IT-Sicherheitsexperte drohen 30 Jahre Haft wegen Hacking

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von TrinoX, 2. Oktober 2003.

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  1. TrinoX

    TrinoX Halbes Megabyte

    Registriert seit:
    2. Oktober 2003
    Beiträge:
    526
    Na also solchen Leuten kann man doch einfach nimmer helfen! :aua:
    Da könnte man genauso gut ein großes Schild vor sein Haus stellen:
    "Achtung, hier illegale Schnapsbrennerei!!"
    Der hatte auch sehr das Bedürfnis sich selbst zu Beweisen und jetzt wird er in den Kanst wandern.
    Bei solchen Sachen wissen es die Leute die's auch wissen müssen, und diejenigen die's net wissen brauchens auch net wissen.
     
  2. G-Town

    G-Town Byte

    Registriert seit:
    10. Februar 2003
    Beiträge:
    21
    Der Typ muss total bekloppt sein, ist Sicherheitsexperte und hat sogar ne eigene Firma, Geld ohne ende und erzählt dann wie toll er doch ist und sogar in einen NAVY-PC gekommen ist.

    Größenwahn?????

    Alles was der Typ sich aufgebaut hat, seine ganze Firma setzt der doch so auf spiel. Wenn der verurteilt wird darf der nich ma mehr n PC benutzen (is bestimmt parktisch als IT- sicherheitsexperte). Der kann dann bald als Putzhilfe irgendwo anfangen:spinner:. Noch son Blödsinn ausn USA, haben die da irgendwo kostenlos drogen verteilt oder was is da in letzter Zeit los, könnte aber auch normal sein. Ein Land voller Bekloppter!!!!

    MfG

    G-Town
    __________________________________
    --->www.SaugPc******<---
     
  3. nothing

    nothing Byte

    Registriert seit:
    25. November 2002
    Beiträge:
    22
    Naja ich denke durch einem Hack (gut,in dem Fall mehrere) gleich 30 Jahre zu geben ist wohl übertrieben!
    Ich finde man sollte die Strafe dem Schaden angemessen vergeben! Leute die sich kleine Kinder anschauen bekommen sicher weniger! Nochdazu darf der Hacker dann nciht mal mehr einen PC haben (am Rande bemerkt)

    Mal schaun, vielleicht kommt so ein kleiner Bin-Laden Freund drauf wie man die Navy hackt, mal nen kleinen Flugzeugträger auf Amokfahrt losschicken (OK, is vielleicht ne übertribene Vorstellung)
    Aber dann wird Ami-land mal sehn was man aus Leuten wie Edward O'Keefe lernen kann!

    Gruß
     
  4. meeero

    meeero Guest

    behinderte rechtslage!

    ein vergewaltiger bekommt niemals so viel!
    und dann noch so ein mist wegen it... aber nein, einen menschen zum wrack machen ist natürlich harmloser....

    arme welt
     
  5. NeueMedien

    NeueMedien Byte

    Registriert seit:
    14. August 2003
    Beiträge:
    52
    Naja, wenn dann aber im Haus keine illegale Schnapsbrennerei zu finden ist, kann er wohl auch nicht belangt werden. Ich denke, wenn die Hacks nicht nachgeweisen werden können, sieht es für eine Verurteilung schlecht aus.
    Wenn sich einer hinstellt und behauptet, er habe 20 Leute abgemurkst und es gibt keinerlei Anhaltspunkte dafür, nicht mal Leichen, dann wird er auch nicht wegen Mordes verurteilt.
    Wenn also in den angeblich gehackten Systemen keine Spuren hinterlassen wurden und auch kein Schaden angerichtet wurde - wer will ihn dann wofür verurteilen?
    Was allerdings sein Motiv für die Behauptung, es getan zu haben, liegt, kann ich beim besten Willen nicht einschätzen. Die Erklärung "Wir wollen auf Sicherheitsmängel aufmerksam machen" halte ich auch für mächtig an den Haaren herbeigezogen.

    Ciao

    Bert
     
  6. ThorstenBerlin

    ThorstenBerlin Byte

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    Beiträge:
    66
    Amiland ist schon ein lustiges Land mit einem hochgebildeten Völkchen... die Eltern rüsten die Kinder unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit wie Einzelkämpfer aus (jedem Ami seine Sniper), alkoholkranke Dorftrottel werden Präsidenten und Morden unbehelligt in der Welt herum - aber wehe jemand versucht in die "sicherheitskritischen" Systeme (made by M$) einzudringen - was nicht sehr schwer sein dürfte. Oder noch schlimmer, wehe man sieht einen nackten Busen im TV - Todesstrafe. Ich bin aber im festen GLauben, dass sich Amiland irgendwann selbst wegsprengt.

    PS Wurden denn die geheimen Daten in irgendeiner Form veröffentlicht oder kommerziell mißbraucht? Dann könnte man niedere Beweggründe nachweisen... wahrscheinlich haben die Hacker nur irgendwelche sensiblen Daten über G. W. Bush gesehen und sollen so aus der Öffentlichkeit verschwinden und Mundtod gemacht werden. In GB lässt man sowas eher als Selbstmord aussehen...
     
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