IDF: Wireless USB Initiative gegründet

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von Zeus, 23. Februar 2004.

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  1. Zeus

    Zeus Halbes Megabyte

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    Beiträge:
    568
    Mir geht der Kabelsalat zunehmend auf den Senkel. Daher sind solche Initiativen grundsätzlich begrüßenswert. Allerdings darf man die Gefahren und Risiken nicht ausklammern: Mit der fehlenden physischen Bedingtheit der Datenübertragung eröffnen sich Möglichkeiten für das Datenanzapfen.

    MfG
     
  2. ghen

    ghen Byte

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    Beiträge:
    16
    Wieso ein Anfang - Es gibt längst Bluetooth, mit dem sich die kabelose Verbindung zu anderen Geräten realisieren lässt. Sollte Bluetooth irgendwelche Nachteile haben, die es generel nicht ermöglichen, ihn als drahtlose Verbindung zu anderen Geräten zu nutzen, sollte mich einer verbessern. (Ich bin mir bewusst, dass man mit Bluetooth keine 480 MBit/s erreichen kann. Aber wer braucht das. Das gibt nur Sinn bei Festplatten oder externen DVD-Laufwerken (also da wo man grosse Datenmengen rüberschauffeln will). Hier wäre es aber viel interessanter, das jeder PC ein Rahmen für eine Wechselfestplatte hat (die sollten eigentlich schon genormt sein, wenn nicht, dann ist es höchste Zeit es nachzuholen). Dann kann man nämlich grosse Mengen Daten über diese Wechselfestplatten tauschen. Für die Sychronisation von Handy-PC reicht dann Bluetooth auch (wird ja eh heute so gemacht). Die Maus, Tastatur, Drucker, Scanner und Audio nutzen Bluetooth. Dann bleibt noch der Bildschirm - der kann aber nun auch ein Kabel haben. Für Internet nimmt man natürlich WLAN oder ein Bluetooth Modem. So kann der Standart Rechner fast ohne Kabel auskommen (wäre da nicht dieser verflixte Strom, den man noch eine ganze Zeit lang nicht kabelos übertragen kann).)
    Ausserdem - bei solchen Lösungen, bleiben Leute, die nicht ohne Tools an Linux konfigurieren und dran rumbasteln können erstmal aussen, falls sie das mit Linux benutzen möchten. Da die Community erstmal Zeit braucht, die ganzen Treiber zu entwickeln und dann die Distributoren die automatischen Installationstools. Also profitiert davon erstmal nur die Windowswelt.

    J_M
     
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