Konkurrenz macht T-Online zu schaffen

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von EvilMM, 10. August 2005.

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  1. EvilMM

    EvilMM Byte

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    Wer wundert sich denn da bitte noch?
    Zu Zeiten wo Flatrates schon 10 Euro gekostet haben, hatten die immer noch 30 Euro verlangt. Und wenn man ein Preismodell hat, dass vorsieht pro Geschwindigkeitssteigerung einen Aufpreis von 10€ in der DSL-Flat zu verlangen, und das die anderen Anbieter eben nicht tun (Jede Geschwindigkeit 10€) braucht man sich über weniger Kunden nicht zu wundern.
     
  2. iks.P

    iks.P Byte

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    Es ist so aus das die immer noch nach alten Deutschen Bundespost Prinzip arbeiten. Stur und uneinsehbar.

    Genauso die Lüge das DSL über Glasfaser nicht geht. Es geht sogar besser! Dafür ist doch Glasfaser da...

    Aber ich sehe es anders: Eher bin ich davon überzeugt das Telekom wegen seiner Vergangenheit ein Komplex von Kosten in der Kalkulation haben.

    Personal die man nicht Kündigen kann. Immobielen die zu verwalten sind. Die Weltherrschaft in Beteiltigung andere Länder.

    Zwangsvermietung der Letzte Meile. Zwangszugang bieten zu Preselectanbieter.

    Also wenn ich Geschäftsführer wäre: Hätte ich alles verkauft. Dem Staat bieten die restlichen Aktien an die Mitbewerber zu verkaufen.

    Ein anderes Geschäftsmodell aufbauen. Beispiel nur von der Monatlichen Gebühren leben. Den rest vermieten.

    Interessieren würde mich auch die Geschichte andere ehemaligen Monopole in Europa wie die es in den Griff kriegen...
     
  3. EvilMM

    EvilMM Byte

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    Ein Staatsbetrieb bleibt eben ein Staatsbetrieb, auch nach der Privatisierung. Es wird der Telekom hier ja auch ganz klar ein Nachteil zugetragen, nur weil sie eben alle Netze besitzen. Beschwert wird sich jetzt, weil sie die Netze ja nur aus damaliger Monopolstellung als Staatsbetrieb haben. Aber wenn weiter so darauf rumgeritten wird das sie dennoch alles den Fremdanbietern zugänglich machen müssen, dann machen die die Firma kaputt damit.
     
  4. sg69

    sg69 Halbes Megabyte

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    Ich sage doch: PRIVATISIERT MAL ALLES MUNTER WEITER !

    Es ist doch ALLES besser in der Privatwirtschaft. Private sind schneller. Bei der Post stehe ich heutzutage NICHT UNTER 30 Minuten an ! SUPERSCHNELLE PRIVATWIRTSCHAFT !!!

    Und billiger sind die auch - siehe Telekoms HORRORPREISE !

    Und wenn man sich dann noch die Energiepreise ansieht - PRIVATISIERUNG - alles wird besser !
     
  5. magiceye04

    magiceye04 Wandelndes Forum

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    Ironie-Tags vergessen?
     
  6. magiceye04

    magiceye04 Wandelndes Forum

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    DSL ist für Kupferleitungen entwickelt worden. Selbstverständlich kann man auch Daten über Glasfaser schicken - passiert ja auch zwischen den ganzen Vermittlungsstellen, dann heißt es aber nicht mehr DSL.
    Die Haushalte direkt per Glasfaser anzuschließen ist zur Zeit noch ein wenig teuer, aber durchaus machbar.
     
  7. Kenrik

    Kenrik Byte

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    Bei der Telekom siehts eh ziemlich düster aus. Vor kurzen hat ja Freenet ein Pilotprojekt zur entkoppelung Telefon-DSL gestartet.
    Wenn das wirklich deutschlandweit kommt, dann rennen der Telekom die Kunden weg, schon allein wegen den Kosten. Und Telefonieren kann man ohne Telfonanschluss heute auch (VoIP) wo die Telekom auch nicht ganz auf der Höhe ist.
     
  8. rthorand

    rthorand Byte

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    Hallo, hatte das zweifelhafte Vergnügen mit der T-Online-Hotline. Und das über 2 Wochen. Die teilweise körperlich spürbare Inkompetenz der Mitarbeiter wurde von einer sehr netten und auch (endlich!) kompetenten Dame damit erklärt, dass man viele Call-Center beauftragen würde, in denen die Leute nicht geschult seien. Arme T-Online......
     
  9. normalbürger

    normalbürger Viertel Gigabyte

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    Nun hackt mal nicht alle auf der T-COM rum (so heißen die doch jetzt, zumindest die die die (3xzulässig?) Leitungen betreuen.
    Für die Kosten bei DSL ist nun mal T-Online zuständig als Provider.
    Ich habe gute Erfahrungen mit T-COM/T-Online gemacht, Beruflich kenn ich das aber auch wenn man einen DAU dran hat der nicht zu seinem Problem kommt, und auf Nachfrage von was anderem redet.
    Wenn ich jemanden bei T-Online brauchte, hatte ich 1. sehr schnell jemanden am Telefon im gegensatz zu den Mitbewerbern mit "Stundenlangen" Wartezeiten und einer Bandansage nachdem man sich per Telefon durch irgendwelche Menü's gehangelt hatte. Überigens unabhängig von der Tageszeit!
    Natürlich sind die Kosten für die Flatrate wesentlich höher (über gongster?) jetzt ja nun abgesenkt. Aber mal ehrlich, welcher Provider hat:
    1. so ein Backbone bzgl. der Leistungsfähigkeit
    2. so geringe Ausfallzeiten
    3. keine Abmahnungen bei "Powerusern" ?
    zum Beitrag von SG69 kann ich nur sagen, recht hat er. Tolle Leistung der Privatisierung, Post ca. 100.000, Bahn auch ca. 100.000 zusätzlich verlorene Arbeitsplätze. Und wofür? Dafür das ich jetzt im Monat 15 Euro weniger Telefonkosten habe ?? Möchte garnicht ausrechnen was mich das an zusätzlichen Sozialabgaben kostet :motz:
    Und kommt jetzt bitte nicht mit den (von mir geschätzten) 5.000 geschaffenen Arbeitsplätzen von Freenet/Arcor un Co.
     
  10. M.t.B.

    M.t.B. Byte

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    106
    1&1, die nutzen nämlich den T-Offline Backbone.
     
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