Kann Fat32-Partition nicht mounten

Dieses Thema im Forum "Linux-Distributionen" wurde erstellt von Ate, 29. März 2005.

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  1. Ate

    Ate Byte

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    Hallo Profis,

    habe Fedora Core 3 auf meinen Laptop installiert. Versuche nun schon seit Tagen auf verschiedensten Wegen an meine Daten auf einer Fat 32 Partition zu kommen. Angeblich erkennen die meisten Distributionen diese Partitionen.
    Bei mir nicht.
    Habe es auch schon mit Live-CD Suse 9.2 und Mandrake versucht. Auch hier Fehlanzeige.
    Der Hardwarebrowser zeigt die Partitionen an. Ich krieg sich aber nicht gemountet.
    Die Datei /etc/fstab habe ich bisher auch vergeblich gesucht.
    Kann mir jemand helfen?
    Bin Anfänger mit Linux, habe mal mit Suse 9.0 experimentiert, da hat alles super funktioniert bis zur Neuinstallation von Windows.
    Schon mal vielen Dank Ate
     
  2. Rattiberta

    Rattiberta Halbes Gigabyte

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    Hallo Ate,
    ich bin zwar kein Profi, aber vielleicht kann ich trotzdem weiterhelfen...

    Manuelles Mounten als root:

    Konsole öffnen
    su (Rootrechte anfordern)
    <Passwort> (Dich als Chef des Systems ausweisen)

    mount -t vfat /dev/hda1 /windows

    (hänge ins System ein - den Dateityp - vfat - auf dem Gerät hd-irgendwas - ins Verzeichnis windows)

    hda1 entspricht der ersten Partition der Masterplatte am ersten IDE-Controller, die zweite hieße entsprechend hda2, usw.,
    Die Slaveplatte am ersten Controller heißt entsprechend hdb, die Masterplatte am 2. Controller hdc, die Slaveplatte dort hdd.

    Das Mountverzeichnis kann ein beliebiges Verzeichnis sein, es muß lediglich existieren...;)


    Damit Du auch mit Userrechten ein Device mounten kannst, muß es in der etc/fstab eingetragen sein.

    Mit diesem Befehl kannst Du Dir die fstab anzeigen lassen:

    cat /etc/fstab

    Poste mal den Inhalt Deiner fstab und den Linuxnamen der einzubindenden Partition, dann könnte man Dir bei den ggf. erforderlichen Änderungen konkret helfen.

    MfG
    Rattiberta
     
  3. Ate

    Ate Byte

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    Hallo Rattiberta,

    vielen Dank für Deine Antwort. Auch die Erklärung der Befehle ist sehr hilfreich.

    Den Befehl übers Terminal habe ich ausgeführt, danach neu gestartet. Leider noch keine Partition in Sicht.

    hier die fstab:

    [bea@localhost ~]$ cat /etc/fstab
    # This file is edited by fstab-sync - see 'man fstab-sync' for details
    LABEL=/ / ext3 defaults 1 1
    none /dev/pts devpts gid=5,mode=620 0 0
    none /dev/shm tmpfs defaults 0 0
    none /proc proc defaults 0 0
    none /sys sysfs defaults 0 0
    /dev/hda3 swap swap defaults 0 0
    /dev/hdc /media/cdrecorder auto pamconsole,exec,noauto,fscontext=system_u:object_r:removable_t,managed 0 0
    [bea@localhost ~]$

    hda2 und hda4 (jeweils fat32) werden nicht angezeigt. Die eine beherbergt WinXp, die andere meine Daten.

    Ich hab mal nachgesehen unter man fstab-sync, (mein Englisch ist leider nur mäßig) hier steht was, dass fstab nicht automatisch gestartet wird, kannst Du mir erklären, was man hier tun muß?

    This program serves one major purpose: Update the file systems table
    file /etc/fstab and create/remove mount points in /media in response
    to HAL events. This program is usually never run directly from a
    shell; instead it is invoked as a callout from the /etc/hal/device.d
    directory by the HAL daemon.

