Kündigung der Ebay-Mitgliedschaft: Verschärfte Rechtsprechung

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von 944er, 1. September 2005.

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  1. 944er

    944er Kbyte

    Registriert seit:
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    154
    Ich hoffe, dass sich Ebay bald selbst sperrt.
    Mit www.hood.de habe ich jedenfalls bessere Erfahrung gemacht.
     
  2. pippan

    pippan ROM

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    2
    Probieren Sie es einmal umgekehrt. Sie wollen bei ebay kündigen. Das ist vielleicht ein Hürdenlauf.
    mfg
    Hans-Joachim
     
  3. bln13156

    bln13156 ROM

    Registriert seit:
    2. September 2005
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    3
    Hallo,
    es ist nur leider so, daß die schlechte Funktionalität der Hood Seite nicht zum benutzen einlädt. Habe über eine Std. gebraucht, um 2 Artikel einzustellen, dauernd Fehlermeldungen des Servers.

    Wollen wir doch mal ehrlich sein, Sperrung oder Kündigung seites ebay geschieht zu 99 % zu Recht. Alles, was man darüber von erbosten ausgesperrten ebayern in Foren liest, hört sich sehr zweifelhaft an. Ich war übrigens selber betroffen, aber eine Fahrt nach Dreilinden war eine eher angenehme Erfahrung.

    Wer irgendwas sucht, schaut erst bei google, dann bei ebay. Hood kennt kaum jemand, ist eben so.

    Was ich aber keinem empfehlen würde, seine Existens nur über ebay aufzubauen. Ich spreche aus bitterer Erfahrung. Investiert Eure Kohle lieber in Google-ads und entwickelt eine vernünftige Strategie, um Euren eigenen Internetshop gut in Suchmaschinen zu plazieren. ebay kann man benutzen, um sich bekannt zu machen.

    Was mich viel eher ärgert, sind die vielen "Privatverkäufer" (keine Garantie, kein Umtausch) mit hohen Bewertungszahlen, die einem die Ideen und Texte klauen, die Preise und die Geschäfte versauen und alles am Finanzamt vorbei oder zumindest, ohne die gesetzlichen Informationspflichten für Gewerbetreibende zu erfüllen. Denen sollte mal eher jemand auf die Finger schauen.
    Gruß aus Berlin
     
  4. reinhold&helge

    reinhold&helge Byte

    Registriert seit:
    7. Juni 2005
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    24
    Das kann ich nicht ganz glauben !!! Dies würde einer Sippenhaftung gleich kommen. So etwas gab es nur zu Zeiten des Nationalsozialismus. Diese Zeiten sind gottseidank schon lange vorbei !!!
     
  5. Brennerxyz

    Brennerxyz Byte

    Registriert seit:
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    18
    Zitat
    "Die Ansicht des Kammergerichtes, dass durch die Anmeldung der Klägerin die bestehende Sperrung des Ehemannes umgangen werden soll, konnte nicht nachgewiesen werden."

    Habe ich da irgendtwas falsch verstanden ????

    Wenn doch nicht nachgewiesen werden kann das die Ehefrau
    die Geschäfte ihres Mannes weiterführen will,warum fällt das Kammergericht so ein Urteil :aua:

    Aber die Wege des Herrn und der Richter sind unerforscht ( oder so änlich ) :bet:
     
  6. Tamburas

    Tamburas Guest

    Der Bericht ist billige Reklame für eine Rostocker Anwaltskanzlei, die durch die "Zusammenarbeit" mit PCWelt das Werbeverbot umgeht. Schauen wir uns den "Fall" doch mal an:

    Der Bericht der PCWelt bezieht sich auf eine Mitteilung auf der Homepage der Anwaltskanzlei. Dort wird in reißerischer Manier ein Fall falsch dargestellt. Auf die Frage, aus welchem Grund ebay kündigte, kommt es nämlich im Ergebnis gar nicht an. Wie schon das OLG Brandenburg feststellte, kann ebay immer und ohne Begründung mit 14tägiger Frist kündigen. Ein Urteil des BGH zu der Entscheidung des OLG Brandenburg liegt (noch) nicht vor. Also ist es völlig wurscht, ob und aus welchem Grund der Kläger (ebay-Kunde) meinte, die Kündigung sei nicht gerechtfertigt. Ebay hätte letztendlich auch ohne Begründung kündigen können.

    Viel Wind um nichts. Aber die Homepage der Rostocker Kanzlei war mal wieder verlinkt. Ein Schelm, der etwas Böses denkt...
     
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