Jedes vierte Phishing-Opfer bleibt auf der Strecke

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von HSchulze52, 27. Juli 2005.

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  1. HSchulze52

    HSchulze52 ROM

    Registriert seit:
    23. Juni 2004
    Beiträge:
    6
    Identitätsdiebstahl wird leider nicht genug ernst genommen. Man nehme einen Namen aus dem Telefonbuch und melde sich nach belieben mit den Adressdaten überall im Netz an.
    Der Name aus dem Telefonbuch ist machtlos und hat nur Probleme. Berichterstattung darüber ? Habe ich bisher noch keine gefunden !!!

    Als Betroffener
    Hanseon
     
  2. SirAlec

    SirAlec Kbyte

    Registriert seit:
    28. Oktober 2002
    Beiträge:
    268
    Wenn jeder Homebankingkunde mal in seine Anleitung schauen würde und Hirnmässig auch in der Lage ist zu verstehen was da steht: " Die Bank wird sie NIEMALS auffordern Daten von sich preiszugeben....", dann gäbe es keine Phishingopfer. Vielleicht sollten die Banken Schadenersatz fordern, wenn ihre Hinweise so grob fahrlässig ignoriert werden.

    @HSchulze52, böse aber dagegen ist man wohl erstmal machtlos, also Vorbeugung. Ich bin zB nirgends Eingetragen, kein Telefonbucheintrag, kein Mailverteiler etc. und es ist sehr ruhig hier. Habe es auch geschafft überhaupt keine Printwerbung und keine Werbeanrufe mehr zu bekommen.
     
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