Intel packt eine Milliarde Transistoren auf einen Chip

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von Gri, 18. Oktober 2005.

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  1. Gri

    Gri Halbes Megabyte

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    Ab welcher Anzahl der Transistoren bricht der Ära der wirklichen künstlichen Intelligenz ein?
     
  2. Thor Branke

    Thor Branke CD-R 80

    Registriert seit:
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    9.482
    Da braucht es ein bisschen mehr als schlichte Transistoren: KI ...
     
  3. yetiII

    yetiII ROM

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    Beiträge:
    1
    nunjam ganz so einfach kann man das nicht sehen, die transistorzahl ist ja die maßgebende größe für die komlexität des systems. es ist ja möglich dass intelligenz nur eine frage der komplexität ist, also ab eine gewissen comlexität die selbststeuerungsmechanismen und die mögliche azahl der zusmmengeführten signale ausreichen um spontane ideen b.z.w. logisches denken zum ermöglichen.
    nunja, um auf ihnre frage genauer einzugehen kann man das am menschlichen gehirn genau zeigen. die anzahl der neronen im gehirn wird auf etwa 100 milliarden geschätzt. damit aber nicht genung, was die neuronen besser macht als die transistoren ist ihre viel bessere parallelschaltung. jedes neuron verfügt über im schmitt 1000 verbindunngen, d.h. es giebt über 100 billionen verbindungen im menschlichen gehirn. bei hochbegabten ist diese zahl nochmals größer. d.h. das gehirn ist ein riesiger hochcomplexer, extrem parallel aufgebauter multi core prozessor.
    auf der anderen seite ist die arbeitsgeschwindigkeit mit silitium viel besser als bei den menschlichen kohle wasserstoff verbindungen.
    im grunde lässt sich abr sagen dass paralellismus für die meisten aufgaben (muster erkennen etc.) besser ist. der schnellste computer der welt taktet bloss mit 800mHz, oder so aber eben mit tausenden multicore prozessoren.
    damit kann man sagen, dass es ein meilenstein ist aber nur einer von vielen.
     
  4. Michi0815

    Michi0815 Guest

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    3.429
    bis zu einem gewissen grad kann ich dem zustimmen; die rechenleistung wird irgendwann (vielleicht noch dieses jahrhundert?) für eine starke ki ausreichen, davon bin ich überzeugt. wobei mir die simulations-variante am vielversprechensten/einfachsten vorkommt (simpel gesagt: gehirn, rückenmark und ein paar drüsen einscannen und in einen aufgebohrten zell-simulator laden; simulator anwerfen und warten ob "er" was sagt)

    nur was ganz sicher nicht geschieht ist, dass eine cpu von sich aus und ohne dafür konstruiert zu sein plötzlich so etwas wie ein bewusstsein entwickelt; das design schließt so etwas aus.
     
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