Laborfotos weichen in der Größe vom Original ab

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von guenni9, 24. September 2004.

Status des Themas:
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
  1. guenni9

    guenni9 ROM

    Registriert seit:
    19. Mai 2003
    Beiträge:
    6
    Hallo,
    wenn Sie schon von diesen Problemen berichten, dann wäre es nett, wenn Sie auch die Lösung anbieten.
    Image Cutter als Freeware. Hier können die Bilder ins richtige Seitenverhältnis bei verschiedenen Größen gebracht werden.
    Herzlichst
    guenni9
     
  2. btpake

    btpake Guest

    Die Lösung wurde doch als kleines Rätsel im Text versteckt ......

    Du sollst in Deinem Grafikprogramm, sofern möglich, das Seitenverhältnis auf 3:2 einzustellen. Oder war es doch 2:3? Ich tippe Gladbach-Rostock 1:1.
     
  3. dessauphoto

    dessauphoto ROM

    Registriert seit:
    3. November 2002
    Beiträge:
    3
    @ guenni9
    Auch das ist nur die halbe Wahrheit die von der Pc-Welt angeboten wird. Richtig ist, das die Labore von KB-Negativ (24x36) ausgehen, welches ein Seitenverhältnis von 2 : 3 zu Grunde legt. Dies trift aber nur bei einigen wenigen klassischen Bildformaten zu, zB. 10x15cm oder 20x30cm. Im Format 9x13 haben wir schon wieder ein Seitenverhältnis von 3 : 4,irgendwas; im Format 13x18 cm ist das Verhältnis 2,irgendwas :3. Erschwerend kommt hinzu, daß das tatsächliche Papierformat mit den angegebenen Maßen ohnehin nicht überein stimmt. So könnte das 10x15 Bild gleich zwei unterschiedliche Größen haben, ist abhängig von der verwendeten Rollenware des Papiers. Hier wären 10,4 cm in der Höhe möglich oder aber auch 15,2 cm in der breite. Das sog. "Classik - Format" 9x13cm ist in wirklichkeit nur 12,7 cm breit. Selbst wenn man nun den Versuch unternimmt seine Fotos genau auf das Ausgabeformat zu trimmen, wird man feststellen, das auch hier die Datei mit dem erhaltenen Abzug nicht übereinstimmt. "Schuld daran" sind hier die Printer, welche den Bildausschnitt bis zu 5% herauszoomen.

    :heul: :heul:

    Viele Grüße
    Dessauphoto
     
  4. HSchulze52

    HSchulze52 ROM

    Registriert seit:
    23. Juni 2004
    Beiträge:
    6
    Das Problem der meist unterschiedlichen Formate für Laborbilder gegenüber den meisten Digitalbildern wird verniedlicht.
    Warum können die Labore die Formate der Laborbilder nicht den Kundenbildern, sprich Digitalbildern, anpassen.
    Das ist möglich, aber das anpassen von Digitalkameras an das Laborformat unmöglich.
    Der Markt dafür ist doch wohl vorhanden.

    Hanseon
     
  5. hhu

    hhu ROM

    Registriert seit:
    15. November 2002
    Beiträge:
    3
    :jump: Die könnten ihre Printer sicher an den Kunden anpassen, wenn sie nur EINEN hätten, bei zwei Kunden müsste man wahrscheinlich zwei verschiedene Printer aufstellen, bei 10'000 Kunden wären dann arg viele Printer aufzustellen. Vielleicht bist Du aber der erste Kunde und die anderen 9'999 hätten sich nach Dir zu richten. Vermutlich ist Dein Problem, dass Du eben nicht der erste bist....
    Für viel Kohle ist alles machbar, für wenig Kohle eben halt ein bisschen weniger.
     
  6. hhu

    hhu ROM

    Registriert seit:
    15. November 2002
    Beiträge:
    3
    Image Cutter?

    Liegt bei mir in der Schublade und nennt sich einfach Schere. Funktioniert bei sachgemässer Anwendung einwandfrei und kann auch für andere Zwecke eingesetzt werden. Einfach super...
     
  7. nreher

    nreher Byte

    Registriert seit:
    16. November 2001
    Beiträge:
    38
    Gibt es ein Bild, das man zumindest als ambitionierter (Hobby)Fotograf (nicht Knipser!)1 zu 1 direkt aus der Kamera auf den Papierabzug übernehmen will? Bei mir nicht! Erst durch den entsprechenden Ausschnitt wirkt ein Bild und normalerweise ist eh jede Menge unerwünschtes Zeugs mit drauf.
    Also ist ein digitaler Schnitt Pflicht - und der ist mit jedem beliebigen EBV Programm passgenau möglich. Daher erübrigt sich die Diskussion für ernsthafte Fotografen meines Erachtens.
    Eine Schere ist natürlich auch möglich: aber wirklich nur bei perfekt gestylten Bildern - wo es nur gilt, den Rand abzuschneiden! Ein Cutter mit Stahllinial ist übrigens dann professioneller im Schnitt.
     
  8. HSchulze52

    HSchulze52 ROM

    Registriert seit:
    23. Juni 2004
    Beiträge:
    6
    Es würde schon reichen das Laborformat auf das allgemein übliche Digitalformat 4:3 anzupassen. An jedes einzelne Kamaraformat anzupassen ist dabei nicht erforderlich.
    Nachbearbeitung ob digital oder schneiden mit Schere/Kutter bleibt dabei immer noch möglich.
    Hanseon
     
Status des Themas:
Es sind keine weiteren Antworten möglich.

Diese Seite empfehlen