni2211 Kbyte

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    Da steht etwas von "verkauften Lizenzen". Das da MS ganz vorne ist, ist klar.

    Aber mich würde eher interessieren, erfassen die da auch Systeme, die nicht gekauft werden? Es gibt z.b. viele Firmen, die BSD einsetzen. Das kaufen die natürlich nicht. Und die vielen Nutzer, die Linux einsetzen und sich diese Versionen nur runterladen und nicht auf CD bestellen. Werden die alle einfach ignoriert oder was?
     
  2. 100Ampere

    100Ampere Halbes Megabyte

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    Vielleicht war es ja so gemeint, dass man bei Linux immer wieder neue Kernel (kostenlos) istallieren kann, um das System up-to date zu halten.

    Das bedarf keiner Registrierungen oder anderer Nachweise und kann somit auch kaum in irgendwelchen Statistiken auftauchen.
     
  3. sAcKrAttE 2ooo

    sAcKrAttE 2ooo Halbes Megabyte

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    mit die meisten behördensysteme meine ich natürlich die server der behörden. dem durchschnittlichen beamten der von pcs keine ahnung hat kann man doch (NOCH !!) kein linux zumuten. auf den clients läuft fast überall noch windows. die ganze arbeit im hintergrund, also auf den servern, wird meistens von linuxen erledigt. man kann einem windoze einfach nicht zutrauen das es 24/7 funzt....
     
  4. jenspcw

    jenspcw Kbyte

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    Sackratte 2k:
    "...EEEEEÄÄÄHHH, falsch. privatandwender warscheinlich zu 90%, aber immerhin 39% aller unternehmen benutzen linux. und in japan, china, korea findet man sowieo kaum ein windoze. auch in europa laufen die meisten behördlichen systeme auf linux..."

    Wusste ich so nicht, danke für den Hinweis. Was nutzen die Asiaten denn dann statt Win? Etwa schon lange Linüxe oder Unixe?
    Das die meisten Behördensysteme mit Linux arbeiten halte ich für ein Gerücht - in meiner Behörde (Wasser- und Schifffahrtsverwaltung) mit 10.000 Rechnern jedenfalls nur viele Server - kaum ein Client. Die Zahl der Client-Linüxe steigt insgesamt, aber M$ dominiert haushoch.

    der_skeptiker
     
  5. julian14

    julian14 Kbyte

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    Das stimmt auch wieder.
    Wie war es aber dann gemeint? Vielleicht so, dass die meisten Linux Benutzer mehr Zeit mit die Systempflege verbringen, als die Windows Benutzer.
    Bei Linux musste ich außerdem nicht so viele Programme planlos drauf installieren, wenn man sie einfach schnell brauchte, da sie fast alle dabei waren.
    Unter Win wollte ich immer gleich ins Internet oder was anderes machen und installierte mir halt schnell die Software dazu.
    Und schon war das System wieder zugemüllt! :(
     
  6. Wollecompi

    Wollecompi Megabyte

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    @ julian14

    Windows musst man auch nicht alle paar Monate installieren, das was Windows langsam macht sind die massenweise und teilweise planlos draufinstallierten Programme, vergessener Datenmüll beim Löschen .... in der Systemverwaltung läßt sich einstellen welche Dienste automatisch mitgeladen werden, das mal minimieren und dann läuft das auch flott weiter.
    Wenn man ein Linux oder sonstein BS gleichermassen vollmüllt wie Win wird es auch langsamer ... vielleicht nicht ganz so langsam, aber das ist auch abhängig von der Anwendungssoftware.

    Gruß

    Wolfgang
     
  7. julian14

    julian14 Kbyte

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    sAcKrAttE 2ooo hat nicht geschrieben, dass es gleich bleibt, sondern nur, dass es ein Leben hält. Man muss es also nicht alle paar Monate neu installieren, weil es zu langsam wird etc.

    Gruß, julian
     
  8. Wollecompi

    Wollecompi Megabyte

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    :confused:

    wenn Linux ein ganzes Leben lang gleich bleibt in den Versionen... dann frag ich mich doch warum Linux in allen seinen Varianten (Distris und Kernel) so viele verschiedene Nummern hat ... Meldungen wie "neuer Kernel" oder "Suse X.X" usw. dürften doch da eigentlich garnicht kommen .... oder überseh ich da was ?

    cu

    Wolfgang
     
  9. sAcKrAttE 2ooo

    sAcKrAttE 2ooo Halbes Megabyte

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    die statistik könnt ihr knicken !

    die vergleichen ALLE lizenzen die von windoof verkauft werden mit den paar linuxen die vorinstalliert auf den mediamarkt- vobis- was-auch-immer-rechnern daherkommen, und rechnen das dann hoch. also das da nix gscheites rauskommt is wohl klar !
    wenn man dann noch bedenkt das eine linux installation praktisch ein leben lang hält und von windoof jedes 2te jahr ne neue version rauskommt die unbedingt jeder haben muss is so eine statistik genausoviel wert wie der dreck unter meinen fingernägeln.

    btw:
    EEEEEÄÄÄHHH, falsch. privatandwender warscheinlich zu 90%, aber immerhin 39% aller unternehmen benutzen linux. und in japan, china, korea findet man sowieo kaum ein windoze. auch in europa laufen die meisten behördlichen systeme auf linux.

    mfg sAcKrAttE 2ooo
     
  10. Sveni2211

    Sveni2211 Kbyte

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    Hmm, das würde auch nix wirklich aussagen.

    Im meinem Bekannten- und Verwandenkreis setzen etwa 40% Linux parallel zu Windows ein. Und da sind auch Leute dabei, welche die Rechner mit Win XP von Mediamarkt gekauft haben.

    Also insgesamt find ich die Erhebungsmethode sehr fragwürdig.
     
  11. jenspcw

    jenspcw Kbyte

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    ... z.B. die Anzahl der neu verkauften Systeme zumindest in etwa als Maßstab nehmen und hochrechnen, wieviele OS tatsächlich auf diesen Rechnern zum Einsatz kommen müssten - nämlich abzüglich einer sicher durch Umfragen hochrechenbaren Anzahl von Neusystemen, die mit bereits vorhandenen OS in Betrieb genommen werden (z.B. Win98).
    Was ich aber nicht glaube ist, dass nicht-M$-OS einen WESENTLICH geringeren Anteil am Neuinstallationsmarkt haben - die Komplettangebote an Rechnern für's Volk gibt's nicht nur in Deutschland und gerade der amerikanische Markt mit sicher vielen Neuverkäufen 'schwört' auf M$. :-(

    der_skeptiker
     
  12. Sveni2211

    Sveni2211 Kbyte

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    Also sagt demnach deren "Statistik" nichts aus...
     
  13. SRöttgen

    SRöttgen Kbyte

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    Bei MS muss man für jeden Client Lizenzen erwerben, was bei Linux nicht nötig ist. Daher kann man einen Vergleich mit Linux nicht führen.
    Es müsste theoretisch die Anzahl der installierten Systeme erfasst werden.
     
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