Kunde kann Mängel bei Versandware längere Zeit geltend machen

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von RaBerti1, 26. Juli 2005.

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  1. RaBerti1

    RaBerti1 Viertel Gigabyte

    Hoppla, das klingt ja erstmal so, als wäre die 2-Jahres-Frist noch zu kurz. Und dann die Erleuchtung: Web-Händler meint, seine zu Recht Mängel rügenden Kunden mit einer AGB-Regelung abwimmeln zu können.

    Möge er viel Schund verhökert und nun einen Riesenrücklauf haben!

    MfG Raberti
     
  2. thoddy

    thoddy Byte

    Endlich mal ein kundenfreundliches Urteil!

    Im erweiterten Sinne ist die Gewährleistung nicht der Herstellergarantie gleichzusetzen. Die Gewährleistung ist meist zum Nachteil der Verbraucher ausgelegt.

    In einem Beispiel wenn der Epson- Händler mit seiner "Qualitätsware" (bei einem Mangel NACH der HERSTELLERGARANTIE) behauptet: "Da der aufgetretene Fehler (Mangel) ist nicht innerhalb der Garantiefrist mitgeteilt worden sei ..... eine Abbwilcklung über die Gewährleistung ..... ausgeschlossen ist." :heul:
    Zwar ein schlechter Händler, aber im Recht. Das Kleingedruckte sieht dieses Verhalten so vor. Von wegen zwei Jahre Garantie.
    Das kurbelt doch den Umsatz an, oder ??? :aua: (für einen anderen Händler)

    Hoffentlich hat der Händler noch das notwendige Kliengeld. :bse:
     
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