    Schon mal besten Dank.
    Ate
     
  4. gnagfloh

    gnagfloh Kbyte

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    Partitionen werden beim Systemstart von einem Script aus mit dem Befehl

    mount -a

    eingebunden. Welches Script das bei Fedora ist, kann ich leider nicht sagen, ist aber mit grep schnell zu finden.

    Alle Partitionen, die in der 4. Spalte irgenwo "defaults" stehen haben, werden mit den oben stehenden Befehl gemountet.

    In der 3. Spalte gibst du bei von Hand einzuhängenden Partitionen/Geräten am besten immer "auto" an, wenn du keine Einschränkungen machen möchtes. Dazu benötigst du aber eine Datei namens

    /etc/filesystems

    in der folgendes stehen könnte:

    vfat
    msdos
    hfs
    ntfs
    ext2
    minix
    reiserfs
    udf
    iso9660
    efs

    Dabei ist auch die Reihenfolge wichtig, nicht daß z.B. eine Partition mit vfat als msdos gemountet wird, denn dann erscheinen die Dateinamen nicht richtig. Dateisysteme, die in den Kernel eincompiliert sind müssen da drin nicht aufgeführt sein. Dort dürfen aber auch nur FS-Typen drin stehen, die deinKernel auf Grund der verfügbaren Module erkennen kann, wenn du keinen Streß bekommen möchtest.

    Hast du diese Datei, kannst du beim händischen Mounten auf die Option -t zur Angabe des Dateisystems verzichten. Dein System sollte es automatisch erkennen können.
     
  5. Michi0815

    Michi0815 Guest

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    nix neustart ;)
    wenn du in der konsole/terminal/whatever als rootden befehl eingibst dann ist die partition sofort eingehängt (=gemountet). nach einem neustart natürlich nicht mehr.

    am besten trägst du die partition in die /etc/fstab ein und zwar so:

    /dev/hda1 /wo/auch/immer vfat auto,rw,users,umask=000 0 0
     
  6. franzkat

    franzkat CD-R 80

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    @Rattiberta

    Schamlose Lüge :p
     
  7. Ate

    Ate Byte

    Registriert seit:
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    Hallo Michi0815,

    hier das Ergebnis meines Versuchs:

    # This file is edited by fstab-sync - see 'man fstab-sync' for details
    LABEL=/ / ext3 defaults 1 1
    none /dev/pts devpts gid=5,mode=620 0 0
    none /dev/shm tmpfs defaults 0 0
    none /proc proc defaults 0 0
    none /sys sysfs defaults 0 0
    /dev/hda3 swap swap defaults 0 0
    /dev/hdc /media/cdrecorder auto pamconsole,exec,noauto,f scontext=system_u:object_r:removable_t,managed 0 0
    [root@localhost bea]# /dev/hda4 /windows vfat auto,rw,users,umask=000 0 0
    bash: /dev/hda4: Keine Berechtigung
    [root@localhost bea]#


    Wegen dem Neustart, den hab ich erst gemacht, nachdem ich die Partition trotzdem nicht finden konnte. War halt ein Versuch. Bin ein echter Laie.

    Gruß Ate
     
  8. Ate

    Ate Byte

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    Hallo Gnagfloh,
    habe deine Befehle ausgeführt, es waren für mich jedoch keine hilfreichen Infos dabei. Falls Du mir weiterhelfen willst, poste ich gern die Ergebnisse der Suche.

    Gruß Ate
     
  9. Taesi

    Taesi Kbyte

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    Gib' doch mal- auch als root- den Befehl fdisk -l (kleines L) ein, dmit wir sehen, welche Partitionen überhaupt existieren!
    Ganz am Anfang hieß es ja: "...funktionierte bis zur Neuinstallation von Windows...", wer weiß was sich da an der Aufteilung geändert hat?
    MfG Taesi
     
  10. gnagfloh

    gnagfloh Kbyte

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    Welche Befehle?

    mount -a

    als root bindet nur die Partitionen ein, die in /etc/fstab mit default in Spalte 4 drin stehen.

    grep -r 'mount -a' /etc/*

    zeigt dir nur an, in welchem Script diese Angelegenheit erledigt wird.

