Intel stellt Desktop-CPU mit Virtualisierungs-Technik vor

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von dinodrache, 14. November 2005.

Status des Themas:
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
  1. dinodrache

    dinodrache Kbyte

    Registriert seit:
    20. Dezember 2003
    Beiträge:
    292
    Hoffentlich wird es diese Technologie auch für den baldigen Apple Rechner mit Intel CPU geben *freu*
     
  2. Wolfgang77

    Wolfgang77 Ganzes Gigabyte

    Registriert seit:
    1. Oktober 2002
    Beiträge:
    20.804
    Aufpassen .. Apple ist gesundheitsschädlich... :D

    Mediziner warnt vor "iPod-Daumen"

    Wer unterwegs gerne Musik hört, gefährdet dabei womöglich seine Gelenke, meint ein britischer Chiropraktiker. Das ständige Herumdrehen am Stellrad des iPod könne "lebenslange" Folgeschäden hervorrufen.

    London - Das Drehen am Steuerrad sei "wirklich gefährlich"...
    Spiegel Online:
    http://www.spiegel.de/netzwelt/netzkultur/0,1518,384658,00.html

    Angesichts Apples Absicht, seine Macintosh-Rechner vom kommenden Jahr an mit Intel-Prozessoren zu bestücken, lesen Insider dieses Patent als Beschreibung der Methode, mit der Apple verhindern will, dass die in Entwicklung befindliche x64-Variante des hauseigenen Betriebssystems Mac OS X auch auf anderen Intel-Rechnern läuft. Mac OS X per TPM an die Hardware gekettet..
    http://www.heise.de/newsticker/meldung/66086
     
  3. Lactrik

    Lactrik Guest

    Zwischen welchen Systemen sollte man denn dort umher schalten? MacOS X und MacOS 9? Das bringts irgendwie nicht wirklich... und andere Systeme werden auf dem Mac trotz Intel-CPU nicht laufen, das meinte zumindest Apple, als sie den Umstieg von IBM auf Intel verkündet haben.
     
  4. Linie1

    Linie1 Byte

    Registriert seit:
    7. Januar 2003
    Beiträge:
    39
    Truted Computing hört sich zwar gut an und ist mit dem Namen Virtualisierungstechnik ansprechend verpackt worden, aber brauchen tut`s wohl nur die Industrie.
    Wenn ich nicht mehr entscheiden kann welche Proggis auf dem PC laufen und in Kauf nehmen muß, das mein Rechner selbstätig ins Netz geht, um irgendwelche Daten zu übertragen, nur damit ich mein bereits bezahltes Betriebssystem weiter nutzen darf, dann waren Trojaner wohl mal gefährlich.
     
  5. L-Mo

    L-Mo ROM

    Registriert seit:
    26. Mai 2006
    Beiträge:
    1
    Ich möchte an dieser Stelle mal die Autoren darauf aufmerksam machen, dass es noch längst nicht salonfähig ist, im Zusammenhang mit konkreten Informationen, zu denen mit Sicherheit verlässlichere Quellen existieren, auf Wikipedia zu verweisen.

    Nun wollte ich mich mal ein wenig, auf die Schnelle, näher über "LaGrande" informieren, mit dem traurigen Ergebnis, dass es ein Wikipedia Link ist, der nicht einmal mehr zur Verfügung steht.

    Selbst wenn der Link existiert hätte, so wäre mir alleine die Tatsache, dass es sich um einen Wikipedia Artikel handelt, schon Grund genug gewesen ihn zu ignorieren, da es sich bei der WP doch nun mal um nicht mehr als ein anarchistisches Versuchsprojekt mit äusserst zweifelhafter Integrität handelt.

    Man sollte als Autor öffentlicher Artikel doch auch ein wenig auf die Qualität der verlinkten Informationen achten, anstatt es sich leicht zu machen und einfach auf "Irgendetwas" zu verlinken.

    Ansonsten käme die Situation einem Horrorszenario nahe, innerhalb dessen jeder politisch relevante Artikel gleich zur näheren Untersuchung auf die Bild-Zeitung verweißt.



    mfG.

    E.Groß
     
Status des Themas:
Es sind keine weiteren Antworten möglich.

Diese Seite empfehlen