Intel: "Robson" soll Boot-Zeiten dramatisch verkürzen

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von P.A.C.O., 18. Oktober 2005.

Status des Themas:
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
  1. P.A.C.O.

    P.A.C.O. Ex-Foren-Bulle

    Registriert seit:
    9. Juli 2002
    Beiträge:
    19.129
    denke mal jeder, der sich etwas mit dem thema pc beschäftigt, weiss, dass das kommen MUSS. meiner meinung nach, kommt es (bei den speicherpreisen) sehr sehr spät. und trotz der niedrigen chippreise wird dieses "novum" wieder sehr teuer verkauft werden. oder warum stehen im dem artikel keinerlei preisideen?

    ich freu mich drauf, auch im desktop hoffentlich bald über solch ein modul verfügen zu können...
     
  2. NickNack

    NickNack Megabyte

    Registriert seit:
    5. August 2005
    Beiträge:
    1.667
    Ruhemodus nicht auf Festplatte, sondern im Flash-Speicher wird das Geheimnis lauten.

    Vor 5 oder 6 Jahren war der holografische Speicher im Gespräch, der - so damals - in ca. 5 Jahren direkt auf der CPU utopische Speichermöglichkeiten bieten sollte. Was ist daraus geworden? Abgesehen von einigen Firmen, die damit immer noch rumexperimentieren nur heiße Luft. Warten wir mal ab. ;)
     
  3. deoroller

    deoroller Wandelndes Forum

    Registriert seit:
    18. Juli 2000
    Beiträge:
    116.609
    Ist nicht bahnbrechend, da alles Inteltechnik sein muss und alle Fremdhersteller ausgeschlossen werden.
    Ob es sich wohl so durchsetzen wird, wie IBM´s PS/2-Bussystem :bse:

    Der Ruhemodus klappt ja nur, wenn BS, Treiber und die Hardware ihn komplett unterstützen.
    Schlechte Vorraussetzungen für ein offenes System, wie es Desktop-PCs nun mal sind. Ein NB kann man ja gegen wahlfreie Erweiterungen besser abschotten.

    Das Motherboard-BIOS wird auch weiterhin erste Wahl in Sachen Kompatibilität bleiben.
     
  4. NickNack

    NickNack Megabyte

    Registriert seit:
    5. August 2005
    Beiträge:
    1.667
    Der könnte auch klappen, wenn mit dem Speicher ein Festplattenlaufwerk emuliert wird. Dazu braucht wenig oder fast nichts am übrigen System verändert zu werden.

    Vor ein paar Tagen habe ich (ich glaube bei heise) was über eine baldige Fertigstellung des geplanten Nachfolgers für das Rechnerbios gelesen. Der wäre natürlich nötig, um wirklich einen schnelleren Rechnerstart zu ermöglichen. Denn ohne dies ließe sich wahrscheinlich die von Intel angekündige Beschleunigung des Starts gar nicht durchführen. Immerhin braucht das Bios ja auch ein paar Sekündchen zum Überpüfen der Konfiguration.
     
  5. deoroller

    deoroller Wandelndes Forum

    Registriert seit:
    18. Juli 2000
    Beiträge:
    116.609
    @NickNack
    Weißt du was mich an der ganzen Geschichte stört?

    Es setzt weiterhin auf dem BIOS auf und macht den PC-Start noch fehleranfälliger.

    Oder man darf keine Software mehr installieren/deinstallieren.
    Win braucht dann von Zeit zu Zeit einen sauberen Neustart, damit der RAM-Inhalt von Müll gesäubert werden kann.
    Nach meiner Erfahrung muss man nach etwa 10 Tagen bei denen der PC nur in den Ruhezustand gefahren wird und zwichendurch auch Software und Treiber installiert/deinstalliert wurden, mit einem Bluescreen rechnen.
     
  6. MalEbenSo

    MalEbenSo ROM

    Registriert seit:
    19. Oktober 2005
    Beiträge:
    3
    Nachdem Apple ein solches Instant-On Feature bei seinen Laptops schon seit Jahren bietet und jetzt auf Intel umsteigen will, war es abzusehen, dass eine entsprechende Technologie auch auf Intel-Plattform zur Verfügung gestellt wird ... Apple mutet seinen Kunden ungern Rückschritte zu. Da ist dann schnell lautes Murren der Kunden zu hören.

    Wg. BIOS: Auch hier setzt Apple bei den eigenen Rechnern seit langen Jahren auf Open Firmware, das BIOS im Staub zurücklässt. Hier wurde bereits angedeutet von Apple Mitarbeitern, dass es keinen Rückschritt geben wird. Wenn auf einem Mac beim Booten zunächst Textzeilen über den Bildschirm flackern, dann würden sofort die Verkaufszahlen einbrechen. :)
    Momentan aber wird eher spekuliert, dass Apple das gegenüber Open Firmware noch fortschrittlichere EFI übernimmt, statt Open Firmware zu portieren. Hat beides Vor- und Nachteile.
     
  7. unix_user

    unix_user Kbyte

    Registriert seit:
    12. November 2002
    Beiträge:
    178
    Es würde schon eine MENGE helfen, wenn NTFS, DiskDefragmentierer und MS-Windows ordentlich funktionieren würden...

    Ach ja: es gäbe da seit einigen jahren Suns RayStations: SmartCard einstecken und nach ein paar sekunden ist das system in dem zustand, in dem es war, als ich am abend zuvor die karte abgezogen habe -- inklusive ALLER laufenden programme etc. Und das, egal in welche RayStation meiner firma ich meine SmartCard stecke...
     
  8. NickNack

    NickNack Megabyte

    Registriert seit:
    5. August 2005
    Beiträge:
    1.667
    Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldung/65103
     
Status des Themas:
Es sind keine weiteren Antworten möglich.

Diese Seite empfehlen