    /etc/filesystems

    ist eine ganz normale nicht ausführbare Datei, die du anlegen solltest (als root), wenn sich nicht vorhanden ist. Und dort schreibst du untereinander die Dateisysteme (siehe mein obiges Beispiel) rein, die du brauchst - am besten mit vim :)

    dann mal auf der Kommandozeile

    mount /dev/hda4 /mnt/dein_wunsch_mountpoint

    eintippen. Wenn das Verzeichnis /mnt/dein_wunsch_mountpoint existiert (vorher als root angelegt) und es kommt eine Fehlermeldung, dann hat deine Partition kein, oder ein Dateisystem, was von deinem Kernel nicht erkannt wird. Die Fehlermeldung sollte darüber auskunft geben. Du kannst als root auch mal folgenden Befehl eingeben und das Ergebnis posten:

    file -s /dev/hda4

    Wenn du nur das eingegeben hast, muß eine Fehlemeldung kommen, den /dev/hda4 ist keine ausfühbare Datei. Die Fehlermeldung paßt dazu :rolleyes:

    Übrigens solltest du auch das mal posten, was Taesi empfiehlt.
     
  11. Rattiberta

    Rattiberta Halbes Gigabyte

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    Hallo Ate,

    eine Frage vorweg:

    Bist Du ganz sicher, dass hda2 und hda4 mit Fat32 formatiert sind? Falls es sich doch um NTFS-Partitionen handeln sollte, dann solltest Du diese readonly (ro) einbinden, da ansonsten der totale Datenverlust auf dieser Platte droht beim Schreibversuch!

    Manuell müßtest Du die eine Partition mit diesem Befehl (als root) mounten können:

    mount -t vfat /dev/hda2 /windows/c

    Das Mountverzeichnis mußt Du vorher anlegen. Ich habe es jetzt /windows/c genannt, der Name ist aber austauschbar. ;)
    Dies Verzeichnis (+Unterverzeichnis) gehört auf die unterste Verzeichnisebene (/).

    su (kennst Du schon ;))
    cd / (wechsle in das unterste Verzeichnis)
    md windows (erstelle das Verzeichnis windows)
    cd windows (wechsle ins Verzeichnis windows)
    md c (erstelle ein Verzeichnis namens c)

    (cd = Change Directory, md = Make Direktory)

    Löst der Mountbefehl keine Reaktion der Konsole aus, hats geklappt. Keine Reaktion = gute Reaktion! (Bei falscher Befehlssyntax meckert die Konsole. Keine Fehlermeldung = Befehl wurde ausgeführt.)

    Ach so, nicht ganz unwichtig: umount löst die Einbindung wieder.
     
  12. Rattiberta

    Rattiberta Halbes Gigabyte

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    Wenn es dann mit dem manuellen mounten geklappt hat, kann man sich die Angelegenheit erleichtern durch den Eintrag in die fstab.

    Konfigurationsdateien kannst Du unter Linux mit einem Editor verändern - natürlich wieder mit Adminrechten.. ;)

    Konsole öffnen
    kdesu kate (KDE-Programm kate mit rootrechten starten)

    (ähem, falls eine Fehlermeldung kommt, müßtest Du halt schauen, welche Editoren bei Dir installiert sind...)

    Kate ist vergleichbar mit Notepad, Datei etc/fstab öffnen und reinschreiben...

    /dev/hda2 /windows/c vfat auto,rw,user,umask=0 0 0
    /dev/hda4 /windows/d vfat auto,rw,user,umask=0 0 0

    ...abspeichern.

