Kunde kann Mängel bei Versandware längere Zeit geltend machen

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von RaBerti1, 26. Juli 2005.

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  1. RaBerti1

    RaBerti1 Viertel Gigabyte

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    Beiträge:
    5.094
    Hoppla, das klingt ja erstmal so, als wäre die 2-Jahres-Frist noch zu kurz. Und dann die Erleuchtung: Web-Händler meint, seine zu Recht Mängel rügenden Kunden mit einer AGB-Regelung abwimmeln zu können.

    Möge er viel Schund verhökert und nun einen Riesenrücklauf haben!

    MfG Raberti
     
  2. thoddy

    thoddy Byte

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    Beiträge:
    41
    Endlich mal ein kundenfreundliches Urteil!

    Im erweiterten Sinne ist die Gewährleistung nicht der Herstellergarantie gleichzusetzen. Die Gewährleistung ist meist zum Nachteil der Verbraucher ausgelegt.

    In einem Beispiel wenn der Epson- Händler mit seiner "Qualitätsware" (bei einem Mangel NACH der HERSTELLERGARANTIE) behauptet: "Da der aufgetretene Fehler (Mangel) ist nicht innerhalb der Garantiefrist mitgeteilt worden sei ..... eine Abbwilcklung über die Gewährleistung ..... ausgeschlossen ist." :heul:
    Zwar ein schlechter Händler, aber im Recht. Das Kleingedruckte sieht dieses Verhalten so vor. Von wegen zwei Jahre Garantie.
    Das kurbelt doch den Umsatz an, oder ??? :aua: (für einen anderen Händler)

    Hoffentlich hat der Händler noch das notwendige Kliengeld. :bse:
     
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