    Kleine Unsicherheit: umask=0 ? Ich bin jetzt zu müde, noch mal ins Buch zu schauen...:D

    MfG
    Rattiberta
     
  13. Rattiberta

    Rattiberta Halbes Gigabyte

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    Werch ein Illtum! :p
     
  14. Ate

    Ate Byte

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    Finde es prima, dass Ihr helfen wollt.
    Bin auf dieser Ebene völlig hilflos. In der grafischen Oberfläche komme ich normalerweise sehr gut zurecht. Bitte gebt mir die Befehle in voller Länge, da ich die Zusammenhänge noch nicht erkennen kann. Bin aber lernfähig ;)

    hier ein Teilergebnis des grep Aufrufs, sieht interessant aus, sagt mir aber garnichts.

    [root@localhost bea]# grep -r 'mount -a' /etc/*
    /etc/init.d/autofs: umount -a -f -t autofs
    /etc/init.d/netfs: action $"Mounting NFS filesystems: " mount -a -t nfs ,nfs4
    /etc/init.d/netfs: [ -n "$SMBFSTAB" ] && action $"Mounting SMB filesystem s: " mount -a -t smbfs
    /etc/init.d/netfs: [ -n "$CIFSFSTAB" ] && action $"Mounting CIFS filesyst ems: " mount -a -t cifs
    /etc/init.d/netfs: [ -n "$NCPFSTAB" ] && action $"Mounting NCP filesystem s: " mount -a -t ncpfs
    /etc/init.d/netfs: action $"Mounting other filesystems: " mount -a -t nonfs ,nfs4,smbfs,cifs,ncpfs
    /etc/init.d/netfs: action $"Unmounting network bloc k filesystems (retry): " umount -a -O _netdev


    Kannst Du mir beschreiben, wie ich diese /etc/filesystems anlege, was ist vim?

    Wäre windows als „mein_wunsch_mountpoint“ richtig? Ich hätte das Symbol gerne auf dem Desktop.


    Da Ergebnis von file -s:

    [root@localhost bea]# file -s /dev/hda4
    /dev/hda4: x86 boot sector, code offset 0x58, OEM-ID " mkdosfs", sectors/cluster 16, Media descriptor 0xf8, heads 255, sectors 18924570 (volumes > 32 MB) , FAT (32 bit), sectors/FAT 9232, serial number 0x40b9d622, label: " "
    [root@localhost bea]#

    Hier meine Versuche mit fdisk. :
    [root@localhost bea]# fdisk
    bash: fdisk: command not found
    [root@localhost bea]# fdisk -l
    bash: fdisk: command not found
    [root@localhost bea]# grep fdisk -l
    cat fdisk -l
    (Standardeingabe)
    [root@localhost bea]# :heul:

    Gruß Ate
     
  15. Rattiberta

    Rattiberta Halbes Gigabyte

    Registriert seit:
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    Ein kleiner Übersetzungsservice:

    grep -r 'mount -a' /etc/*

    grep ist ein unglaublich vielseitiges Suchwerkzeug, den Befehl könnte man übersetzen mit

    suche - recursiv durch die Verzeichnisse gehend - nach der Zeichenfolge ´mount -a´ ausgehend vom Verzeichnis /etc

    Was was ist, bedeutet, oder wofür irgendwas gut ist, kannst Du aber auch Dein System fragen.

    man grep zeig mal das Handbuch/ Manual zu grep
    grep --help kannst Du mir mal ´ne Anleitung zeigen?

    Die Frage: Was ist vim und wie verwendet man ihn?
    könnte man so formulieren:

    man vim
    vim --help

    (vim ist ein Editor, wie kate oder Notepad, nur etwas anders...) ;)

    MfG
    Rattiberta
     
  16. Taesi

    Taesi Kbyte

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    Dies wäre aber wohl das erste Linux, was kein FDISK hat, oder?

    Versuch' mal mit absoluter Pfadangabe /sbin/fdisk -l
    Ich habe auch schon erlebt, dass, wenn man nur in einer Rootkonsole arbeitet, der absolute Pfad angegeben werden muss.

    Sonst eben mal mit Strg + Alt + F2 eine zweite Konsole öffnen, dort kurz als Root einloggen, den Befehl eintippen, evtl. in eine Datei umleiten, oder aber die Mühe machen, und abschreiben. Dann auch gleich wieder ausloggen!

    Die Partitionsaufteilung wäre schon wichtig, damit wir hier keinen Hasen jagen, den es evtl. garnicht gibt!
     
  17. Affirmation

    Affirmation Kbyte

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    Mal nur kurz eingeworfen:
    Das liegt an der Art und Weise wie du "su" aufrufst.

    Machst du "su -", dann werden beim su-en auch die Pfade für den neuen Nutzer gesetzt - also die Admin-Pfade liegen im aktuellen Pfad.
    Machst du nur "su" ist dies nicht der Fall, dann bleiben die Pfadangaben des vorherigen Nutzers aktiv.
     
  18. Taesi

    Taesi Kbyte

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    267
    Danke, wieder was gelernt!
    Muss aber zugeben, wenn ich wirklich was am System ändere, logge ich mich oftmals auch direkt als root ein!

    MfG Taesi
     
  19. Ate

    Ate Byte

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    8
    Herzlichen Dank an alle,

    die Partition kann in nun mounten. Das mit md windows hat zwar nicht funktioniert, aber ich konnte über die grafische Oberfläche in das home-Verzeichnis einen Ordner anlegen.
    Besonders haben mir dabei auch die Erklärungen von Rattiberta geholfen. Ich hatte das Ziel nicht richtig definiert. Deine Erklärungen sind wirklich professionell.

    Das schreiben in die fstab funktioniert zwar noch nicht, aber ich kann mir schon mal helfen.
    Fedora Core arbeitet mit Gnome, da wird der Befehl kdesu wohl nicht helfen. Als Editoren habe ich Emacs (zum Programmieren?) und gedit als Texteditor.

    Der Tip von Taesi mit dem Strg + Alt + F2, brachte mich ziemlich in Verlegenheit. Zum Glück habe ich eine PC-Welt-Linux neben mir liegen, und fand auch recht schnell den Befehl Strg + Alt + F7 um in das X-Window zurückzukehren.

    Der Befehl /sbin/fdisk -l war erfolgreich. Nur beim Schreiben fehlen mir die Rechte. Liegt möglicherweise daran, daß ich es übers Terminal versucht habe.

    Vielen Dank euch allen
    Ate :jump:
     
  20. Rattiberta

    Rattiberta Halbes Gigabyte

    Registriert seit:
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    Gnome! :dumm:
    Ich hatte Fedora Core 2 vor einigen Monaten längere Zeit auf meinem Rechner. Mir hatte BlueCurve nicht gefallen und ich habe deshalb gleich zu Beginn auf ein reines KDE gewechselt ... :o

    Schau mal im Startmenü nach "Programme ausführen", wenn ich mich recht erinnere, gibt es auch dort die Option "Programm ausführen als". Auf diese Weise könntest Du dann gedit als root ausführen und die fstab ändern.
    Wenn diese Änderung erfolgreich war, taucht (nach dem nächsten Start) bei Rechtsklick auf dem Desktop die Partition als anzuwählendes Device (Gerät) auf. Gemountet werden kann dann per Mausklick...

    Eine ganz andere Sache:
    Eine gute Alternative zur reinen Konsolentippserei ist die Verwendung einen Dateimanagers für die Konsole.
    Der Midnight Commander (Programmaufruf mc auf der Konsole) erleichtert das Anlegen neuer Ordner, das Kopieren und Verschieben von Dateien und bietet Mausbedienung!

    MfG
    Rattiberta

    P.S. :merci: für das nette Lob
     
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